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Lost Tracks (2)

http://instagr.am/p/SLD1/
Wie in der vergangenen Woche gilt es auch heute, in ein paar kurzen Worten auf Tracks und ganze EPs hinzuweisen, die zwar nicht tatsächlich untergegangen, die ganz bestimmt nicht zu wenig Aufmerksamkeit erfahren haben, die jedoch bisher noch keine Berücksichtigung auf keep-it-deep erfahren haben.


1. Genius Of Time - Same Old Place - Aniara Recordings

In diesem Jahr konnte man es - wie in den Jahren zuvor ebenfalls - ab und zu flüstern hören. "Piano House ist zurück". Doch war dieser Auswuchs eines inzwischen feinverästelten Genres wirklich jemals weg? Genauso wie (Deep) House oder die stärker an der Musik eines Maurice Joshua, Phuture, Marshall Jefferson oder Adonis sich anlehnenden Sounds, also (Acid) House, waren diese wirklich jemals weg? Von einem Acid House Revival konnte man im Jahre 2010 ebenfalls sehr oft lesen. Vielleicht ist es idealisierend, aber House war, ist und wird - hoffentlich - immer bleiben, ob mit Acid, Deep oder eben Piano als Präfix geschrieben. Who cares about hypes?!

Was mir jedoch an diesem "Zurücksein" ausgesprochen gut gefällt, ist die Tatsache, dass - vereinfacht ausgedrückt - gute (Club-)Musik nicht mehr ausschliesslich aus den drei, vier "angesagtesten" Städten oder den Legendenkellern, gelegen im US-amerikanischen House- und Techno-Belt, stammen muss, um beachtet oder gespielt zu werden. (War früher auch schon so, wirklich Gutes hat sich seit jeher durchzusetzen vermocht, aber sei's drum).

Das zeigt beispielsweise Fabian Bruhn, Mitgründer von Aniara Recordings und das Götheborger DJ- und Produzenten-Duo Genius Of Time (an welchem Fabian Bruhn als Koproduzent beteiligt ist). "Same Old Place" ist die erste Veröffentlichung auf Aniara Recordings, und sie beinhaltet mit dem Titeltrack ein wunderbares Stück (Piano-)House. Gross!




2. DJ Koze - Rue Burnout - Pampa Records

DJ Koze nimmt sich auf "Blume der Nacht / Rue Burnout", erschienen im Frühsommer diesen Jahres auf seinem eigenen Label Pampa Records, ebenfalls dem Thema "Klavier in der elektronischen Musik" an. Und das in einer kompromisslos realistischen, mit spitzer Ironie gepaarten Weise, wie ich finde. Denn genauso wenig, wie sich das Rad an sich neu erfinden lässt, lassen sich "Piano House" und weitere Grundthemata nicht als bisher noch nicht dagewesen darstellen. Daher kommt's umso mehr auf die Persönlichkeit des Künstlers, seinen scharfen Blick für Originalität an. Beides hat DJ Koze. Ein hinkendes Synkopenmotiv, sich leicht verstolpernde Akkorde, wirr zerfahrene Soundeffekte - Rue Burnout!




3. Dettmann - Dettmann Remixed - Ostgut Ton

Mehrmals nachschauen und mich ob des Datums vergewissern musste ich mich bei Marcel Dettmanns selbstbetiteltem Debütalbum "Dettmann". Es ist tatsächlich erst in diesem Frühjahr auf Ostgut Ton erschienen. Beängstigend, diese Zeitüberlagerungen. Anyway. In Begleitung mit der Albumveröffentlichung gab's eine 12", Dettmann Remixed, auf der vier Tracks der LP von zwei von Marcel Dettmann ausgewählten Produzenten überarbeitet wurden. Berghain-Resident Norman Nodge und ein mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannter Wincent Kunth gebührte die Ehre, für Marcell Dettman zwei Remixe abzuliefern. Vor allem das Werk des letzteren hat es mir sehr angetan. Dubtechno, Techno, Detroit, wasauchimmer. Irgendwo, auf Resident Advisor oder Little White Earbuds hat ein Rezensent geschrieben, dass diese Tracks "little value outside of the club" besässen. Welches Bewertungskonzept man für diese Aussage zu Grunde legen muss, weiss ich bis heute noch nicht, aber fest steht eines: es bedarf auch Rammbock-Sounds, mit denen man die Wände eines Clubs sprichwörtlich einreissen kann. Steh' ich drauf, wenn sie so ausfallen, wie auf dieser EP.




4. Moody - Ol' Dirty Vinyl - KDJ

Demgegenüber kommen Ewigkeitssucher auf Moodymanns jüngsten Streich, "Ol' Dirty Vinyl" auf ihre vollen Kosten. Mehr Worte zu dieser EP verlieren, bedarf es eigentlich nicht. Vielleicht noch dies: man sollte tunlichst nicht die eigene Vorstellung von House und Soul und Jazz zum Mittelpunkt der House-Musik-Welt machen, denn Kenny Dixon Jr. a.k.a. Moodymann a.k.a. Moody war, ist und bleibt auch hoffentlich unangepasst, unbequem und - auf den ersten Anschein - unnahbar. Meisterwerk verschrobener Schönheit!




5. Various Artists - Secret Weapons Part 4 - Innervisions

Die Fortsetzungsreihe "Secret Weapons" auf Innervisions zählt meiner Meinung nach zum Besten des Labeloutputs. Die Labelbetreiber stellen hierauf ihre erstklassigen Selectorqualitäten unter Beweis. Sie lassen Larry Heards "Deja Vu" in einem neuen Remix auferstehen, erfreuen mit einem weiteren Edit des Labelbetreibers Dixon, einem soulig perkussiven Stück aus den Händen Boddhi Satvas und rühren zu Freudentränen mit einem Remix der Tuff City Kids (Gerd Janson und Philip Lauer). Gross!





English (short) version: the follow up of my year's end Lost Tracks series is pointing at two different approaches to electronic club music based around the piano. It is "Rue Burnout" by DJ Koze and "Same Old Place" by Genius of time, both beautiful in their own way. Then it features some how-to-punch-hard-but-elegant remixes by Norman Nodge and Wincenth Kunth on Ostgut Ton, Moodys solitary point of view about house fusioning with jazz, or if you like, jazz fusioning with house. And to finish off, it features the fourth edition of "Secret Weapons", released this spring on Innervisions.

Mixed up monday (37)

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Was war das für ein Wochenende. Gute Güte! Ursprünglich hatte ich die Tage straff durchgeplant. Freitagabend Deep Station, Samstag(nach)mittag in die Fondation Beyeler in Basel, die Ausstellung über Klimt, Schiele und Wien um 1900 anschauen, und am Abend dann in Richtung Nordstern, zu Tobias (live), Move D und Eli Verveine. Und dann? Ein Wimpernschlag der Unachtsamkeit, dessen Aus- und Nachwirkungen einem die Hintanstellung sämtlicher Vorhaben nahelegen. Daher an dieser Stelle noch einmal herzlichsten Dank an alle, die an diesem Freitagabend so fürsorglich Beistand geleistet haben!


Zurück zum Tagesgeschäft. Ursprünglich war für Samstag Mittag ein Mixtape eingeplant. Dies wird es erst am kommenden Freitag geben. Heute erst einmal ein paar Links und in den Folgetagen ein paar kurze Hinweise auf das eine oder andere Release.


Wie sehr das Projekt Mental Instrum, auch Mentalinstrum, das irgendwann um Anfang Neunzig herum von Michael Cameron, Roderick Goode und Eddie Perez gegründet wurde, heute noch allgemein bekannt ist, weiss ich nicht. In Sachen Jersey-styled House, meinetwegen auch Garage House genannt, zählen ihre Produktionen (auch heute noch) zu den Besten, die je produziert worden sind, und - eigentlich - sollte keiner, der sich mit (Deep) House auseinander setzt, von sich behaupten, noch nie etwas von Mental Instrum gehört zu haben. Abhilfe schafft hier ein "underground HOUSE music educatior" mit seinem Blog Keep It Raw. Zwischen Juni und Oktober 2009 erschienen dort drei Mixtapes, welche der Leistung dieser Producer Possee die Ehre erwiesen. Check'em out:

H - Inspirations Vol. 22 - Mixed by Raw Culture

H - Inspirations Vol. 34 - Mixed by Raw Culture

H - Inspirations Vol. 35 - Mixed by Raw Culture


Noch ein paar Jahre weiter zurück in die Vergangenheit weist das folgende Mixtape. Es beinhaltet jede Menge House Sounds der späten Achtziger / (ganz) frühen Neunziger Jahre, schwerpunktmässig alles, was so um den '89er / '90er - Dreh veröffentlicht wurde. Jine, Roland Clark, Cassio, Ce Ce Rogers, Adeva, und viele andere mehr - Songs, die förmlich auf der Zunge zerschmelzen. Be prepared for the Dusted Tape From 1989 #1 @ Club De Base Blog.


Wer immer noch Appetit hat auf "old school house music", möge sich auf folgende, etwas länger als drei Stunden währende Reise begeben. Velma Wright, Kym Mazelle, Blaze, Ralphi Rosario und die Basement Boys sowie Jamie Principle und Fingers Inc, aber für einmal ohne "Baby Want's To Ride" oder "Can You Feel It". Es könnte durchaus auch für Kenner von Interesse sein (Tracklist ist veröffentlicht):

PITCH BEND - Love and paradise by pitchbend


Alt und neu, ob Disco oder House, zu einer Einheit verbinden, kann wie kaum ein zweiter Gerd Janson. Deswegen seien an dieser Stelle auch keine weiteren Worte mehr vergeudet, sondern direkt der Link zu seinem "Baklava Metal Depression Mix" gesetzt:

Gerd Jansons' Baklava Metal Depression Mix - October 2010 by warmhq


Ohne IHN ist (Deep) House unvorstellbar, Kenny Dixon Jr. a.k.a. Moodymann. In diesem Jahr spielte er - unter anderem - auch in Manchester, zum zweijährigen Geburtstag der Veranstaltung Cutloose. Die Jungs dort haben das Set - so um die vier Stunden - mitgeschnitten und zum Download bereitgestellt. Here you go: Moodymann - Live At Cutloose (17. September 2010). Wer's lieber in einem Stück anhört und herunterlädt, sei hierauf verwiesen:

Moodymann Live @ Cutloose 2nd Birthday Party, Manchester, UK - 18-09-2010 by R_co


Für sehr schöne Podcasts gesorgt haben auch stets die DJs, welche für Technique an den Decks standen, seien es ein Charles Webster, ein Baaz oder ein André Lodemann gewesen. Vor kurzem war es der Kanadier Eddie "The Remote Man" C, der diese tolle Reihe fortführen durfte. Lob der Langsamkeit! Eddie C - Podcast @ Technique.


Für eine weitere Veranstaltungs- und Podcastreihe auf der Insel, Louche, hat Iron Curtis ein feines Set eingespielt, das ich jedem nur empfehlen kann: Iron Curtis - Podcast #026 @ Louche.


Den Briten Dave Lee a.k.a. Joey Negro vorstellen, brauch' ich nun wirklich nicht. Irgendwann, irgendwo ist mit Sicherheit jeder schon einmal über eine seiner Produktionen (oder Mix-Compilations) gestolpert. Wenn nicht, könnte man sich mit seinem vor einer knappen Woche auf Soundcloud veröffentlichten Mix einmal an diesen DJ und Produzenten annähern:

Joey Negro presents Akabu - Sept 2010 DJ Mix by Joey Negro


Zum Schluss noch kurz zu Fact. Dort erschien heute zwar ein Podcast von keinem geringeren als Mike Huckaby. Doch ging und geht es mir vornehmlich um einen viel früher veröffentlichten, und zwar denjenigen des unter dem Pseudonym Midland auftretenden britischen Produzenten. Er zeichnet für eine frühere Ausgabe des Fact-Mixes verantwortlich. Diesen habe ich erst gestern gehört, und wie darin der Bogen gespannt wird von Boards Of Canada über Al Green, Ron Deacon, Mathias Kaden im DJ Koze Remix und Kerry Chandler im Argy Remix hin zu seinem Edit von Caribous "Sun", ist einfach nur atemberaubend. Eile tut not, denn eigentlich lief der Podcast bereits aus: Fact Mix # 185 - Midland.


English (short) version: Due to extraordinary and unforseeable circumstances, I wasn't able to deliver you with the guest mix scheduled for last saturday. Therefore let's get back to every day life with another mixed up monday edition that showcases a handful of mixes that all contain classic (deep and garage) house, something for all ya Jersey heads out there :). And you'll find some true highlights compiled and mixed by Gerd Janson, Iron Curtis, Eddy C, Joey Negro, and Midland, and there's a link to a live set by Moodymann. Enjoy!

Moodymann @ Red Bull Music Academy, London, März 2010

Die elfte Ausgabe der Red Bull Music Academy mit ihren zahlreichen Workshops, Vorträgen und (Rahmen-)Veranstaltungen ist Geschichte. Wenn ein Ereignis wie ein Lauffeuer durch (nahezu) alle, sich mit elektronischer (Club-)Musik und Clubkultur auseinandersetzenden Onlinemedien ging und besonders in der Bloggerwelt hohe Wellen schlug, dann war es der schwerstens herbeigesehnte Gastauftritt des Detroiter DJs und Produzenten Kenny Dixon Jr. alias Moodymann. Dieser, der kaum bis gar nicht sich zu Interviewzwecken hergibt und jeglicher Medienpräsenz sehr skeptisch gegenüber steht, trat im Rahmen einer sogenannten Lecture heraus aus der selbstgewählten Zurückgezogenheit.

Der Erkenntnisgewinn, den mir diese Video-Aufzeichnung gewährt, liegt meines Erachtens vor allem in einem: sie zeigt mir Kenny Dixon Jr. als einen Mann, der sich über den Werteverlust in der (gegenwärtigen) Musikkultur genauso temperamentvoll entrüsten kann wie er die Zuhörer mit einfachen, prägnanten Worten an seiner Leidenschaft für die Musik teilhaben lässt, sie gar ermutigt, es ebenso zu tun: Herzblut und Liebe in die Leidenschaften, in diesem Fall: Musik, zu investieren, ohne dabei stets eine Renditegarantie zu erwarten und zu fordern.

Abschliessend steht eines jedoch fest, und sollte auch beim Anschauen der Aufzeichnung auch nicht unberücksichtigt bleiben: diese etwas mehr als neunzig Minuten dauernde Lecture vermag es kaum, noch nicht einmal ansatzweise, DEN Kenny Dixon Jr., DEN Moodymann zu zeigen. Doch erhellt sie ein wenig die Ideenwelt eines solchen Ausnahmeproduzenten, und auf diese Weise erhält das Bild, das wir uns alle von ihm machen, eine weitere Bedeutungsebene. Und fürwahr, es ist ein beeindruckendes, bewegendes Bild:




Und der Mitschnitt seines Sets (@ The Renaissance Rooms, einer der wenigen Roller Discos), darf an dieser Stelle auch nicht fehlen. Here you go:

Moodymann Live @ RBMA Rollerskating Jam, The Renaissance Rooms, London - 04-03-2010 by R_co


Mehr im Web:

Mahogani Music
Moodymann @ The Renaissance Room - Bericht auf Mehercules
Red Bull Music Academy

Mixed up monday (9)

Montag ist tageins-Tag. Fest und unauslöschlich ist diese Veranstaltung in meinem Stammkalender eingetragen. Eigentlich. Denn derzeit nehme ich mit Rücksicht auf meine arbeitsmässige Belastung Abstand vom quirligen Treiben am Freiburger Waldsee, das mich auch nach so langer Zeit immer wieder aufs Neue anzieht. Bis ich wieder etwas mehr Freiraum für das Montagabendritual habe, wird die Nachtluft hoffentlich belebend frühlingswarm sein.

Belebend und gemütswärmend ist auch die Kraft, welche den folgenden ausgewählten Mixen, Mitschnitten und Podcasts innewohnt. Viele habt ihr mit Sicherheit schon gehört, dennoch möchte ich nicht darauf verzichten, an dieser Stelle - wie in den Wochen zuvor - darauf hinzuweisen.


Beginnen möchte ich mit wahren Genuss, einem Trip durch "all kinds and types of electronic music". Für diesen zeichnet verantwortlich der aus dem Frankfurter Grossraum und Workshop Records-Umfeld stammende Paul David Rollmann alias Even Tuell, der nach seinem Podcast auf Little White Earbuds erneut alle Genregrenzen ignoriert, Unerwartetes vermischt, verwirbelt und den Hörer, jedenfalls mich, auf eine musikalische Entdeckungsreise nimmt. Scuba neben Steve Reich neben Moby neben Prescription und einer Menge eingenem, (noch) unveröffentlichtem Material. Zu hören seit einigen Tagen bei den Jungs und Mädels von Made Like a Tree: Even Tuell @ Made Like A Tree. Audio dope!


Nicht weniger überzeugend auch der nächste Mix, genauer ein Mitschnitt, den es bei Cutloose zum Download gibt. Sein Urheber: Gerd Janson. Mehr muss ich dazu wohl nicht mehr schreiben. Oder etwa doch?! Gerd Janson live @ Cutloose.


Sein Output auf Third Ear Recordings im vergangenen Jahr hat einstimmig überzeugt durch eine exzellente produktionstechnische Leistung, ohne dabei den rauhen Soul und schroffen Funk schwarzer Tanz- beziehungsweise Clubmusik aus den Augen zu verlieren. Die Rede ist von South London Boy Wbeeza. Dieser junge Produzent hatte letztes Jahr einen Gastauftritt beim Freerotation-Festival, und hiervon, von seinem Auftritt, schwirrt seit einigen Tagen ein Mitschnitt durch's Netz. Here you go: Wbeeza @ Freerotation 2009.


Vergangenen Sonntagnachmittag erfreute mich Berlins Moomin mit einem frisch eingespielten Mix , den ich umgehend auf meine Festplatte ziehen und auf meinen Mp3-Player übertragen musste. Mit einer Vielzahl Tracks von Omar-S, 3 Chairs, Glenn Underground, sowie vielen anderen mehr, ist er musikpolitisch stark an der Chicagoer- und Detroiter Schule orientiert, und lässt dementsprechend keine Wünsche offen. Highly recommended:

moomin - a musical story by moomin


Der nächste Mix stammt aus Frankreich, wurde jedoch für das Londoner The Secret Agency-Kollektiv zusammengestellt. Hinter The Secret Agency stehen (u.a.) auch Giles Smith und James Priestley, kennt man ja bereits von Secretsundaze. Das nur als Hintergrundinformation. Wichtig ist der Mix, und diesen hat der (nicht mehr ganz so) mysteriöse, in der Seine-Stadt Paris beheimatete Brawther erstellt. You gotta feel it!

Brawther - The Secret Agency Exclusive Mix by The Secret Agency


Zum Schluss noch ein wenig Boogie, Disco, Edits und (Slow Motion) House, straight outta tha Chi, von Aaron Dae.

Give it up for Love :: A collection of boogie grooves & disco moves by aarondae


English (short) version: on a monday like this I'd love to go out and have a couple of drinks at my (most) favourite local (monday's) club night, tageins at Waldsee. But considering my workload for the last, the actual and the following week, I feel like stuck in a very deep hole and no chance at climbing out of it. Therefore a couple of mixes that accompany my day and night shifts and - hopefully - will accompany yours too.


P.S. Falls jemand von den Lesern ein besonders schönes "Plattenspieler-bei-Dunkelheit"-Bild auf Lager hat und mir gerne zur Verfügung stellen möchte, kann und darf es mir auf folgende E-Mail Adresse schicken: keepitdeep.freiburg@googlemail.com. Es wird dann die folgenden Mixed up monday-Ausgaben zieren, selbstverständlich unter Angabe des jeweiligen Urhebers.