Tampilkan postingan dengan label Prins Thomas. Tampilkan semua postingan
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Lost Tracks (4)

http://thewaxpages.tumblr.com/post/2086394910/this-amused-me
Lost Tracks geht in die vierte und letzte Runde in diesem Jahr. Mehr im Rahmen dieser Kurzserie wird es wieder im nächsten Jahr, im Dezember 2011 geben, sofern und soweit dieses Blog noch Bestand haben sollte. So weit in die Zukunft vorauszuschauen und zu planen liegt mir nämlich nicht. Daher gilt ein vorerst letztes Mal das in den Wochen zuvor gesagte: "in ein paar kurzen Worten auf Tracks und ganze EPs hinzuweisen, die zwar nicht tatsächlich untergegangen, die ganz bestimmt nicht zu wenig Aufmerksamkeit erfahren haben, die jedoch noch keine Berücksichtigung auf keep-it-deep erfahren haben."


1. Sevensol & Bender - Scuba (Aera's Diving Dub) - Fauxpas Musik.

Sevensol und Bender, zwei Leipziger DJs, Produzenten und Mitgründer von Kann Records haben im Herbst 2010 auf dem Hamburger Label Fauxpas Musik mit Scuba einen Track veröffentlicht, der durchaus Hitpotenzial besitzt - vorausgesetzt, man lässt das Durchschnittsverständnis des Wortes "Hit" zuhause. Ein "Peaktime-Kracher" nämlich ist weder das Original, noch sind es die beiden Remix-Versionen. Damit die unwiderstehliche Kraft, die diesem Stück innewohnt, zu ihrer vollen Entfaltung gelangt, bedarf es Zeit. Wird diese "Scuba" gewährt, wirkt die Musik unmittelbar auf das Gefühlszentrum ein, lässt Stimmungen im Kopf entstehen. "Scuba" ist aufhellend, euphorisierend, vermittelt Friede, Ruhe, Entspannung, aber auch Traurigkeit - insbesondere der "Diving Dub" von Aera, dessen sanftes Glühen bestens geeignet für zauberhafte Warm up- oder Abkühlstunden geeignet ist.




2. Shakarchi & Stranéus - Macedonia / Iraq - Geography Records.

Während die Swedish House Mafia sich in selbstverherrlichenden Posen begleitet von elends miserabler Musik vor zehntausenden Freiluft-Ravern abfeiert, diese Szenen aufzeichnen und zu einer DVD zusammenschneiden lässt, treten Label wie Kontra Musik, Lugnet Records, Aniara Recordings und seit kurzem auch Geography Records den Beweis an, dass aus Schweden nicht nur gleichbedeutend ist mit Hochumsatz- und Niedrigqualität-Musik. Adam Lundberg und Oscar Villata stehen hinter Geography Records, dessen Homebase die südschwedische Stadt Malmö ist. Das erste Release, Macedonia / Iraq, stammt von Faik Shakarchi und Daniel Straneus, die mit dieser EP zwei wunderschöne, tiefgründig entspannte, energetisch ausbalancierte Tracks vorstellen. An dieser Stelle in kleiner Blick in die nahe Zukunft: Geography 002 wird im Januar 2011 erscheinen, Produzent ist Julius Steinhoff. Vormerken!




3. Rio Padice - Sleepless Nights EP - Bassculture Records.

Tanzflächenorientierte Tracks mit geradlinigem Aufbau kommen auf diesem Blog hin und wieder etwas zu kurz. Liegt sicher auch daran, dass dessen Betreiber mit zunehmendem Alter etwas träge geworden ist und den Vodka Irgendwas gegen Freude und Frohsinn bereitenden Rotwein eingetauscht hat. Wenn ich denn einen Vorsatz für das kommende Jahr 2011 in die Tat umsetzen möchte, dann den nämlichen: wieder vermehrt zwischen Zürich (Zukunft & Co.) und RJ unterwegs zu sein. Doch zurück zur Musik: Liebhaber von Label wie Sthlmaudio Recordings werden mit Tracks des Italieners Dario di Padice, das ist Rio Padice, zu hundert Prozent auf ihre Kosten kommen. Die Sleepless Nights EP, in diesem Sommer auf des Franzosen D'Julz eigenem Label Bass Culture Records erschienen, ist voll von diesem supertighten, crispen stuff - so sagt man doch dazu, oder?! Ebenfalls empfehlenswert sind seine Tracks auf The Luchador.




4. Philogresz - Move Me (Ron Deacon' Piano Club Remix) - Prog City Deep.

Traumverhangen, verklärt glücklich, den Hörer mit einem vergeistigten Glanz in den Augen zurücklassend - das ist Ron Deacons "Piano Club Mix" für "Move Me" von Ilker Soylu alias Philogresz. Original und Schaffhäuser Remix sind auch nicht ohne, sofern man in schulmedizinisch zerstückelte, kleinteilig zusammengesetzte Groove-Einheiten mag.




5. Kasper Bjoerke - Heaven EP - Hfn Music.

"Heaven" von Kasper Bjoerke ist eine Neubearbeitung des gleichnamigen Rolling Stones-Klassikers, die auf Hfn Music zusammen mit Remixen von Nicolas Jaar und Prins Thomas auf den Sommer 2010 erschienen ist. Sommerleicht swingender Pop, der die Zitatgrundlage meines Erachtens nur subtil verändert. Himmlisch zart schmelzend.




English (short) version: this is our last edition of "Lost Tracks" - at least for 2010, and it would be an idle speculation if we pretend that we still exist in the end of 2011. Anyway. Dive deep into wonders of electronic music that are presented by Sevensol, Bender & Aera, Shakarchi & Straneus, Rio Padice, Ron Deacon and Kaspar Bjoerke.

Dosci Festival Zürich

DOSCI ist die Donnerstagsdisco im Züricher Club Zukunft. Eine Veranstaltung, die sich dadurch auszeichnet, dass ihre Resident- und Gast-DJs sich freier, offener und ungezwungener über Genregrenzen hinwegsetzen können und durch die sehr oft unberücksichtigten Nischen der (Club-)Musik spielen können. Hier wird verschollenen, längst in Vergessenheit geratenen Disco-, Soul- oder Funkperlen genauso gehuldigt, wie obskurem Pop, Psychedelic-, Kraut- oder Yachtrock. Auch House und Techno haben ihre Daseinsberechtigung, sofern Auswahl und Qualität stimmen.

Im Vorfeld und zur diesjährigen Streetparade, die am Samstag, den 15. August 2010 stattfinden wird, setzt die Zukunft von Donnerstag, den 12. August 2010 bis einschliesslich Samstag, den 14. August 2010 mit ihrem DOSCI-Festival einen kleinen Kontrapunkt zum grossen Rave der Limmatstadt. Wobei? Das Wörtchen "rave" bedeutet nicht mehr und nicht weniger als "schwärmen", "rasen", "steil gehen" oder "toben". Und das ganze in substantivierter Form: "Schwärmerei", "Raserei", "Party" und "Rausch". Seien wir ehrlich: wer gerät beim Blick auf das Line Up nicht ins schwärmen? Wer möchte dazu nicht steil gehen? Wer will sich den dargebotenen Klangrausch entgehen lassen? Dieser nämlich wird verursacht durch folgende DJs:


Am Donnerstag, den 12. August 2010, spielen DJ Kaos (DFA, Berlin) sowie Lexx zum Tanze auf.

Tags darauf, am Freitag, den 13. August 2010, begleiten Alex Dallas und Kalabrese die DJ-Legende Harvey durch die Nacht.

Abgerundet wird das DOSCI-Festival am Samstag, den 14. August 2010, mit Prins Thomas und Marcus Worgull, welche tatkräftig unterstützt werden vom Züricher Kejeblos.


In der Bar 3000 werden zudem eine Auswahl Züricher DJs für einen musikalischen Rahmen sorgen.


English (short) version: DOSCI is a clubnight that takes place regularly on thursdays at Zukunft. In its long run (almost five years), its resident- and guest-djs always take an open-minded approach and enjoy themselves and together with their guests a wide range of music that draws from soul, funk, disco to psychedelic, kraut or yacht rock to house and techno. Whereas Zurich will face the Streetparade on Saturday, the 14th August, club Zukunft will host a three day festival to rave in a literal sense. Prepare for an exhausting and exhilarating musical journey with DJ Kaos, DJ Harvey, Prins Thomas and Marcus Worgull, backed by Zukunft head honchos Lexx, Kalabrese, Alex Dallas and Kejeblos.


Mehr im Web:

Dosci Blog
Zukunft
Kejeblos - All World Love Lovers Mix @ Dosci Blog
Lexx - We Love...Folk Ibiza Mix @ Dosci Blog

Cole Medina - Red Hot

Leider viel zu selten kam und kommt auf Keep-It-Deep Internasjonal, das Label des eigenwilligen Norwegers Prins Thomas zur Sprache, das seit ungefähr drei Jahren mit EPs von Nick Chacona ("Eagle City / Mariacha"), Mark E ("Good Times") oder The Mole ("For The Lost / There's Hope") wirkungsvoll sich in Szene gesetzt hat und zeigt, dass Prins Thomas nicht nur als Produzent sondern auch in der Künstlerauswahl Stilsicherheit beweist.

Endlich - anders kann ich's nicht zum Ausdruck bringen - wird mit "Red Hot" auf Internasjonal ein Track seiner lange herbeigesehnten Veröffentlichung zugeführt. Zum (mutmasslich) ersten Mal anhören konnte man ihn sich vor rund zweieinhalb Jahren, als Prins Thomas die Ehre zuteil wurde, für ResidentAdvisor einen Podcast aufzunehmen (Prins Thomas - Resident Advisor Podcast #074), ein weiteres Mal in einem (namhaften) Mix wurde "Red Hot" ein halbes Jahr später von Todd Terje, ebenfalls für einen Podcast auf ResidentAdvisor (Todd Terje - Resident Advisor Podcast #098). Schon damals zog mich dieser aus dem Funk der 70er Jahre herausentwickelte Track magisch an, umso grösser daher auch die Freude über dieses Releases.

Hinter "Red Hot" steht mit Gabriel "Cole" Medina ein DJ und Produzent aus dem lichtverwöhnten und sonnendurchfluteten Kalifornien, einer (musikalischen) Region, die ich stets mit den orangenblütensüssen, leicht eingänglichen (House-)Tracks eines Miguel Migs, Julius Papp oder DJ MFR in Verbindung bringe, Musik für eine blütenduftende, palmschattige Terrasse, nichts jedoch für dunkle basement clubs. Im Gegensatz zu den erwähnten Künstlern reitet Cole Medina nicht auf dieser Welle. Seine Welt ist vielmehr "dirrrrttyy disco! old skool hip-hop, west coast funk & boogie, house, electro, new wave, 60s, 70s, 80s, 90s, gospel, techno, detroit house, any kind of foundational music related to house.", wie er seine Einflüsse kurz und prägnant auf seiner MySpace-Seite beschreibt. Nachempfinden und erfahren lässt sich dies beispielsweise in seinem eindrücklichen Kurz-Mix aus dem Jahr 2007 (Cole Medina - Radio NuBoogie UK - Mix July 2007.

"Red Hot" ist ein mitreissender Track voller Energie, aus dem der Funk im Überfluss herausquillt. Der scharf akzentuierte, kantige Rhythmus, der Rumpelbeat, die intensitätsgeladenen Klangfarben sowie das unwiderstehliche Gitarrenlick - grossartig! Auf der B-Seite kommt der Kanadier Colin de la Plante alias The Mole zum Einsatz, dessen musikalisches Schaffenswerk ich schon sehr lange mit grosser Begeisterung verfolge, besonders sein Album As High As The Sky, erschienen 2008 auf Wagon Repair. Für seinen "The Mole's MMD Remix" setzt er das musikchirurgische Skalpell am Groove-Design an und bringt in gewohnter Manier die Essenz des rohen Funks zum gepflegten Tanzflächen-Exzess. Hört selbst:




English (short) version: expect two funk-driven bombs with a splash of disco and deep dancefloor oriented house by Gabriel "Cole" Medina and The Mole on remixing duties. Excellent!


Mehr im Web:

Cole Medina
Cole Medina @ MySpace
The Mole
Internasjonal

Les Nuits Sonores 2010

Dass Lyon als Seidenstadt und Gourmetmetropole beschrieben wird, ihr in der französischen Sprache gerne der Übername "ville de gueule" zugeschrieben wird, weiss jeder, der einmal einen Reisefaltprospekt zum Thema Frankreich beziehungsweise Städtereisen in den Händen hielt. Auch Kulturreisen einleitende Sätze schürfen meist nicht tiefer. Eigentlich egal, denn auch in der elektronischen Musik geht es nicht anders zu und her. Man merke sich Chicago, Detroit, Moodymann und Theo Parrish, und damit fährt man auch über längere Zeit hinweg sehr gut. Deswegen Klappe halten und zum Wesentlichen kommen.

Von ungefähr April bis in den Oktober hinein ist - bekanntermassen - Festivalzeit, und auch der Südwesten Deutschlands wartet mit einem dieses Jahr zwei Tage andauernden Rave, der Sea Of Love auf. Auch wenn deren Veranstalter in diesem Jahr - objektiv betrachtet - dick aufgefahren und Booking-technisch sich ins Zeug gelegt haben mit bestätigten Acts wie Paul Kalkbrenner (live), Monika Kruse, 2ManyDJs, Tiga, Ellen Allien & Co., kann ich persönlich diesem Line Up nicht viel abgewinnen, was mich zur Investition in eines der Tickets bewegen könnte. Anyway. Auf mich sind die Veranstalter ja nicht angewiesen, um finanziell über die Runden zu kommen.

Womit ich hingegen in diesem Jahr wieder liebäugle, ist ein (verlängerter) Wochenendtrip in die eingangs erwähnte französische Stadt Lyon, in der in diesem Jahr bereits zum achten Mal das Festival Nuits Sonores stattfinden wird, und zwar vom Mittwoch, den 12. Mai 2010 bis einschliesslich Sonntag, den 16. Mai 2010.

Der Blick auf das Programm liess und lässt mein Herz höher schlagen. Mayer Hawthorne, Matthew Herbert, The Juan Maclean, Prins Thomas, Todd Terje, Lindström & Christabelle, Ben Klock vs. Marcel Dettmann, Hudson Mohawke, Optimo, Pilooski, Dixon, und nicht zuletzt am Samstag, den 15. Mai 2010 wird nach 2008 wieder eine Ausgabe von Body & Soul stattfinden, also Danny Krivit, Francois Kevorkian und Joe Claussell, von 15 bis 23 Uhr. Mal sehen...


English (short) version: just a little piece of advice if you don't know what to do in May 2010. Why not spending some time in the historical region of Burgundy and its capital Lyon when there will be "Les Nuits Sonores", a festival for all kinds of electronic and independent music? Showcases by Prins Thomas, Todd Terje, Lindström, Matthew Herbert, Ben Klock vs. Marcel Dettmann, Dixon, and so on...


Mehr im Web:

Nuits Sonores
Nuits Sonores @ MySpace
Nuits Sonores @ Facebook

Jahresrückblick II - Compilation / Mix-CD

Das Thema Compilation / Mix-CD ist derzeit ein sehr kontrovers diskutiertes, das nicht zuletzt durch DJ Dixons Sand To The Beach-Doktrin (vertreten im Zuge der Veröffentlichung seiner höchst unterschiedlich kritisierten Temporary Secretary-Compilation) massiv an Brisanz gewonnen hat. Diese vermochte es im Gegensatz zu seiner für das Berliner Label Get Physical eingespielten Mix-CD ("Body Language Vol. 4") vor (aufgerundet) drei Jahren nicht, mich von Anfang an in ihren Bann zu ziehen. Zum einen, weil ich mich musikalisch ein wenig weiter- und in eine etwas andere Richtung entwickelt habe, als beispielsweise Innervisions bzw. die Innervision-Stalwarts. Zum anderen, weil mir auf Temporary Secretary auch nach mehrmaligem durchhören immer noch etwas fehlt, das ich nur schwer einem sprachlichen Ausdruck zuführen kann. Unbestritten ist und bleibt jedoch, dass DJ Dixon gerade in Editierungen wie "Precious System/ Ben Klock - The Voice from Planet Love / In a While" (Hörbeispiel unter: http://www.youtube.com/watch?v=7uyAKEDsQpE) mit musikalischer Brillianz überzeugt.

Im vorliegenden soll es jedoch um ein paar wenige Compilations / Mix-CDs gehen, die ich seit dem Tag ihres Erscheinens unzählige Male gehört habe und die (immer noch) nichts an ihrer klanglichen Attraktivität eingebüsst haben.


1. Cassy - In The Mix - Simply Devotion (Cocoon) (http://www.discogs.com/Cassy-In-The-Mix-Simply-Devotion/release/2058046).

War ich anfangs noch erschrocken, dass ihr Mix unter dem Labelsignet "Cocoon" erscheinen sollte, überzeugte mich die in der Tracklist verzeichneten und für den Mix lizensierten Stücke beim allerersten Überflug. "Good God" von Trus'me, "Silent State" von STL, Tahos "Energy Fields" im Quince Remix, Linkwoods "R.I.P" sind nur einige wenige, der insgesamt 17 verarbeiteten Tracks. Classy mix!

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2. Sebo K - Watergate 04 (Watergate Records) (http://www.discogs.com/Sebo-K-Watergate-04/release/2000445)

Nach Onur Özer, Sascha Funke und Konrad Black kam mit Sebo K ein langedienter Recke des Berliner Feiertempels Watergate an die Reihe und lieferte mit seinem Werk den bis dato am stärksten aus housigen Gefilden schöpfenden Mix ab. Klassiker wie "Move Me" von Mood II Swing treffen auf brandneue Releases, beispielhaft sei Nina Kraviz' "Voices" angeführt. Zudem reichert Sebo K seinen Mix mit vier exklusiven Edits an, unter denen "Martyn - Elden St (Sebo K Watergate Edit)" der herausragendste ist. Top notch!

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3. Tama Sumo - Panoramabar 02 (Ostgut Ton) (http://www.discogs.com/Tama-Sumo-Panorama-Bar-02/master/199112)

Für mich definitiv die beste, House, Techno und Electronica verarbeitende Mix-CD des vergangenen Jahres. Unbedingte Kaufempfehlung!

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4. Prins Thomas - Live At Robert Johnson (Live At Robert Johnson) (http://www.discogs.com/Prins-Thomas-Live-At-Robert-Johnson/release/1771409)

Der norwegische Disco-Kauz Prins Thomas ist als Selector und DJ eine Klasse für sich. Genauso auch sein Mix für die aus Anlass den zehnjährigen Clubjubiläums ins Leben gerufene Reihe "Live At Robert Johnson". Map Of Africa, Remixe von Rub'N'Tug oder Still Going, Ricardo Villalobos, Matthew Johnson, Sebastian Tellier - diesen Mix in ein Genre-Korsett zu pressen ist unmöglich.

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