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Lost Tracks (1)

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Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Dies gibt Anlass, einmal innezuhalten, den Blick über Vergangenes, über Erinnerungen schweifen zu lassen. Für dieses Blog bedeutet das, in ein paar kurzen Worten auf Tracks und ganze EPs hinzuweisen, die zwar nicht tatsächlich untergegangen, die ganz bestimmt nicht zu wenig Aufmerksamkeit erfahren haben, die jedoch noch keine Berücksichtigung auf keep-it-deep erfahren haben. Zehn, fünfzehn an der Zahl, aufgeteilt in drei Rationen. We'll see.


1. Lawrence - Dwelling On The Dunes - Laid Records. Peter Kersten a.k.a. Sten a.k.a. Lawrence hat im Spätsommer diesen Jahres sein Debüt auf dem von ihm mitrealisierten Dial-Sublabel Laid gegeben. "Dwelling On The Dunes" ist eine EP, deren warmer Groove zwei Bilder in mir aufsteigen lässt. Zum einen ein Sonnenaufgang über der herbstlich-nebelverhangenen Hügellandschaft des Piemont; die frühmorgendlich gestreuten Sonnenstrahlen lassen das rotgefärbte Weinlaub noch stärker leuchten. Zum anderen spricht aus den beiden Tracks eine Klarheit und Reinheit, wie man sie an einem Wintermorgen nach nächtlichem Schneefall erfährt. Diese Bilder decken sich zwar nicht mit dem Titel, doch rollen die Tracks von Lawrence so unendlich relaxt dahin, feiert der Hamburger DJ und Produzent damit eine Leichtigkeit des Daseins, dass man selbst ganz entspannt, zurückgelehnt und unhektisch wird. Tip!




2. Akabu - Searchin' (Motor City Drum Ensemble Remix) - Z Records. Der Brite Dave Lee oder vielmehr Joey Negro hat in diesem Jahr unter seinem Akabu-Künstlernamen auf seinem eigenen Label Z Records ein Album mit dem Titel "The Phuture Aint What It Used To Be". Wer sich diesbezüglich einen akustischen Überblick verschaffen möchte, kann einmal auf Mixcloud vorbeischauen, und reinhören. Im Zuge dieses Projektes sind im Vorfeld einige 12" mit Tracks dieses Albums und Remixes erschienen, die mich jedoch nicht sonderlich angesprochen haben. Mit einer Ausnahme. "You Want It All" beinhaltet einen Remix des Stuttgarters und nun Wahl-Kölners Danilo Plessow alias Motor City Drum Ensemble. Pünktlich auf den Sommer 2010 hin liefert er mit seiner Überarbeitung ein Werk ab, das hell strahlt und eine spritzige Frische vermittelt. Durchzogen von einer leichtherzigen und lebensfrohen Chi-Town-Note - MCDE setzt die Akzente auf prägnante Claps und Pianoakkorde - hat man das Empfinden, als ob sich die Prescription Possee, bekannt für auch quirlig pumpenden, explosiven House, mit Larry Heard'scher Melancholie und Insichgekehrtheit versehen hat. KILLER!

Akabu - Searchin' (Motor City Drum Ensemble Remix) @ Soundcloud


3. Jozif - Chicago - Wolf + Lamb. Erst in dieser Woche kam der in London ansässige DJ und Produzent Jozif Goodman alias Jozif auf Resident Advisor zu grosser Ehre. Im gebührte das Vorrecht, einen Mix für die dortige Podcastreihe einzuspielen. Im Frühjahr 2010 gab es für ihn dort bereits einmal vier von fünf möglichen Punkten in Zusammenhang mit seiner zu diesem Zeitpunkt hoch im Kurs stehenden 12" auf dem New Yorker Label Wolf + Lamb. "Chicago" ist aber auch eine wundervolle EP, die an Rhythmus, Melodie, Harmonie und Dynamik nichts vermissen lässt. Aber auch gar nichts!




4. Aera - Continental Drift EP - Aleph Music. Ich greife ein wenig voraus: Aera wird in diesem Kurzüberblick zwei Mal vertreten sein. Zum einen mit dieser EP, "Continental Drift", zum anderen mit seinem Erstlingswerk auf dem hauseigenen Label Aleph Music, "Infinite Space". Sein Kreativgeist ist eine wahre Bereicherung für die elektronische Clubmusik, der gerne nachgesagt wird, dem schon seit Jahren wild grassierenden Virus des Neunziger Jahre-Nostalgismus immer wieder erneut zu erliegen. Aeras Musik hingegen scheint ein leichtfüssig mäandrierender Strom zu sein, der gespiesen wird aus den Quellen House, Disco, Techno und Dubstep und über deren Traditionen er mit einem Augenzwinkern hinwegtänzelt. Mit "Daidalus" beispielsweise kann er die ganze britische Insel, beziehungsweise den Londoner Untergrund, das Fürchten lehren. Mind = Blow!




5. SCB - 20_4 / 3_5 - SCB. Bleibt zum Schluss noch Paul Rose alias Scuba alias SCB. Er machte sich auf, Berlin und Dubstep zu erobern, und dort eroberten die tieffrequenten Techno-Klänge sein Herz (Check: Scuba @ Intruders TV). Die Vermählung der beiden Genre, Techno und Dubstep, war ganz besonders in diesem Jahr ein grosses Thema, und mit der ersten 12" unter seinem SCB-Nickname hat Paul Rose eine wahre Blaupause vorgelegt. Shit-hot!




English (short) version: some tracks that definitely aren't lost in the literal meaning, but facing this year's end, I'd love to point at a few sounds whose producers perfectly knew how to touch my soul and to work my body.

Spaceways Festival Stuttgart

Stuttgart, die Schwabenmetropole, räumt ein für allemal mit dem Vorurteil der Behäbigkeit und Gemütlichkeit auf. Den Grossstadtanspruch darstellen wird in ein paar Jahren - vielleicht auch erst in ein paar Jahrzehnten - ein völlig neuer Stadtteil, welcher im Rahmen des Projektes Stuttgart 21, gerne auch als "Das neue Herz Europas" bezeichnet, im Zentrum der Stadt entstehen wird. Mittelpunkt des urbanen neuen Lebens werden demnächst einmal Orte wie die Pariser Höfe, der Mailänder oder Budapester Platz sein. Lässt sich international auch viel besser vermarkten als die "Stäffele". Versteh' ich schon. Im Zusammenhang mit der Neuausrichtung zahlreicher Württembergischer Winzer titelte vor einem Jahr die Stuttgarter Zeitung "Weg vom behäbigen Trollinger-Image" - so in etwa müssen auch die Stadtplaner gedacht haben, in der Hoffnung, mit einem Konzeptviertel und Konzeptnamen den Mondänitätsanspruch zu wahren.

Dies zu beurteilen steht mir als Nicht-Stuttgarter eigentlich nicht zu. Fest steht - und das ist in höchstem Masse bedauernswert! -, dass im Zusammenhang mit diesem Bauprojekt auch ein Fleckchen Stuttgart wird weichen müssen, welches über die vergangenen Jahre hinweg Rückzugsgebiet und Ausgangspunkt zugleich einer lebendigen und kreativen Subkultur war: die Waggons am Nordbahnhof. Seit über zehn Jahren dienen rund zwanzig stillgelegte Eisenbahnwaggons als Unterkunft, Werkstatt, Zufluchtsort, werden Konzerte, Kleinkunst, Parties angeboten. Im September diesen Jahres wird damit Schluss sein. Schade!


In dieser Umgebung, den Waggons am Nordbahnhof, wird am kommenden Samstag, den 07. August 2007, das Spaceways Festival stattfinden. Daran aktiv mitbeteiligt sind u.a. auch die Jungs von Thursdays Don't Suit Very Well, und so kann man sich schon jetzt einer Sache gewiss sein: Weltoffenheit, Hochwertigkeit und Stil in Sachen Musik.

Die Veranstalter bieten ein musikalisches Menü in mehreren Gängen, dessen Auftakt ein Jazz-Barbecue bildet. Stuttgarts Danilo Plessow a.k.a. Motor City Drum Ensemble wird an diesem Nachmittag das strenge 4/4-Korsett ablegen, aus seiner Jazz-/Broken Beat-Sammlung schöpfen, und dazu werden Grillspezialitäten serviert. Anschliessend geht's weiter mit den (Wahl-)Zürichern von Wavetest, die ihre Interpretation von elektronischer Clubmusik, vornehmlich House, in einem Live-Set präsentieren werden, und einer Darbietung der Sängerin Poly. Danach wird eine Vielzahl DJs, die Stuttgarter Moritz von Pein, Florian, Mighty Blossom, der Wahl-Stuttgarter Shitrobot sowie Evangelos und Kejeblos aus Zürich sowie Moritz und BCKND von der Wienter Praterei, in zwei Waggons die Plattenteller beständig drehen lassen.


Das gesamte Line Up im Überblick:

Motor City Drum Ensemble

Poly

Wavetest

Shitrobot

BCKND

Kejeblos

Moritz von Pein

Evangelos

Moritz

Florian

Mighty Blossom


Kurz zusammengefasst:

Was? Spaceways Festival

Wo? Stuttgart, Waggons am Nordbahnhof

Wann? Samstag, 07. August 2010, ab 16 Uhr, 'til late!


English (short) version: if you happen to be around Stuttgart / Germany on Saturday, 7th of august, don't miss the Spaceways Festival. Located at a soon-to-be vanished area, the "Waggons am Nordbahnhof", homebase for creative and diverse subcultural groups, the festival organizers will serve you with: Motor City Drum Ensemle, who will play a Jazz / Broken Beat set in the afternoon, Poly and Drumpoet's Wavetest, who will perform live, and a wide range of (club) music presented by local DJs, Zurich and Vienna based DJs and DFA's Shitrobot.

Mixed up monday (2)

Es ist Montagabend und somit Zeit für eine weitere Ausgabe der "Mixed up monday"-Reihe. Mein Start in diese Woche war von Schmerzen in kaum gekannter Zahl gekennzeichnet. Seit Jahren war ich wieder einmal Badminton spielen, dieses Mal mit einem springlebendigen Teenager-Flohzirkus, der meinen vom Nachtleben der vergangenen Jahre gezeichneten Körper schnell in seine Grenzen wies. Der Deltamuskel über'm Schultergelenk schmerzt, ganz zu schweigen vom zweiköpfigen Wadenmuskel. Ob ich mich noch zu tageins, diesen Montag mit DJ-Urgestein Thorsten Leucht aufmachen werde, weiss ich noch nicht. Doch auch ohne Freiburgs Montagsclubnacht einen Besuch abzustatten, ist mein Musikherz bestens versorgt. Insgesamt sieben Mixe bzw. Podcasts sind es heute.

Wie auch in der letzten Woche ist ein Besuch auf Kowskis Deep And Tribal House-Blog Pflicht. Dort wartet ein exklusiver Gast-Mix von Walter Jones, den viele von euch wohl am besten als Urheber der im vergangenen Sommer auf DFA Records veröffentlichten 12" I'll Keep On Loving kennen: Walter Jones - Lift Up (dth guest mix).

Seit kurzer Zeit besteht der englischsprachige Blog Soundshelter, auf dem unter anderem der langjährige Random Circuits-Mitarbeiter Si Quick mitwirkt. Diese veröffentlichten vor einer guten Woche ein informatives Feature über das Berliner Label Vidab Records, dessen Veröffentlichungen auch von mir sehr geschätzt werden. Die beiden Labelmacher Oliver Deutschmann und Stephan Hill standen den Jungs Rede und Antwort und lieferten zudem auch noch einen fantastischen Mix aus jenen dunkleren Gefilden von House und Techno ab, für die auch ihr Label steht. Here you go.

Sowieso ist eine Züricher Veranstaltung(sreihe), die ich bis dato noch gar nicht auf meinem Radar hatte - ich bin nun wirklich kein Limmatstadtlocal. Anfang diesen Jahres gab's eine (weitere) Ausgabe, mit einem meiner liebsten Züricher DJs, Lexx. Als Gast-Act der Stuttgarter Danilo Plessow a.k.a. Motor City Drum Ensemble. Von dessen Set wurde vor kurzem ein Mitschnitt veröffentlicht, und auch darin liess der Schwabe nichts anbrennen. House, House, und so weiter. Ihr wisst schon. Check it out right now!.

Vor etwas mehr als einer Woche gab's hier ein Interview mit Robert Johnson-Resident Oliver Hafenbauer, in dessen Zusammenhang er auch kurz auf seinen, gemeinsam mit Manuel Raven betriebenen Blog It's Okay To Hate Your Job hinwies. Den neuesten Mix für diese Seite spielte vor kurzem der Playhouse / Ongaku / Klang-(Mit-)Gründer und Robert Johnson-Betreiber Ata ein, von dem ja bekanntermassen nur sehr wenig Klangmaterial im Netz herumschwirrt. Eine Rarität also, doch nicht nur deswegen sehr zu empfehlen. Auf geht's!. Wer ihn lieber live hört, sollte sich am kommenden Freitag, den 29. Januar 2010 auf den Weg nach Offenbach machen. Denn der Robert Johnson-Hausherr wird gemeinsam mit JD Twitch und Roman Flügel die Clubnacht bestreiten.

Jena ist Freude Am Tanzen ist Jena. Oder?! Seit geraumer erfreut die Website des Labels in regelmässigen Abständen mit einem Podcast. Die neueste Ausgabe, veröffentlicht am Freitag, den 22. Januar 2009, hat Monkey Maffia eingespielt, der noch bis vor kurzem mit Robag Wruhme als Wighnomy Brothers unterwegs war (eigentlich müssig, dies zu schreiben, oder?!). Die Wighnomy Brothers gibbet nicht mehr, dafür Monkey Maffia solo, und seine Einspielung hat's in sich. Hör' ich schon zum zweiten Mal, und ihr geneigten Leser solltet ihn wenigstens einmal gehört haben. Tracks von Jagged, Wbeeza, Levon Vincent, Tevo Howard und viele andere sind darauf vertreten. Zum Download bitte hier lang.

Delusions Of Grandeur ist ein Label, dessen Releases ich meines Wissens nach alle hier vorgestellt habe. Daran wird sich wahrscheinlich auch in Zukunft nicht so schnell etwas ändern, denn schon bald wird sich Hauke Freer in den Veröffentlichungskatalog mit einer 12" einreihen (gemeinsam mit Matthias Reiling als Session Victim). Er zeichnet auch verantwortlich für die neueste Ausgabe des DOG-Podcasts, zu finden unter Delusions Of Grandeur January 2010 Podcast.

Und zum Schluss sei euch noch der Blick auf den Soundcloud-Account von Veloziped, insbesondere auf seinen neuesten, sogenannten Sweet Hangover Mix ans Herz gelegt. Vinyl only, recorded in a rush, no editing - we like it raw at keep-it-deep!

Das war's. Wer noch einen schönen Mix, Mitschnitt, Podcast etc. weiss, soll ihn bitte in die Kommentare packen.

Mixed up monday (1)

Mit Verlaub, wer behauptet, Montagslaune sei ihm fremd, lügt. Oder die betreffende Person will sich nicht eingestehen, (wenigstens einmal) mit bescheidener Stimmung aufgewacht zu sein; nur mit grosser Unlust an den Ausbildungsplatz zurückgekehrt zu sein; nur mechanisch seine Arbeit wieder aufgenommen zu haben oder eine auf 8 Uhr s.t. angesetzte Vorlesung zuhause stattfinden zu lassen.

Und wer kennt sie nicht, diese nagenden Selbstzweifel und aufkommenden Fragen nach der arbeits- oder studienplatzspezifischen Eignung, wenn man seinen vor Vitalität, Spannkraft und Dynamik nur so strotzenden Arbeitskollegen oder gar dem Vorgesetzten begegnet, kaum dass der erste Arbeitstag der Woche begonnen hat?! Ganz zu schweigen von den regelmässig Scham- und Schuldgefühle auslösenden Momenten, in denen man in das schon von ferne hell glänzende Dentalhygienikerlächeln seiner Kommilitoninnen blickt, die bereits nach der ersten Vorlesungspause ins (germanistische, historische oder juristische) Seminar eilen, um sämtliche Literaturhinweise des Dozenten herauszusuchen und zu kopieren. Allein die Vorstellung daran löst bei mir Gänsehaut, Schweissausbrüche und Panikattacken aus!

Anyway. Wer sich nicht zu der raren Spezies Mensch zählt, die sich Freitagabend bereits wieder auf das montägliche Weckerläuten freut, dem ist das Montagsdurcheinander ein treuer Begleiter. Daher wird es in Zukunft auf Keep-It-Deep unter dem Titel "Mixed up monday" in regelmässiger Wiederkehr akustische Gute-Laune-Drops geben. Links zu Mixen, Podcasts und Live-Mitschnitten, die über das Wochenende hinweg veröffentlicht wurden und die nach meinem Dafürhalten geeignet sind, vom ersten (Arbeits-)Tag der Woche ein wenig Abstand nehmen zu können.

Beginnen möchte ich daher mit dem heute in aller Herrgottsfrühe auf D(eep) and T(ribal) H(ouse) veröffentlichten Mix "Bright" von SE62. Discotrunkener Slow Motion-House mit einer guten Prise rauem Funk - genau das richtige für mich, um in eine neue Woche einzutakten. Here you go.

Als nächstes lohnt sich der Blick auf das jüngste Mixwerk der Herren Ooft! für Ruff Jamz Audio. Disco, Funk, House, Originale und aufbereitete Classics durch Ali Herron und The Revenge - worth to check. Here you go.

Noch aus der vergangenen Woche stammt der Podcast des Stuttgarters Danilo Plessow alias Motor City Drum Ensemble für die Jungs und Mädels vom xlr8r-Magazin. Haben sicher alle schon gezogen und gehört. Anyway. Ich verlinke ihn dennoch. Here you go.

Wer die Schnauze gestrichen voll hat von diesem ganzen House- und Disco-Kram, sollte sich schnellst möglich auf die Seite des FACT Magazine begeben. Für dieses stand der Berliner René Pawlowitz alias Shed an den Plattenspielern und versorgt uns mit Klangware von Peverelist, Martyn, Joy Orbison, Zomby und Skream auf der einen sowie Surgeon, Underground Resistance, oder Pan Sonic und Marcel Dettmann auf der anderen Seite, wie der Einleitung zu entnehmen ist. Und auf geht's...!.

Etwas technoider als in der vergangenen Woche startete auch Residentadvisor in die neue Woche, diesesmal mit dem aus dem Underground Resistance-Umfeld stammenden DJ Stingray. Worth to check.

Zum Schluss noch ein Mix, der dem in den vergangenen Tagen verstorbenen Teddy Pendergrass Tribut zollt: DJ Wonder's Teddy P. Tribute Mix. R.I.P.!

Morgen geht's hier wieder weiter mit der Vorstellung ein paar Releases, unter anderem Tracks von Jacob Korn und Scott Ferguson.


English (short) version: Mondays suck. Mondays really suck. Mondays suck the most when everyone around you seems to be fitter and better looking than you. Therefore, I'd love to provide you every monday evening with a good dose of freshly handcrafted and mixed media, mixes, podcasts, recorded live sets, to avoid or to get rid of this monday feelings. C ya tomorrow, when I will be back to talk about some new tunes by Jacob Korn, Scott Ferguson and other producers.