Nach einem kurzen, verfrühten Frühlingsaufbäumen im Januar hat sich zu Beginn dieser Woche wieder einmal eine polare Kaltuftmasse über's Land geschoben und das Wetterregime in die Hand genommen. Soll mir recht sein. Ich warte regelrecht und jedes Jahr auf's Neue auf eine ordentliche Packung Märzschnee. Und zwar genau dann, wenn auf Facebook, Flickr oder über instagr.am ken Mensch mehr ein Schneebild hochladen, veröffentlichen und weiterverlinken möchte.
Schadenfreude? Ein bisschen vielleicht, auch wenn ihc das Lechzen nach steigenden Temperaturen und wärmenden Sonnenstrahlen gut nachvollziehen kann. Doch wer einmal zum Ausgang des Winters in den (Vor-)Alpen auf tiefverschneiten Waldwegen unterwegs war, wer mit befellten Skiern schweisstreibende Aufstiege auf sich genommen hat, nur einer einzigen Talabfahrt wegen, wer einfach nur ein paar Stunden ohne Zeitdruck in der Märzensonne sitzend das berauschende Ambiente der Alpen genossen hat, wird mir zustimmen können, dass nur wenige Erlebnisse an so etwas herankommen. Doch dafür muss es zuvor erst einmal schneien. Versteht sich irgendwie von selbst.
Eine kühle, klare Luft, gleichzeitig eine erste Frühlingswärme, transportiert auch der Hamburger DJ und Produzent Lawrence mit seiner ersten Solo-EP für das Label Smallville. Über die letzten Jahre hinweg hat er sich einen Namen gemacht mit einem House-Sound, der sich im Himmelsblau verliert. Aufgrund der Tiefe und Klangästhetik bin ich sogar geneigt, von einem astralen Himmel zu schreiben. Lawrence erzeugt eine magische Atmosphäre, wie man sie von einem sonnigen Wintertag her kennt, wenn das einfallende Sonnenlicht von den vielen tausend Schneekristallen gebrochen, gestreut und reflektiert wird.
Solch ein Schimmer umgibt auch die drei Tracks auf "Sorry Sun". "Just Like Heaven" trägt das himmlische Moment nicht nur im Titel. Der im nichts verhallende Pianolauf, dubbige Soundskizzen, das sanfte Rauschen, Brausen (des Windes), ein in seiner Zartheit kaum zu übertreffendes Zusammenspiel von Kickdrum, Bassline und Hi-Hats - das sich im übrigen auch auf "Old Joy" wiederfindet - erweisen sich voll melancholischer und virtuoser Schönheit. Sorry Sun, sowohl der Track als auch die 12", ist wie ein erhabener Blick, der jeden überwältigt, wenn sich ihm von einem Berggipfel vergletscherte Viertausender und die Weite des Himmels auftun. Gross!
English (short) version: three mighty deep continuously flowing house tunes by Hamburg based DJ and producer Lawrence on Smallville records.
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Lawrence @ MySpace
Lawrence - On The Floor - Live At Doornrosje @ RBMA
Smallville Records
Smallville Records @ Facebook
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Smallpeople & Rau - Meadows
Dieses Jahr ist ein guter House-Herbst. John Roberts hat mit seinem Debüt-Album "Glass Eights", dieser Tage auf Dial Records erschienen, gezeigt, dass er ein würdiger Träger aller für ihn bisher gewundenen Lorbeerkränze ist (heute Abend übrigens zu hören im Tanzhaus West in Frankfurt am Main, los geht's ab 23 Uhr). Nicht mehr lange wird es dauern, bis Christopher Rau seine "Asper Clouds" von Smallville Records aus aufsteigen lässt.
Dieser, Christopher Rau, der 2009 mit "Ne Travaillez Jamais" auf Dérive Schallplatten erhebliche Aufmerksamkeit auf sich lenken konnte, findet sich auf der vorliegenden 12" mit den Smallpeople, also Dionne und Julius Steinhoff, für eine Teamarbeit zusammen. Noch vor Veröffentlichung seines Albums, während dessen Entstehungsprozesses, Zeit zu finden, um mit dem Kernteam des Smallville-Imperiums an einer Platte zu arbeiten, ganz ohne grosses Aufheben, das nenne ich Leidenschaft.
Diese enthusiastische Begeisterung und Hingabe ist denn auch aus den beiden Tracks dieser 12", "Meadows" und "Life Aquatic" sehr deutlich herauszuhören. Mit dem ersten, "Meadows", verfolgen die Smallpeople in Begleitung von Christopher Rau einen Weg der Reduktion. Mit Behutsamkeit wagen sie sich daran, aus Drum- und Bassstrukturen einen auf Rasiermesserschärfe polierten Groove herauszuschälen, der nur sparsam, dafür umso sorgfältiger eingebettet wird in pumpende, pulsierende Synth-Sequenzen. "Life Aquatic" beginnt mit einem Zusammentreffen kühler, traumhafter Sequenzen und vorantreibenden, die Klangszenerie und Rhythmik des Tracks beschleunigenden Beats. Trotz aller Geeignetheit für die Tanzfläche begibt man sich mit "Life Aquatic" auf eine langsam Fahrt aufnehmende Reise. Als ob man mit einem kleinen Boot im Morgengrauen ablegt, sich allmählich warmrudert und sanft durch zarte, auf dem Gewässer emporsteigende Nebelschleier - die Synth-Flächen im Hintergrund - hindurchgleitet. Mit der Zeit verdichten sich diese, hüllen einen vollständig ein, und kaum merklich nimmt man Kurs auf eine verwunschene Insel - wahrlich eine melancholisch-atlantische Stimmung. Dieser Herbst ist wirklich ein guter House-Herbst. Big up!
English (short) version: The Smallpeople, Dionne and Julius Steinhoff, join forces to work together with Christopher Rau. On this 12", they deliver two tracks. "Meadows", the first, is a razorknife sharp and heavy-groove oriented funky-ass thang whereas "Life Aquatic" takes you on a hazy seaside szene. Beyond this hazy ocean waves, Atlantis is waiting for you and your dreams will come true. Big up!
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Christopher Rau @ MySpace
Julius Steinhoff @ MySpace
Dionne @ MySpace
Smallville Records
Christopher Rau - Podcast @ Little White Earbuds
Christopher Rau - Common Cause Podcast
Dieser, Christopher Rau, der 2009 mit "Ne Travaillez Jamais" auf Dérive Schallplatten erhebliche Aufmerksamkeit auf sich lenken konnte, findet sich auf der vorliegenden 12" mit den Smallpeople, also Dionne und Julius Steinhoff, für eine Teamarbeit zusammen. Noch vor Veröffentlichung seines Albums, während dessen Entstehungsprozesses, Zeit zu finden, um mit dem Kernteam des Smallville-Imperiums an einer Platte zu arbeiten, ganz ohne grosses Aufheben, das nenne ich Leidenschaft.
Diese enthusiastische Begeisterung und Hingabe ist denn auch aus den beiden Tracks dieser 12", "Meadows" und "Life Aquatic" sehr deutlich herauszuhören. Mit dem ersten, "Meadows", verfolgen die Smallpeople in Begleitung von Christopher Rau einen Weg der Reduktion. Mit Behutsamkeit wagen sie sich daran, aus Drum- und Bassstrukturen einen auf Rasiermesserschärfe polierten Groove herauszuschälen, der nur sparsam, dafür umso sorgfältiger eingebettet wird in pumpende, pulsierende Synth-Sequenzen. "Life Aquatic" beginnt mit einem Zusammentreffen kühler, traumhafter Sequenzen und vorantreibenden, die Klangszenerie und Rhythmik des Tracks beschleunigenden Beats. Trotz aller Geeignetheit für die Tanzfläche begibt man sich mit "Life Aquatic" auf eine langsam Fahrt aufnehmende Reise. Als ob man mit einem kleinen Boot im Morgengrauen ablegt, sich allmählich warmrudert und sanft durch zarte, auf dem Gewässer emporsteigende Nebelschleier - die Synth-Flächen im Hintergrund - hindurchgleitet. Mit der Zeit verdichten sich diese, hüllen einen vollständig ein, und kaum merklich nimmt man Kurs auf eine verwunschene Insel - wahrlich eine melancholisch-atlantische Stimmung. Dieser Herbst ist wirklich ein guter House-Herbst. Big up!
English (short) version: The Smallpeople, Dionne and Julius Steinhoff, join forces to work together with Christopher Rau. On this 12", they deliver two tracks. "Meadows", the first, is a razorknife sharp and heavy-groove oriented funky-ass thang whereas "Life Aquatic" takes you on a hazy seaside szene. Beyond this hazy ocean waves, Atlantis is waiting for you and your dreams will come true. Big up!
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Smallpeople - The People EP
Wie lange ist es nur her, dass ich einer 12" auf Underground Quality einen Beitrag gewidmet habe? Tatsächlich schon ein Jahr? Und was liegt dazwischen? Da wäre zum einen Anton Zaps "Take It As It Comes EP. Auf dieser hält der Moskauer DJ und Produzent vier Tracks bereit, auf denen er mit traumwandlerischer Leichtigkeit durch das (Deep) House-Genre gleitet. Da wäre die "Underworld EP von Aybee, und nicht zu vergessen die grossartige 12" "Real House Music.... Auf dieser laufen der Labelgründer Eward "Jus-Ed" McKeithen sowie DJ Qu mit jeweils zwei Tracks zu Höchstform auf. Must have shit für Labelfans und Liebhaber kraftvoller, auf den Punkt produzierter Bass-/Drum-Kompositionen mit mehr als nur einem Schleierhauch Deepness.
Derzeit wird - unter anderem auf Resident Advisor Jus-Eds "No More Pain" durchdiskutiert. Es ist eine 10", auf der er sich in einem - für meinen Geschmack - sehr poppigen Fahrwasser bewegt. Technisch versiert, durchaus, doch steht es dem DJ und Produzenten aus Bridgeport / Connecticut nach meinem Dafürhalten besser, wenn er eine etwas rohere Gangart einschlägt. Dafür umso mehr begeistert wieder einmal Anton Zap auf der Rückseite mit seinem "Love & Distance Mix", mit welchem er das Original in eine Wolke aus "ethereal sounds" einbettet.
Doch um diese Releases geht es hier eigentlich gar nicht. Deswegen schnell zu "The Smallpeople Reping Hamburg", nach "Before Leaving To Paris die zweite EP der Smallpeople, also Julius Steinhoff und Dionne. Schon sehr lange repräsentieren die beiden ihre Stadt, Hamburg, in Sachen (Deep) House mit dem Betrieb des Plattenladens Smallville sowie des gleichnamigen Labels und vertreten ihre Interessen mit der Ausrichtung von Smallville-Clubnächten. Auch in fremdes Territorium tragen sie ihren Sound. So beispielsweise am morgigen Freitag, den 23. Juli 2010, nach Stuttgart, wenn es heisst "Straight meets Smallville. Anyway. Smallville, der Plattenladen, die Parties und das Label gleichermassen, bilden den Ausgangspunkt, um sich der vorliegenden 12" anzunähern. Unter anderem entstand über ihre Veranstaltungen in der Hansestadt der Kontakt und intensive Austausch zum Underground Quality-Labelhead DJ Jus-Ed. Nachvollziehbar, dass es über diesen Erstkontkat auch zu ersten Track-Transaktionen kam mit dem hier vorliegenden Ergebnis.
Auf "The People EP" grooven sich Julius Steinhoff und Dionne ein mit einem entspannten Rhythmus und dezentem Perkussionsgeflecht. Es tritt nicht auffällig hervor, sondern hält sich unaufdringlich im Hintergrund und ist unterlegt mit warmen Synth-Pads. Diese betten auch die kleine Vibraphon-/Xylophon-Melodie einbetten, welche im Breakdown zum Solomoment erstarkt. Sie sorgt für eine - keinesfalls süsslich triefende - Melodiösität, die dem rauhen Soul der Underground Quality-Platten eigen ist. Die Rede ist von "Pandi Moon", dem ersten Track der EP. "Kind Of Green", der zweite Track, beinhaltet ein männliches Vocal-Loop. Es zieht sich mit den Worten "You Want Power, You Want Freedom" durch das Stück hindurch, eine Satzphrase, die an den Text von Iggy Pops Song "Power & Freedom" erinnern. Ob hierfür der musikalische Hintergrund Julius Steinhoffs - noch in Freiburg lebend, war er Mitglied einer Punkrock-Band - mitausschlaggebend war? Wer weiss... "The People", der Titeltrack, vermittelt mit seinem erregend-treibenden Groove ein "uplifting" Gefühl und erinnert von fern an die bezwingende Schönheit der Klangskizzen, wie sie in den Mitt- und Spätneunzigern (und auch heute noch) auf Label wie Track Mode, Fragmented, Music Is, und, und, und zu finden ist. "Chasing The Sun" fügt sich da sehr gut ein. Thumbs Up!
English (short) version: The Smallpeople are Julius Steinhoff and Dionne. "The People" is their second release that recently came out on DJ Jus-Ed's imprint Underground Quality. The two Smallville record shop and label owner deliver four tracks that all are deeply rooted in a classic house heritage. Thumbs up for this!
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Julius Steinhoff @ MySpace
Dionne @ MySpace
Underground Quality @ MySpace
Underground Quality
Talking Shopcast with Underground Quality
Somebody Scream - Agent Schwiech & Julius Steinhoff, Samstag, 15. Mai 2010 - ein kleiner Nachtrag
Ein wolkenverhangener Himmel und immer wieder Regen, dem Wonnemonat Mai also in keiner Weise gerecht werdendes Wetter, sowie eine bereits zur Monatsmitte beachtliche finanzielle Klammheit waren jedoch nicht die ausschlaggebenden Gründe, die mich in meiner derzeitigen Wahlheimat festhielten. Seit Anfang des Jahres ist es die Veranstaltung „Somebody Scream“ im Freiburger Club Drifter’s, welche meinen Wochenend- und Ausgehkalender bestimmt, ganz nach dem Prinzip „Support your local cookie dealer“. Dieses umzusetzen fällt mir bei den „Somebody Scream“-Resident DJs Agent Schwiech, Kowski und Shaddy auch nicht sonderlich schwer, gewährleisten diese doch eine gleichbleibend hohe Qualität auf den Plattentellern. Im Wechsel zu Resident-Nächten, bei denen die drei Locals mitreissende musikalische Stimmungsbögen von melancholisch langsam dahinfliessenden Disco- und Housetunes bis hin zu treibenden, Detroit infizierten Sounds spannen, standen bereits erfahrene Turntable-Athleten wie Oliver Hafenbauer (Robert Johnson, Itsoktohateyourjob) und Langenberg (Mild Pitch) an den Plattentellern, um ihre Vision von House, Techno und Disco vorzustellen.
Für die Clubnacht am vergangenen Samstag war mit Julius Steinhoff der Mitgründer und Mitbetreiber von Smallville (Plattenladen und Label gleichermassen) gebucht. Zuletzt erlebte ich ihn im Februar diesen Jahres im Berliner Club Watergate, wo er gemeinsam mit Dionne und Dor den Waterfloor bespielte – ein Abend, eine Nacht, die mich insbesondere musikalisch beeindruckt hatte.
Nicht minder erinnerungswert war beziehungsweise ist auch der vergangene Samstagabend. Ich betrete den Club, das Drifter’s, zu sehr früher Stunde. Lediglich vereinzelt sitzen oder stehen ein paar Jungs und Mädels an der Bar beziehungsweise haben es sich in den Sitznischen, welche in der Wand eingelassen sind, gemütlich gemacht. Der raue Boden, die nackten Betonwände, die schon etwas zersessenen Sitzmöbel, die schummrig-düsteren Lichtverhältnisse sowie die leicht abgestandene, nach vielen durchtanzten Nächten riechende Luft – all dies kommt meiner persönlichen Vorstellung der vielzitierten Dreiecksbeziehung „basement – red light – feeling“ sehr nahe.
Auf den Punkt eingekochte, druckvoll reduzierte Housegrooves, u.a. das straffe Funkgerüst der Mountain People sowie Daniel Stefaniks „In Days Of Old Part One“, locken eine Vielzahl weiterer Nachtschwärmer auf die Tanzfläche des Drifter’s, die sich von nun an – es ist inzwischen etwa ein Uhr – beständig füllt.
So übergibt Agent Schwiech eine bestens gelaunte und gut aufgewärmte Crowd an Julius Steinhoff, den „Freiburger aus St. Pauli“. Dieser setzt nahtlos am bestehenden Housegroove an mit „All Night“ von Steve Bug, das dieser 1997 produzierte und unter seinem Pseudonym Superlova auf seinem damaligen Label Raw Elements veröffentlichte. In der Folgezeit spielt sich der Gast-DJ des Abends, Julius Steinhoff, durch eine auserlesene Auswahl (US-amerikanischer) House-Platten, Klassiker aus dem Hause Chez Damier /KMS gleichermassen sowie neues Material, u.a. von Kerri Chandler. Neuveröffentlichungen und gut bewährte Klassiker in Sachen Techno verbindet er in seinem Set ebenfalls meisterlich. So führt Julius Steinhoff beispielsweise G-Mans „Quo Vadis“ mit der aktuellen Release seines eigenen Labels, „7 Up“ von Quince & Benny Rodrigues zusammen, beides Tracks mit einer grossen Sprengkraft, um anschliessend wieder in housigere Gefilde überzublenden. Nur ein Steigerungsmoment von vielen. Vielen Dank!
English (short) version: the Drifter’s is one of the longest running clubs in Freiburg focusing on electronic music with a widely varied mix of styles. It is located in a car garage like building with an industrial flair that is close to my “basement – red light – feeling”-requirements, as raw house and techno was and still is for the backyard and basement – and clubs that deliver a relaxed and carefree mid-eighties airport business mezzanine lounge atmosphere really suck balls! Drifter’s club therefore is a good endroit to celebrate the spirit of underground house and techno, which has been, and still is, difficult in a city with a high (student) population that either wants to dance to “party tunes”, “cool” nu rave sounds or minimal techno. Nevertheless, the Freiburg based DJs Agent Schwiech, Shaddy and Kowski joined forces and launched “Somebody Scream”, a monthly night held on a Saturday evening, where they showcase their approach to and interpretation of house, techno and disco, either on their own or with guest djs. Last Saturday, Agent Schwiech and Julius Steinhoff, co-founder of Smallville Records, were gracing the decks. The first-mentioned DJ opened up and set on fire the dancefloor with an excellent blend of sleezy low slung house grooves (some tracks above), underpinning his skills as a well-experienced and open-minded DJ. Julius Steinhoff took over the turntables and spinned some massive raw house tunes. He constantly set the pace, culminating in a handful of techno, classics (G-Man, Quo Vadis) and new releases (Quince & Benny Rodrigues, 7 Up). Lost in sound and time. Thank you for this!
Quince & Benny Rodrigues - Novum
Am Anfang stand eine Idee, ein paar Jungs, die an sie glaubten und mit ihrer Umsetzung begannen. Heute ist Smallville in der Club- und Musikkultur ein Name, die enge Nische gewann und gewinnt immer noch an Bedeutung. Dazwischen liegen vier, fünf Jahre, in denen die Labelbetreiber selbst sowie befreundete Musiker und Produzenten beständig ein kleines Kapitel zur eigenen Geschichte beitrugen. Verschiedenartig und eigenwillig sind die Inhalte dieser Kapitel, auch wenn sie sich an den beiden klassischen Themenfeldern House und Techno orientieren. GIng das Label mit Move D & Benjamin Brunn, Bon & Rau oder Steinhoff & Hammouda dem grossen, besonders über die vergangenen beiden Jahre vieldiskutierten Thema (Deep) House nach, richteten sich Sten, STL oder Dimi Angelis & Jeroen Search an Techno aus. Insofern begegnen wir mit der Verpflichtung der Niederländer Quince & Benny Rodrigues keinem kategorischen Novum. Quince oder Bram Sluiter stammt aus Utrecht in den Niederlanden. Sehr viele Einwohner dieses kleinen Staates haben über die letzten zwei Jahrzehnte kein blosses Rezipientendasein in Sachen elektronischer Musik an den Tag gelegt, sondern haben diese selbst fortlaufend mit- und weiterentwickelt. Imprints wie Touché oder First Impression sind auch heute noch ein Begriff, Fundament und Nährboden für Label wie Delsin / Ann Aimee oder M>O>S. Delsin war es denn auch, das die ersten Tracks von Quince für eine 12" gesigned hat (Americana EP), deren einer, "New Era", für die Compilation Sci. Fi. Hi. Fi. Vol. 4 von Funk D'Void lizensiert wurde. Weitere 12" sowie ein erstes Künstleralbum ("En.vi.sion") folgten nach; weitere Lizensierungen ebenso, wie beispielsweise der Remix für Tahos "Energy Fields", den Cassy in ihrer Mix-Compilation für Cocoon ("Simply Devotion")mitverarbeitet hat.
Den ebenfalls aus den Niederlanden, aus Rotterdam, stammenden Benny Rodrigues habe ich erst sehr spät, durch den Freiburger DJ Kowski, entdeckt, der die Wände des altehrwürdigen Waldsee mit einem Track dieses aufstrebenden Produzenten erzittern liess. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich den jungen Niederländer überhaupt nicht auf dem Radar, möglicherweise deswegen, weil es eine Verbindung zwischen ihm und Chris Liebings Spinclub / Spinclub Recordings gibt. Hierfür bastelte er ganz zu Beginn seiner Produzententätigkeit ein Mixtape, doch bei aller Liebe zu Techno: ab einer gewissen Drehzahl, Härte und Kälte bin ich draussen. Vorige Woche jedoch liess er mich nach langer Zeit mit seinem Mix für djbroadcast.nl aufhorchen.
Anyway. Smallville hat zwei Tracks dieser Jungs für eine 12" gesigned, die soeben unter dem Titel "Novum" erschienen ist. Verglichen mit früheren Smallville-Nummern schalten Quince und Benny Rodrigues auf "7 Up", dem Titeltrack, ein paar Gänge höher. Ein sanftes Eintakten ist nicht, denn mit wuchtig voluminösen Kickdrums bauen die beiden gleich von Beginn mächtig Druck und Anspannung auf, die auch im Breakdown nicht nachlassen. Wie ein brachialer Supersportwagen nimmt der Track fahrt auf, flirrende Synthie-Sequenzen begleiten "7 Up" ihn die ganze Länge über genauso wie spärlich gesetzte, scheinbar in den Untiefen einer finsteren Industriehalle verschwindende Snare Claps. Da diese urgewaltige Kraft lediglich durch ein paar warme Synthesizer-Pads abgefedert wird, lautet mein Fazit, noch ganz ausser Atem: Monster! Auf "Sweet Potatoes" haben Benny Rodrigues und Quince ein wenig das Tempo gedrosselt und warten mit einem merklich langsameren, stolperig-hypnotischen Elektrobeat auf. Elektro soll hierbei in keiner Weise abwertend verstanden werden, weisen die "Sweet Potatoes" doch von fern den Weg in Richtung harsche, drexciyanische Installationen. Dope shit. Oranje boven!
English (short) version: Dutchmen Quince and Benny Rodrigues are the latest signing sensation on Hamburg based Smallville imprint. They both have a broad background in Techno with releases on Delsin, Music Man or Spinclub Recordings. On their 12" "Novum", they deliver two tracks at the forefront of nowadays Detroit influenced techno music whose hallmarks are raw, relentless and unbridled energy. Dope shit!
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Quince @ MySpace
Benny Rodrigues @ MySpace
Smallville
Quince - Dj Set @ XT3 Radio 1-2-2010 by Quince
Smallville @ Slices
Slices - The Electronic Music Magazine berichtete in seiner Ausgabe 4/09 in einem Label Feature über Smallville Records, den Plattenladen, das Label, Interpretation von und Herangehensweise an elektronische (Club-)Musik im Zeichen der Deepness, Veröffentlichungsphilosophie, und so weiter. Zu Wort kommen Julius Steinhoff und Just von Ahlefeld alias Dionne. Anschauen!
Bon & Rau - Cloverleaf Days
Das Kleeblatt gilt als das Glückssymbol schlechthin, und das nicht erst seit ein paar Jahrzehnten. Mal wird ihm ein - mehr oder weniger - biblisch aufgeladener Hintergrund zugesprochen - angeblich habe Eva bei der Vertreibung aus dem Paradies ein Vierblatt mitgehen lassen; mal basiert basiert seine Popularität auf einer germanischen Legende, in der es mit einer Frühlingsgöttin in Verbindung gebracht wird; und dass es als Liebeszaubermittel bei Fruchtbarkeitsritualen verwendet wurde, leuchtet sowieso von vornherein ein.Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte: unter glücklichen Vorzeichen müssen auch die Tage gestanden sein, welche die Zusammenarbeit von Jacques Bon und Christopher Rau geprägt haben. Denn das Ergebnis, die 12" Cloverleaf Days lässt den Schluss auf einen fruchtbaren und ertragsreichen Austausch zu. Erstgenannter, Jacques Bon, vertritt das Hamburger Label Smallville mit einer Dependance in Paris. Der zweite, Christopher Rau, feierte zwar schon vor zwei Jahren mit "Gribuntal", einer 12" auf Gedankensport seinen Einstand als Produzent. Doch Eingang in meinen persönlichen Atlas der elektronischen Clubmusik fand er erst im vergangenen Jahr mit "Ne Travaillez Jamais", veröffentlicht auf Dérive.Soviel zum kurzen Hintergrundabriss.
Der titelgebende Track, "Cloverleaf Days", dürfte dem einen oder anderen bestimmt noch etwas sagen, wenigstens von ganz fern, denn seine Erstveröffentlichung erfuhr er im vergangenen Herbst 2009 auf der labeleigenen Werkschau "And Suddenly It's Morning". Schon damals vermochte mich dieses Stück mit seinen gebrochen gespielten, harfenähnlich klingenden Synthesizer-Akkorden zu begeistern, die meiner Meinung nach künstlerisch einwandfrei mit den rumpelnden Beats und kollernden, leicht nachhallenden Bassfrequenzen harmonieren.
Dieses "Cloverleaf Days" gibt's also seit kurzem auf einer Vinyl-Single, und obendrein noch "Brothers & Sisters". Dies ist ein Track, den ich auch jedem empfehlen kann, der sich abseits von Clubarchitektur und Tanzfläche gerne einmal von einer sacht perlenden (Hintergrund-)Melodie davontragen lassen möchte. Hebt sie sich mehrere Takte lang mit Leichtigkeit über die Beat- und Bass-Struktur empor, senkt sie sich in den darauffolgenden Takten wieder darnieder - wie von der Schwere der nahe am Subbass gründenden Bassline angezogen. Wunderbar melancholisch und berührend.
Das Thema von "Brothers & Sisters" erscheint neben dem Original noch in einer anderen Version, dem "Poodle Dub". Hiermit erweisen Christopher Rau und Jacques Bon der Hamburger Club-Institution Golden Pudel Club ihre Aufwartung. Im Beatdown-Style wurde die Bassline in tiefer liegende Frequenzen transferiert, die schwere Kickdrum steppt gemächlich nach vorne und repetitive Piano-Akkorde hämmern sich in die Gehörgänge. Fein! Auf weitere Ergebnisse dieser fruchtbaren Zusammenarbeit!
English (short) version: Hamburg / Germany based label Smallville Records is facing its eighteenth release. It is a joint venture between Paris-based Jacques Bon and up and coming Hamburg-based Christopher Rau. "Cloverleaf Days" already saw the light of day in autumn 2009 on the highly acclaimed label showcase "And Suddenly It's Morning", where it caught my attention with its deep punchy kick drums contrasted with harp-like sounding soft synth-keys. On the flip side you'll have "Brothers & Sisters", appearing in two versions, both with heavyweight basslines and soft melodic parts that will wind your waist and soothe your soul. Great!
Mehr im Web:
Smallville Records
Smallville Records @ MySpace
Christopher Rau @ MySpace
Christopher Rau - IA-Mix:
IA-mix christopher rau by christopher rau
Smallpeople - Before Leaving To Paris
Die co-kreative Dial-Laid-Smallville-Connection ist für die elektronische (Club-)Musikkultur ein wahrer Segen. Verbindungen wie diese müssen geknüpft, gepflegt und aufrecht erhalten werden, sind sie doch Ausdruck von Aktivität, Lebendigkeit und, ja, Schöpfergeist. Denn aus einer dynamischen Allianz wie dieser entstehen spannende und berührende Werke.Mittlerweile steht auf Laid Records die fünfte EP bereit, um die Clubs musikalisch zu bereichern, wie es zuvor bereits die 12" von Rick Wade (Intelligence und First Darkness) oder John Roberts (Blame) gemacht haben. Bewegt sich der Kurs des Mutterschiffs Dial Records sehr grosszügig innerhalb der groben Orientierungsmarken House und Techno, ist dabei auch offen für eine Aufnahme experimenteller Einflüsse, hat Laid seinen Kurs ausschliesslich auf eines ausgerichtet: House.
Diesen halten die Smallpeople, dahinter verbergen sich Julius Steinhoff, Hammouda, Dionne (und Jacques Bon), mit geradezu mechanischer Präzision ein. Auf ihrer EP "Before Leaving To Paris" liefern die Smallpeople denn auch drei feinfühlige Interpretationen deeper Housesounds ab, die einen in die Nacht aufbrechen lassen.
"Before Leaving To Paris" markiert für mich den Augenblick des Aufbruchs mit den behutsam, beinahe beiläufig einfliessenden golden-warmen Streicher-Synthesizern, die den Moment des Sich-Erhebens und Aufbrechens metrisch-stilistisch untermauern. Zum Aufbruch treibt die Sehnsucht, die Sehnsucht nach Ferne, Weite (und möglicherweise nach einem erfüllten, glücklichen Leben), und dieses Gefühl beschreiben die Smallpeople mit den watteweichen, sphärischen Synthesizerflächen im Hintergrund des Tracks sowie den subtil eingebauten Clap- und Hi Hat-Elementen meiner Meinung nach sehr trefflich.
Ein stärkeres Voranschreiten erwartet einen dagegen auf "A Place Called Dream", dessen unheilvoll grummelnde Bassline mit den bestechend sanften Streichertupfern und (Piano-)Synth-Akkorden kontrastiert. Im Zusammenspiel damit entwickeln die Claps hier eine inhaltliche, geradezu hypnotische Leitfunktion. Sie nehmen einen bei der Hand und führen einen an eien traumverlorenen, nachtschwärmerischen Ort.
Bleibt noch "Rites De Passages", das im Breakdown mit seinem Preacher-Vocal-Sample einen kurzen Moment des Innehaltens und Nachdenkens bereithält. Insgesamt drei top notch house tunes!
English (short) version: The Dial-Laid-Smallville connection definitely is a pool of creativity and innovation that fosters collaboration and creativity. In 2010, we're already facing the fifth release on Laid, which is the Dial-sublabel, vinyl only and focusing strictly on house music. On "Before Leaving To Paris", you'll find three tunes arranged and produced by the Smallpeople that are Julius Steinhoff, Dionne, Hammouda (and Jacques Bon). And, as you may have noticed, they all ooze house - deep, raw and hypnotic due to subtle beat programming, thick basslines and ethereal synthesizer soundscapes in the background of each tune. Great!
Mehr im Web:
Julius Steinhoff @ MySpace
Dionne @ MySpace
Hammouda @ MySpace
Laid Records @ MySpace
Superman-Gift Kryptonit entdeckt
Wer Superman oder Smallville schaut kennt Kryptonit. Die Strahlen der grünen Substanz rauben Superman alias Clark Kent seine übermenschlichen Kräfte. Bösewichte wie Lex Luther setzen es deshalb gerne als Geheimwaffe gegen den Superhelden ein. Wissenschaftler haben nun ein Mineral entdeckt das genau auf die fiktive Beschreibung von Kryptonit passt. Im Film Superman Returns wird Kryptonit nämlich als Natrium-Lithium-Bor-Silikat-Hydroxid bezeichnet. Dieses Material existiert nach neuesten Erkenntnissen wirklich, ist aber weiß nicht grün und völlig harmlos.Mitarbeiter der Bergbaugesellschaft Rio Tinto fanden das Mineral in einer serbischen Mine und kontaktierten daraufhin einen britischen Wissenschaftler, der die unbekannte Substanz mineralogisch einordnen sollte.
Zurück in London, fand der Mineraloge die chemische Zusammensetzung des Materials heraus - und staunte nicht schlecht, als er den passenden chemischen Namen in der Comic-Literatur rund um Superman wiederfand.
Der einzige Unterschied zum Superman Kryptonit ist, dass das reale Mineral kein Flour enthält. Weiters darf das Mineral auch nicht Kryptonit getauft werden, da internationale Regeln zur Nomenklatur von Substanzen diesen Namen nur bei einer Substanz vorsieht die das Edelgas Krypton enthält. Darum wird das Supermanmineral wohl Jadarid, nach seinem Fundort in Serbien, getauft werden.
Superman-Gift Kryptonit entdeckt
Wer Superman oder Smallville schaut kennt Kryptonit. Die Strahlen der grünen Substanz rauben Superman alias Clark Kent seine übermenschlichen Kräfte. Bösewichte wie Lex Luther setzen es deshalb gerne als Geheimwaffe gegen den Superhelden ein. Wissenschaftler haben nun ein Mineral entdeckt das genau auf die fiktive Beschreibung von Kryptonit passt. Im Film Superman Returns wird Kryptonit nämlich als Natrium-Lithium-Bor-Silikat-Hydroxid bezeichnet. Dieses Material existiert nach neuesten Erkenntnissen wirklich, ist aber weiß nicht grün und völlig harmlos.Mitarbeiter der Bergbaugesellschaft Rio Tinto fanden das Mineral in einer serbischen Mine und kontaktierten daraufhin einen britischen Wissenschaftler, der die unbekannte Substanz mineralogisch einordnen sollte.
Zurück in London, fand der Mineraloge die chemische Zusammensetzung des Materials heraus - und staunte nicht schlecht, als er den passenden chemischen Namen in der Comic-Literatur rund um Superman wiederfand.
Der einzige Unterschied zum Superman Kryptonit ist, dass das reale Mineral kein Flour enthält. Weiters darf das Mineral auch nicht Kryptonit getauft werden, da internationale Regeln zur Nomenklatur von Substanzen diesen Namen nur bei einer Substanz vorsieht die das Edelgas Krypton enthält. Darum wird das Supermanmineral wohl Jadarid, nach seinem Fundort in Serbien, getauft werden.
'Smallville' in schwarzweiß
Eine der brandneuen Episoden der Superheldenserie Smallville soll einem typischen Film noir nachempfunden werden und teilweise in schwarzweiß gedreht werden.In der Episode sieht Jimmy Olsen (Aaron Ashmore) wie das Leben in Smallville in den 40er Jahren ausgesehen hätte.

In der Traumsequenz reist Jimmy zurück durch die Zeit in einen Nachtclub gegenüber des Daily Planets, wo er, Chloe und Clark als Reporter arbeiten.
Clark Kent (Tom Welling) wird als Hommage an seine Superman Vorgänger als brillentragender Reporter am Tage und unbezwingbarer Superheld bei Nacht dargestellt.
Als Lana (Kristin Kreuk) angeschossen wird, sucht Clark in einem Rennen gegen die Zeit den schuldigen, während Chloe (Allison Mack), Jimmy und Lois (Erika Durance) auf eigene Faust Ermittlungen anstellen.

'Smallville' in schwarzweiß
Eine der brandneuen Episoden der Superheldenserie Smallville soll einem typischen Film noir nachempfunden werden und teilweise in schwarzweiß gedreht werden.In der Episode sieht Jimmy Olsen (Aaron Ashmore) wie das Leben in Smallville in den 40er Jahren ausgesehen hätte.

In der Traumsequenz reist Jimmy zurück durch die Zeit in einen Nachtclub gegenüber des Daily Planets, wo er, Chloe und Clark als Reporter arbeiten.
Clark Kent (Tom Welling) wird als Hommage an seine Superman Vorgänger als brillentragender Reporter am Tage und unbezwingbarer Superheld bei Nacht dargestellt.
Als Lana (Kristin Kreuk) angeschossen wird, sucht Clark in einem Rennen gegen die Zeit den schuldigen, während Chloe (Allison Mack), Jimmy und Lois (Erika Durance) auf eigene Faust Ermittlungen anstellen.

Serien DVD Neuerscheinungen - April 2007
Das Fernsehserien Blog möchte seinen Lesern Monat für Monat die wichtigsten DVD Neuheiten am Seriensektor vorstellen. Diesen Monat warten unter anderem folgende DVD-Boxen auf treue Fans:02. April:
24 - Fünfte Staffel
05. April:
Twin Peaks - Zweite Staffel, Teil 2
Walker, Texas Ranger - Zweite Staffel, Teil 1 und 2
Star Trek Deep Space Nine - Erste Staffel, Teil 1 und 2
13. April:
Baywatch - Siebte Staffel
Mein cooler Onkel Charlie - Zweite Staffel
Smallville - Fünfte Staffel
Die Sopranos - Sechste Staffel, Teil 1
27. April:
Relic Hunter - Die Schatzjägerin - Siebte Staffel
Serien DVD Neuerscheinungen - April 2007
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24 - Fünfte Staffel
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Twin Peaks - Zweite Staffel, Teil 2
Walker, Texas Ranger - Zweite Staffel, Teil 1 und 2
Star Trek Deep Space Nine - Erste Staffel, Teil 1 und 2
13. April:
Baywatch - Siebte Staffel
Mein cooler Onkel Charlie - Zweite Staffel
Smallville - Fünfte Staffel
Die Sopranos - Sechste Staffel, Teil 1
27. April:
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