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Mixed up monday (49)

http://sugarsweetbaby.tumblr.com/post/2795979585/can-we-pretend-that-airplanes-in-the-night-sky
Freiburg im Januar 2011, ein Frühlingsmärchen. Der Winter macht nicht nur Pause. Er scheint wie ausgekehrt. Im Bernauer Hochtal und weiteren (Nah-)Erholungsgebieten des Hochschwarzwaldes sind die Skilifte nicht in Betrieb, Loipen können nicht präpariert werden, und manch eine traditionsreiche Veranstaltung wie das Schlittenhunderennen muss abgesagt werden. Grund zur Trauer für alle diejenigen, die gerne noch ein paar entspannte Skiabfahrten oder Loipenkilometer zur Erholung fahren oder auf Schneeschuhen durch tiefverschneite Wälter zur körperlichen Ertüchtigung laufen möchten. Grund zur Freude für Sonnenanbeter, sonstige Kaltblüter und die Deutsche Bahn AG. Für dieses Unternehmen bieten sich derzeit die allerbesten Bedingungen für eine reibungslose Personen- und Güterbeförderung. Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt, allerdings noch nicht zu warm, kein Niederschlag und auch kein Wind.

Musikalisch sind es Tage für Melodieläufe, mal ergreifend, dann wieder schwebend, eingängig und mit Pop-Appeal, mit warmherziger rhythmischer Grundierung. Es sind Tage für Soul, Balearic, Disco. Und so weiter. Deswegen nimmt die heutige Umschau auch Fahrt auf mit einem erst heute veröffentlichten Mitschnitt des Zürichers Lexx. Aufgezeichnet wurde das Set im Sommer des vergangenen Jahres, Anlass war die Folk Ibiza-Party. Eine passendere Musik für solche golddurchwirkten Tage, wie wir sie derzeit (zumindest im deutschen Südwesten) erleben, gibt es wohl kaum. Highly recommended! Lexx @ Boutique Hostal Salinas Ibiza


Ebenfalls bestens geeignet für Tage wie den heutigen ist das Mixtape, das Marcel Vogel für das Blog Another Night On Earth erstellt hat. Wohl bekomm's, sein "Soul Chop Suey": press play #43 - Marcel Vogel @ Another Night On Earth.


Etwas üppiger, mit opulenten Groove-Konstruktionen und süssliche, siruptriefenden Synthesizer-Melodien versorgen uns am heutigen Abend und für diese Woche die Robot Scientists. Das Mixtape ist dem dreijährigen Bestehen des Blogs Overfitting Disco gewidmet, und bis auf zwei Tracks kannte ich keinen einzigen. Ich hoffe, ihr habt über das Wochenende fleissig gediggt und erkennt die Stücke schon anhand des allerersten Bassdrum-Loops.

The Robot Scientists - 3rd B-day of Overfitting Disco by TheRobotScientists


Etwas einfacher fiel mir da die Erarbeitung einer - immer noch lückenhaften - Tracklist des jüngsten Mixes von Alex Agore. House nach klassischem Rezept, überzogen mit einer dicken New Jersey-/Garage-Glasur. Tasty! War deswegen auch das von mir meistgehörte Tape der letzten drei, vier Tage.

Alex Agore - Garage Stomp Vol.1 (mix) by Alex_Agore


Zwischen allen House-Ausdifferenzierungen manövriert sich Wolf Music-Mann geschickt hindurch. In seinem Promo-Tape für die Veranstaltung Fill Yer Boots kommen Kerri Chandler, Move D, Kyle Hall oder San Soda gleichermassen zum Einsatz. Stand out track meiner Meinung nach ist "Daidalus" von Aera. Ich hab' den Mix 'ne ganze Weile an dessen Beginn zurückgeskippt.

KRL - Fill Yer Boots Guest Mix Five by Fill Yer Boots


Mit einer ordentlichen Ladung sleaze'n'dirt in seinem Mix trumpft der mysteriöse Edit Piafra auf in seinen Mixtape für Absurd Recordings. Italo Johnson ist dabei, auch Marcello Napoletano und KiNK fehlen nicht, genauso wenig wie ein Steve Poindexter. Aciiiiiid,ne?!

Absurdcast #09 by Edit Piafra


Auch Scott von Trackwerk war im neuen Jahr bereits sehr fleissig. Am Samstag, den 15. Januar 2011, fütterte er sein Blog mit einem weiteren Mix in gewohnt guter Qualität, der in dieser Aufzählung nicht fehlen darf. Check!


Scott's Brief Respite Mix by trackwerk


Zum Thema House / Techno aus Italien sollte man auch einmal bei Andrea Di Maggio alias passEnger vorbeischauen. Er stand an den Decks für Just Music Makers. Die Tracklist ist daher auch dort zu finden. Go slow, get down!

passEnger - Go slow get down Mix by passEnger


Dark Audio lässt sich derzeit leider nicht aufrufen. Doch keine Sorge, die neueste Ausgabe dieser Podcast-Reihe lässt sich dennoch geniessen. Denn Oliver Deutschmann, der für sie verantwortlich zeichnet, hat ihn auch auf seiner Soundcloud bereitgestellt. Einschliesslich Tracklist. Die Techno-Sounds sind deep, dubby, raw, wie man es von Oliver Deutschmanns Podcasts bereits kennt. Recommended!

DarkAudio Podcast January 2011 by oliverdeutschmann


Zum Abschluss noch ein kurzer Besuch bei Louche. Dort nämlich werden alle Detroit-Sehnsüchte gestillt. Patrice Scott hat für die Podcast-Reihe dieser Veranstaltung einen Beitrag abgeliefert. Anhören. Patrice Scott - Podcast @ Louche.


English (short) version: As we enjoy a sudden spring time in january, there's nothing better to take off into that monday night with a sun-drenched sugarsweet mix by Lexx. It was recorded at Folk Ibiza last year. Then, things get deeper with a classic garage house mix by Alex Agore. Oliver Deutschmann and Patrice Scott take it to the raw. Mixes by Marcel Vogel and The Robot Scientists will nourish the crate-diggers. Enjoy!

Em Vee - Em Vee Edits 001

Edits, ob heimwerkerhaftes Herumbasteln oder Neuarrangements an der Grenze zur Eigenkomposition, lösen regelmässig emtionale Reaktionen zwischen den Polen "braucht kein Mensch", "braucht die Welt nicht" und WOW-haften Begeisterungsstürmen aus. Edits wohnt ein hohes Polarisierungspotential inne, das ab und an sogar den Henne-Ei-Effekt auslösen kann, wenn zwei Produzenten sich des gleichen Ausgangsmaterials bedienen. Man nehme nur "Love Light" von Soul Clap oder "Night Flight" von The Revenge, die beide auf "Love Light In Flight" von Stevie Wonder aufbauen. Worauf die zweischneidige Bewertung der Causa Edit beruht, vermag ich derzeit nur im Ansatz zu überblicken.

Unangetastet stehen auf der einen Seite die zu vergöttert-verklärten Wesen erhobenen Larry Levan, Danny Krivit oder Greg Wilson, auf der anderen Seite tummeln sich in ihrem Schattenwurf eine unüberschaubare Vielzahl bekannterer und unbekannterer Heimwerker. Als DJ eröffnen Edits die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Man kann die Tanzflächenadaptionen von Soul-, Funk- oder Disco-Klassikern über Blogs, Soundcloud, whatever der Öffentlichkeit zugänglich machen, ein relativ kostengünstiger Akt der Eigenwerbung. Und obendrein kann man damit auch das eine oder andere Talentquentchen in Sachen Produzenteneigenschaften aufzeigen.

Doch genug der (theoreitischen) Gedanken. Zu den fleissigen Heimwerkern an Sequenzer, Midicontroller u.s.w. zählt auch der vielgereiste Musikliebhaber, Plattensammler und DJ Marcel Vogel oder Em Vee. Über die letzten Jahre hinweg hat er wohl nahezu jeden einzelnen Song editiert und mit einer persönlichen Handschrift versehen, der Bestandteil seiner Plattensammlung ist, unerheblich, ob dieser nun dem Soul, Funk oder Disco zuzuordnen ist. Updates über sein Schaffenswerk erhielten Soundcloud- oder Facebook-Follower in regelmässigen Zeitabständen. Man mag beinahe von Halb- oder gar Vierteljahresberichten sprechen. Nun also liegt das erste Release bereit, das mit drei Songs aufwartet, welche alle Marcel "Em Vee" Vogels Handschrift tragen. Ein Stück stammt von James Brown, dem Godfather of Soul. Ein weiteres aus dem Repertoire des R & B-Quartetts Archie Bell & The Drells und schliesslich "Miss You" von den Rolling Stones. Diese Überarbeitung ist mein persönlicher Favorit auf der 12", und wenigstens hier darf man gerne ein leises "WOW" aussprechen. Hört selbst, und ihr werdet selbst feststellen, warum.

Lumberjacks in Hell 001 by marcel vogel


English (short) version: Well, it's just another edit label, but those three recuts by now Amsterdam based DJ and record collector Marcel Vogel are worth to give'em a listen. My favourite is the Stones edit. Which one is yours?


Mehr im Web:

Marcel Vogel @ MySpace
Marcel Vogel @ Soundcloud
Marcel Vogel - Self Taught Lessons - Mix @ Itsoktohateyourjob.com

'Lumberjacks in Hell' DJ mix Oct 2010 by marcel vogel

Mixed up ... (40)

http://wordpainting.tumblr.com/post/1431211579
Woran liegt es nur, dass ich seit kurzer Zeit so unmotiviert bin, was das Nachtleben anbelangt? Ist es eine Übersättigung, welche Langeweile und Unzufriedenheit entstehen lässt? Das Fehlen von Herausforderungen? Ganz bestimmt nicht, an letzteren mangelt's derzeit fürwahr nicht. Vielleicht ein wenig die Schnauze voll von Club? Mag sein. Auf ein unausgesprochenes "Früher-war-alles-besser"-Lamento darf man dies jedoch nicht zurückführen. Zum einen steh' ich nicht auf solche Sätze, zum anderen war früher gar nichts besser. Nur fällt die Bewertung der Dinge aus der Jetztperspektive ein wenig anders aus. Ein aufkeimender Überdruss an der Musik? Gott bewahre! Dazu liegt derzeit einfach zu viel Gutes - gehört / ungehört - bei mir herum. Das Christopher-Rau-Album, jüngst erschienen auf Smallville, soll dem Vernehmen nach ein eleganter Herbsttraum sein. John Roberts' "Glass Eights" fährt immer noch gut rein, und jenseits der Scheuklappen wartet noch so viel mehr, das danach lechzt, entdeckt zu werden.


Wer mir beim Ablegen der Scheuklappen über die letzten Jahre hinweg treu zur Seite stand, ist der Kerl, der das Blog I Love Okra betreibt. Wahnsinns Mixe, die er da regelmässig veröffentlicht, eine Schnittmenge von Jazz, abstrakter Elektronika-Musik, Soul, Funk, Disco, House und Techno, und stets feinsäuberlich mit Discogs-Link. Der neueste Mix, veröffentlicht am 21. Oktober 2010, ist auch wieder eine Offenbarung. Hier geht's zum Download, und die Tracklist liest sich folgendermassen:

1) Theo Parrish - "Somethin" from Somethin/Invocation 12" (Sound Signature)
2) Black Renaissance - "Black Renaissance" from Body, Mind and Spirit (Luv N' Haight)
3) Jahari Massamba Unit - "Nightime" from Madlib Medicine Show No. 7: High Jazz (Madlib Invazion)
4) Spirits Rejoice - "Joy" from Next Stop...Soweto Vol. 3: Giants, Ministers and Makers: Jazz in South Africa 1963-1978 (Strut)
5) Crue-L Orchestra - "(You are) More Than Paradise (Theo Parrish Translation Long Version 1)" from (You are) More Than Paradise 12" (Crue-L Classics)
6) Actress - "Always Human" from Splazsh (Honest Jon's)
7) Keith Worthy - "Rockit Science (The Deeptroit Deepstrumental)" from Moments in Rhythm Vol. 2 12" (Aesthetic Audio)
8) Black Bottom Collective - "Invocation (Theo Parrish Remix)" from Somethin/Invocation 12" (Sound Signature)


Etwas düsterer, dunkler und härter zur Sache geht's in einen Mix, den ich auf Testindustries ausgegraben habe. Jede Menge Seldom Felt, Sandwell District, Frozen Border, Horizontal Ground & Co - eine Zusammenstellung der (besten) sogenannten anonymen Techno-Platten: Faceless Nation - Anonymous Techno Mix @ Testindustries.


Mit einer wunderbaren, den Titel "The Acid Disco" tragende Mix-Reihe versorgt uns Simon Keat aus Liverpool. Alt und neu, Musik quer durch alle Genre hindurch, trifft und vereint sich. Von Jean Luc Ponty über die Rolling Stones bis hin zu Tom Trago und Kyle Hall. Grossartig. Unbedingt anhören:

The Acid Disco Volume 1 by Simon Keat


The Acid Disco Volume 2 by Simon Keat


Simon Keat - The Acid Disco Volume 3 by Simon Keat


Wann war es? Mitte der vergangenen Woche, da versorgte der Siegener Boris Hotton seine Anhängerschar mit einem Podcast für das Frankfurter Label Homemade Records. Muss man gehört haben!

HMPod02 - BorisHotton by HMPod


Genauso auch, was der Pariser DJ Léandre vor rund drei Wochen zum Anhören und Geniessen zur Verfügung gestellt hat. Zwei Tribute-Mixe, die den Produktionen des Detroitr Keyboarders und Produzenten Niko Marks huldigen. Worth to check:

TBWONM 1 by Leandre Dj


DJ Léandre - Tribute To Niko Marks - Volume 2


Ein weiterer Tribute Mix findet sich auf djmix.fm. Er nimmt sich vornehmlich der Produktionen aus dem Basic Channel-Umfeld an. Hier einmal die Beschreibung:

With the recent resurgence in interest in dub techno, it seems like a fitting time to revisit the works of the godfathers of the genre. Despite legions of imitators, Basic Channel remain the undisputed masters of this subgenre, and certainly one of the most influential techno groups of all time. Nat Alexander offers up this DJ mix featuring several classic Basic Channel-affiliated tracks, including a rare collaboration with Juan Atkins as Model 500. He also throws in several tracks from newer artists that owe a clear debt to the group, such as Pole and Redshape.


Und hier nun der Mix: Nat Alexander - Basic Channel Tribute Mix.


Und zum Schluss noch Victor Aguinaga alias Chicagodeep mit einem äusserst langsam gehaltenen Mix. Dope Shit!

The 110bpm Beatdown Mix by chicagodeep


English (short) version: Enjoy our this weeks belated edition of "Mixed up monday" spanning the width and breadth of dance music by kicking off with a Jazz-Soul-Funk-Disco-Affair by the guy behind "I Love Okra" and finishing of with a slow-pitched deeper-than-deep mix by Victor Aguinaga a.k.a. Chicagodeep.

Termine im Juni

Juni. Der erste Halbjahreszeitraum wird in (nicht mehr ganz) dreissig Tagen abgeschlossen sein. Für die zweite Jahreshälfte habe ich einige Neuerungen, den Blog betreffend, angedacht. Bevor ich jedoch konkretere Ausführungen anstrenge, heisst es, meine Gedanken und Wünsche in Bezug auf ihre Realisierbarkeit abzuwägen.



Für den Mittsommermonat gibt es wieder ein paar wenige Termine zum mitschreiben. Unmittelbare Gründe für die diesmalige spärliche Auswahl, insbesondere im Hinblick auf Veranstaltungen in Freiburg, liegen mir derzeit keine vor. Möglicherweise Urlaub, Prioritätsverlagerung auf die Fussball-Weltmeisterschaft oder eine gewisse Organisationsmüdigkeit, was weiss ich. Letztere, ich bin so frei, unterstelle ich an dieser Stelle einmal den Veranstaltern der Reihe „Emerged Plate“. Zu ihrem Ersttermin Ende April hatten sie zwar den Berliner René Pawlowitz als Shed eingeladen, doch vermochten sie es nicht, durch entsprechende Bewerbung und Inanspruchnahme auch sozialer Netzwerke, mehr als nur eine Handvoll Getreuer aufzubieten. Shed spielte gar nicht erst, habe ich mir sagen lassen, und meiner Meinung nach kann man es ihm auch gar nicht verdenken.





Anyway. Tageins begrüsst in den nächsten Wochen, wie gehabt Montags, Thorsten Leucht (07. 06.), Ryan Pilcher (14. 06.), der hier auch schon einmal als Gastmixer am Start war, sowie Camou (21.06.). Wer am 28. Juni 2010 auflegen wird, ist mir noch unbekannt.



Am Samstag, den 19. 06. heisst es wieder Somebody Scream mit den Residents Kowski und Shaddy. Gleichzeitig spielt auch Hendrik Vogel in der Jackson Pollock Bar.



Dieser, Hendrik Vogel, hat für kommenden Freitag, den 04. Juni 2010, Innervisions Frank von Âme eingeladen. Beide werden in der Jackson Pollock Bar auflegen. Siehe auch das Thumbnail grosse Bildchen.





Für Karlsruhe Folgendes: Mood Goes Picnic und regelmässig Inka checken.





In Stuttgart begrüsst an diesem Donnerstag, den 03. Juni 2010, Florian Ehing von Thursday’s Don’t Suit Very Well die beiden Freiburger DJs Agent Schwiech und Kowski im Rocker33. Badner Invasion in den Kessel!





Romy S oder Climax Institutes - bitte Websites aufsuchen, ich mag nicht alle Termine durchkruschteln, zumal so viele Events dann doch nicht in Frage kommen werden. Radio Slave und Tiefschwarz live, also mit Santé im Handgepäck, sowie Joris Voorn werden in nächster Zeit vor Ort sein. Das jedenfalls habe ich im Überflug aufgeschnappt.





Auf ein Event in Stuttgart sei dennoch besonders hingewiesen: Belle Etage, am Freitag, den 25. Juni 2010, eine Gemeinschaftsveranstaltung von Self Service Open Art Space und der oben schon erwähnten Thursdays don't suit very well. Vormerken!





Tübingen, das kleine verträumte Neckarstädtchen, empfängt in diesem Juni die (Wahl-)Berliner Sasse (Samstag, 12. Juni 2010) und Marcel Fengler (Samstag, 19. Juni 2010) – zumindest laut Angabe auf der Website des Veranstaltungsortes Blauer Turm. Mirano und Don Jorge werden wieder am Samstag, den 19. Juni 2010, im Mancuso ihre Gimme Shelter präsentieren. Und, letztens im Stern, einer Art Café-Kneipe-Speiselokal gesehen, dass dort an zwei Abenden im Juni „Deep House“, „Nu Disco“ und „Jazz“ aufgelegt wird. Weiss da jemand mehr?







Auf geht’s, in die Schweiz. Zunächst Basel. Kaum Infos drangen dieses Mal vom Rhein nach Freiburg. Abgesehen davon habe ich mich auch – ganz ehrlich – nicht darum bemüht. Interessant wäre sicher einmal, den Hinterhof auszukundschaften. War ich bisher noch nie. Am Samstag, den 26. Juni 2010 wird dort u.a. auch Elie Eidelmann a.k.a. DJ Humus auflegen. Vormerken kann man sich zudem schon jetzt den 02. Juli 2010, wenn im Club The Satisfactory Rick Wade und Demetrio Giannice das Wax zum schmelzen bringen werden. Ansonsten wisst ihr ja, wo man hingehen kann, wenn’s schönes Wetter ist: NT Areal.



Ein Event in Basel verdient an dieser Stelle einen besonderen Hinweis: letztes Jahr Paradise At Church, in diesem Jahr "Paradies At Atrio Vulcanelli". Wann? Freitag, 18. Juni 2010. Und an den Decks stehen werden Charly Waste, Marcel Vogel und Mr. Prime Numbers, Trus'me.





In Zürich beeindruckt die Zukunft erneut mit einem ausgefeilten Programm. Kalabrese, Ata, Benjamin Fröhlich / Permanent Vacation, Ata, Perlon Nacht mit Zip, Sammy Dee, Luke Solomon, Alex Barck, Tom Trago, Lexx, und obendrein noch ‚ne Drumpoet Nacht. Cabaret hält mir für’n Juni nichts Empfehlenswertes bereit, ist aber reine Geschmacksfrage. Der Supermarket hat für Samstag, den 19. Juni 2010, Ion Ludwig (live), Margaret Dygas, Giles Smith und Guido Schneider eingeladen (mehr Infos hier). Margaret Dygas und Giles Smith finde ich beide sehr gut, die Kombination mit Guido Schneider und Ion Ludwig (live) ist für meinen Geschmack dann doch etwas exotisch.





Das war’s an dieser Stelle auch schon. Wenn ihr irgendetwas wisst, das man sich antun sollte, bitte in die Kommentare damit.