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Mixed up monday (39)

Nur noch ganz kurze Zeit, und es heisst wieder: tageins. Am heutigen Abend mit dem Chefkoch Agent Schwiech persönlich.

Mit zwei Mixtapes von ihm beginnt daher auch die heutige Rundschau. Zum einen bietet sich an sein Showcase für ITSOKTOHATEYOURJOB von Oliver Hafenbauer und Manuel Raven: Agent Schwiech - Mix @ ITSOKTOHATEYOURJOB. Zum anderen empfehlenswert ein Mitschnitt eines Sets, das der Agent gemeinsam mit dem Freiburger Shaddy vor nahezu zwei Jahren in Köln gespielt hat: Ehrenfeld Hopping @ Café Franck / Cologne - Agent Schwiech & Shaddy:




Weiter geht's mit jede Menge soulful / deep House von Greg Stewart a.k.a. DJ Aakmael, der sich in seinem Mix "in a deepermental mood" zeigt:

dj aakmael - in a deepermental mood by Dj Aakmael (Unxpozd)


Etwas intensiver zur Sache geht Stuart Li a.k.a. Basic Soul Unit in seinem Podcast für das französischsprachige Blog Trace A Line, die auch schon die Vidab-Jungs Koljah und Oliver Deutschmann am Start hatten: Basic Soul Unit - Podcast @ Trace A Line.


Etwas weiter zurück in der Vergangenheit liegt das Veröffentlichungsdatum des folgenden Mixes. Er erschien bereits im Juli diesen Jahres. Verantwortlich für ihn zeichnet der Niederländische DJ und Produzent Delta Funktionen, der in den letzten Jahren mit jede Menge industriell düsterer Technoskizzen auf Delsin, Ann Aimee oder Field zu begeistern wusste. Für nicht weniger Euphorie sorgt auch sein Podcast für das russische Fanzine Mixmag: Delta Funktionen - Podcast @ Mixmag oder

Delta Funktionen - Mixmag.info Podcast - July 2010 by R_co


Nicht Techno, sondern House, doch diesen in durchaus schroffer Ausfertigung, liefert der Italiener Leopoldo Rosa alias Lerosa regelmässig ab. Für Cypher Music stand er letztens vor seiner Plattensammlung, um ein paar davon zu einem feinen Mix'chen aneinander zu reihen. Das Ergebnis? Hört selbst: Lerosa - Some Things Endure - Podcast @ Cypher Music. Tracklist gibt's hier.


Das Label Kann Records, beheimatet in Leipzig, hat sich ganz der handgeschöpften, handverlesenen House Musik verschrieben. Seit kurzem bietet die hauseigene Website auch einen Podcast an. Die erste Ausgabe hat der Leipziger DJ und Produzent Sevensol eingespielt. Unbedingt anhören. KILLER! Sevensol - The Odd Season - Kann Podcast #001.


Lobeshymnen anstimmen darf man auch schon vor, vielmehr jedoch während und nach dem Hören des neuen Mixtapes, das die Bernerin Princess P vor gut einer Woche erstellt hat. Viel Spass damit (und wer noch mehr von ihr hören möchte: einen Mitschnitt ihres Sonar-Sets 2010 und den Guest Mix für dieses Blog hält sie obendrein bereit):

Theveryimpatientlikealwaysmix vol.2 by princesspdj


Ebenfalls aus der Schweiz stammt der Urheber des folgenden Mixtapes. In Verbindung bringen mit Online Magazin Finger Mag, der Züricher Clubnacht DOSCI und vielen anderen Projekten mehr, darf man ihn durchaus. Die Rede ist von Honey-K. Ein Mix, wie geschaffen für Oktober:

Mix honeyk okt2010 by honey-k


Deutschland, Schweiz, die Niederlande, London, Chicago, Detroit, New York und überhaupt. Er ist ein wahrer Hans Dampf in allen Gassen, Globetrotter und Weltbürger, und obendrein findet er immer noch ausreichend Zeit, sich um das Sammeln von Schallplatten, das Basteln von Mixtapes sowie eigenen Edits zu kümmern. Die Rede ist von Marcel Vogel, der obendrein auch noch sein eigenes Label Lumberjacks In Hell aus der Taufe gehoben hat, ganz so, als ob Zeit für ihn ein unbeschränkt verfügbares Gut darstellt. Ganz aktuell sein "Lumberjacks In Hell-DJ Mix", der vor Soul und Disco nur so strotzt:

'Lumberjacks in Hell' DJ mix Oct 2010 by marcel vogel


Ebenfalls zu begeistern vermochte mich in der vergangenen Woche ein Mitschnitt von einem DJ-Set des Schweden Fabian Bruhn. Er ist (Mit-)Gründer des kleinen Labels Aniara Recordings, das hier auch schon einmal Thema war. Recommended!

Fabian Bruhn at Aniara Open Air by Aniara Recordings


Eine Hörempfehlung aussprechen möchte ich an dieser Stelle auch noch für den Herbstmix aus dem Hause Trickski:

Trickski Mix Fall 2010 by trickski


Und zum Schluss noch zwei Tapes mit einem etwas stärkerem Regionalbezug, als da wäre der Podcast des Pforzheimers Venedikt Reyf (a.k.a. Südmilch) für das Blog Analogsoul. Tolle Tracklist, toller Mix, vorausgesetzt, man steht dem Dub Techno nicht ganz abgeneigt gegenüber:

venedikt reyf aka suedmilch - podcast for analogsoul by suedmilch / venedikt reyf


Ganz zum Schluss noch etwas aus Freiburg. Simonis, den man bisher vor allem aus dem Beats'N'Tronics-Umfeld her kannte, vertieft je länger je mehr seine Liebe und Leidenschaft für gerade Beats, vornehmlich House und so. Sein Oktober-Mix tritt den Beweis dazu an. Check:

oktober 2010 by simonis


English (short) version: I can't believe, it's monday again. Before leaving home in order to attend the monday club night tageins with its initiator and promoter Agent Schwiech gracing the decks, I just want to highlight a handful of mixes that I enjoyed recently. The today's selection is a little bit more house and techno oriented by having podcasts of Basic Soul Unit, Lerosa, Delta Funktionen and Sevensol among a few mixes by local artists, long time experienced Agent Schwiech and up and coming Simonis. Have Fun!

Trickski - After & Before EP

Samples, herausgeschält aus einer Originalvorlage. Ultraverlangsamte House-Grooves, dubgeschwängerte Atmosphären, aufgerauhte, dreckig gefilterte Basslines und endlos vor sich hin tuckernde Beat-Schleifen. Dirty Disco Rub-Downs, Slow Motion House, und kein Ende. Wer hier wie Homer Simpson vorschnell ein "Langweilig" ausrufen möchte, dem rate ich, ein eisgekühltes Bier zur Hand zu nehmen, und sich wenigstens für die nächsten knappen acht Minuten Zeit nehmen für "Pill Collins", dem jüngsten Schaffenswerk des DJ- und Produzenten-Duos Trickski. Wer danach immer noch nicht geneigt ist, seine Vorbehalte gegenüber kleinen überarbeiteten, zwischen Flohmarktkisten und Kartons ausgegrabenen Songs über Bord zu werfen, der muss wirklich ein dickfelliger Ignorant sein. Denn mit "Pill Collins" brennen Trickski ein musikalisches Feuerwerk ab.

Den Rohstoff hierfür liefert - der Nexus ist sehr schnell hergestellt - der britische Popmusik-Romancier Phil Collins. "I'm Not Moving" heisst sein Song, erschienen auf seinem Album "Face Value", an dem sich Yannick Labbé und Daniel Becker zu schaffen gemacht haben. Herausgeschält haben die beiden ein Piano-Loop, welches hier mit einer Urgewalt rollt und - meiner Meinung nach - jeden hin- und mitreisst, der ihm ausgesetzt wird. Diese Sogwirkung verstärkt ein einlullendes Drum-Programming - ein hypnotisches Erlebnis.

Pill Collins by trickski


Nicht minder Energiegeladen ist "Point 0". Es ist ein Track für Verzögerungsgeniesser, die den Höhepunkt zeitlich sehr weit hinausgeschoben wissen wollen genauso wie für Doppelgeniesser. Denn "Point 0" baut sich zwei Mal auf, um mit schweren Beats und Synht-Chords ein Optimum an Glücksgefühlen herauszukitzeln.

Point 0 by trickski


Zu diesen beiden Stücken wird jeweils ein Remix mitgeliefert. "Pill Collins" darf der Hamburger DJ und Produzent H.O.S.H. neu interpretieren wohingegen sich Chopstick und Johnjon "Point 0" annehmen. Beide setzen auf geradtaktige, perkussive Rhythmik und Tanzflächenfreundlichkeit, erzeugt durch eine temperamentvolle, scharf akzentuierte, Grundstruktur, mit der die beiden nicht mehr und nicht weniger zu erreichen suchen, als den perfekten House-Groove für den Club.


English (short) version: stunning release by Trickski. They rub and roll a Phil Collins song in a bed of disco dub and deep house - what a bomb, and so is "Point 0". Diynamic-Member H.O.S.H. and Chopstick & Johnjon, who have been doing and still do a lot of research work to find the perfect basic house groove for the night, cut, sliced and rearranged those tunes for another highly dancefloor accessible affair.


Mehr im Web:

Trickski @ MySpace
Trickski @ Soundcloud
Suol
SUOL @ Facebook
H.O.S.H. @ MySpace
Chopstick @ MySpace
Johnjon @ MySpace

Trickski - The Warm Up

Sehr oft werden in Interviews DJs danach gefragt, welches ihre liebste Zeit zum Auflegen sei. Stellte sich mir diese Frage, vielleicht in leicht abgeänderter Form, würde ich mich vermutlich auf die Zeit des Beginns, der ersten Stunden einer Clubnacht, festlegen. Die Stunden also, bevor die Peak Time-Bretter ausgepackt werden. Ich liebe diese sogenannte Warm up-Phase, in der das Tempo noch weit unter 12x bpm liegt, in der ein DJ mit seiner Musik eine dichte, stimmungsvolle Erzählatmosphäre aufbauen kann und noch über den kreativen Freiraum verfügt, um ein nachhaltig brennendes, lange andauerndes musikalisches Feuerwerk zu entfachen, das einen nahezu unmerklich, Platte für Platte, Song für Song, Track für Track, auf den Höhepunkt zuführt.

Von diesem Exkurs zurück zum Wesentlichen. "The Warm Up" - daher meine vorangestellte Assoziationskette - nennt sich die inzwischen ebenfalls neunte Release auf Delusions Of Grandeur. Auch dieses Label gehört zu den vielen, welche über die letzten zwölf bis achtzehn Monate hinweg eine Stammposition auf keep-it-deep erworben haben, auch wenn ich die beiden letzten Veröffentlichungen, "Beasts & The Birds" von Manuel Tur und "Left The Building" von Session Victim hier nicht ausführlich vorgestellt habe.

Mit Trickski hat Delusions Of Grandeur, das ich zu Beginn noch den allgegenwärtigen schottischen Trackbastlern zugeordnet hatte (mittlerweile ist auch bei mir angekommen, dass man es aller Voraussicht nach Jamie "Jimpster" Odell zuschreiben sollte), ein DJ- und Produzenten-Duo verpflichtet, das zumindest teilweise eine ähnliche musikalische Sozialisierung erfahren hat, wie der Verfasser dieses Blogs. Denn Yannick Labbé und Daniel Becker, so heissen die beiden hinter Trickski stehenden Jungs, bringen in Interviews und Selbstbeschreibungen regelmässig zum Ausdruck, dass sie unter anderem Rainer Trübys Veranstaltungsreihe
inspirierten Ansatz der Root Down (mit-)beeinflusst wurden, die für einen musikalisch sehr offenen, von verschiedensten Genre inspirierten Ansatz steht.

Erste eigene musikalische Akzente setzten Trickski im Jahr 2005. Erinnert sei an dieser Stelle kurz an die beiden (auf Sonar Kollektiv erschienenen) Tracks "Sweat" oder "Sunshine Fu*k", welche beide auch auf einer Fabric Compilation (Fabric #25 / Carl Craig sowie Fabric #26 / Global Communication) Eingang fanden. In gewisser Weise ein Start-Ziel-Sieg. Doch Yannick Labbé und Daniel Becker ruhten sich nicht auf diesen Lorbeeren aus. Sie legten nach mit Tracks für ihre eigene Label-Reihe "Members Of The Trick" sowie mit Remixen u.a. für Compost Records, Ladies & Gentlemen oder Moodmusic.

Jetzt also "The Warm Up" auf Delusions of Grandeur. Auf dem Titeltrack träufeln Trickski dem Hörer/Tänzer einen entschleunigt treibenden, sehr tanzbaren House-Groove ins Ohr, der aus einem repetitiven und überaus hypnotisierenden Beatpattern, sowie aus nicht allzu aggressiv wirkenden Dub-Chords besteht. Wie so viele Produzenten bedienen sich auch Yannick Labbé und Daniel Becker eines stark heruntergepitchten männliches Vocalsamples, das u.a. mit "so moody, so slow" die Trance vertiefen möchte. "Sunbeams In The Sky" schlägt keine technoiden Bahnen ein, wie die Synth-Sounds zu Beginn zunächst vermuten lassen. Trickski entwickeln hieraus aus einem sich mehrere Minuten hinziehenden Aufbau einen elektronisch angehauchten Popsong, dessen Klangfolge auf mich sehr melancholisch wirkt. Diesen Eindruck unterstützen die (absichtlich) nachlässig erscheinende Gesangslinie "Sunbeams In The Sky (Make Me Feel Like I Can Fly)" sowie ein leise hallender choraler Gesang. "The Warm Up" erscheint auf dieser 12" zudem noch in einem Remix des Brontosaurus-Mitglieds CB Funk, der zu Beginn diesen Jahres auch die Arto Mwambe-Hymne "Love Lift" veredelte. Sein Remix tänzelt leichtfüssig und lebenslustig vor sich hin, was nicht zuletzt auf die swingende Synthline zurückzuführen ist, welche sich munter durch den ganzen Track hindurch schlängelt und windet. Dope!


English (short) version: the latest instalment of the Delusion Of Grandeur series is carefully produced by German DJ and producer-Duo Trickski that took off rapidly with their first release "Sweat / Sunshine Fu*k" on Sonar Kollektiv, which was licensed by Carl Craig and Global Communication for their fabric mix compilations. On "The Warm Up", the duo will take you deep into slightly pitched down house grooves. CB Funk from Arto Mwambe delivered a remix which is more funk-oriented. Great!


Mehr im Web:

Trickski @ MySpace
Member Of The Trick @ MySpace
CB Funk @ MySpace
Arto Mwambe @ MySpace


A1 The Warm Up by trickski

A2 Sun Beams In The Sky by trickski

The Warm up (CB Funk Remix) by trickski

Mixed up monday (8)

I fucking hate mondays! Das musste ich in aller Deutlichkeit und mit sprachlicher Brachialität zum Ausdruck bringen. Doch meist sieht die Wirklichkeit der Montagsabneigung nach Abzug der übertriebenen Formulierung ganz anders aus, zumal ich nach dem vergangenen Wochenende überhaupt keinen Grund zur Klage habe. Mit dem kleinen Low Mid High-Festival und dem Auftakt zur Veranstaltungsreihe Bring The Beat Back standen zwei Events in meinem Ausgehkalender, die meine musikalische Grundversorgung mehr als nur sicherten.

Ein experimentell elektronisches Rumgefrickel zweier Freunde bildete den Auftakt, gefolgt von einem dramaturgisch bestechend aufgebauten Dubstep-Set des Freiburgers Agent Schwiech - sein erstes, das sich ausschliesslich im Koordinatennetz der stark basslastigen elektronischen Musik bewegte - sowie tags darauf von einer Freistilmischung des Münchners g_hood, der unter seinem Pseudonym Haubrecht Gumpmann Jazzangereichertes Klangmaterial servierte.


Und so sind wir auch schon beim ersten Hörhinweis des Abends angekommen. g_hood a.k.a. Haubrecht Gumpmann hat sein Set aufgezeichnet und zum Anhören bzw. Download zur Verfügung gestellt. Wer's am vergangenen Samstag verpasst hat, kann und sollte es sich hier noch einmal in Ruhe anhören (eine Bemerkung in Klammern: wenn ich mir die anwesenden Gäste noch einmal vor Augen halte, haben sehr, sehr viele diesen Nachholbedarf. Anyway.).


Was den aktuellen Lebensmittelpunkt betrifft, bleiben wir auch beim folgenden Mix in München. Denn in der in Reisekatalogen stets verniedlichend als Bier- und Weisswurstmetropole beschriebenen Millionenstadt lebt und arbeitet auch magic Moodini, dessen "Detroit Delightet" den zweiten und endgültigen Auftakt für die Guest Mix-Reihe auf Keep-It-Deep bildete. Seine unter dem Arbeitstitel "Snoozlroom Selections" eingespielten Mixe beinhalteten stets ein hohes stilistisches und Stimmungspotential, und genauso verhält es sich auch auf Snoozlroom Selections IV. Here you go:

Snoozlroom Selection IV - Sweet Idleness by moodinionthewheelz


Von München geht's in eine nicht minder glamourös-verruchte Stadt. Paris. Heimat von DJ Léandre, der mich in der vergangenen Woche mit seiner hochexplosiven Mittneunzigerjahre-Mischung Chicago- und New York-beeinflusster House-Tunes nachhaltig beeindruckte. Ein 65-Minuten-Mix, den ich niemandem vorenthalten möchte:

Chi-Town by Leandre Dj


Wir bleiben in Paris, denn auch der folgende Mix wurde - irgendwann - in dieser Stadt eingespielt, und zwar von Mr. Versatile, I:Cube, den ich wohl kaum mehr vorzustellen brauche. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an Boris Hotton, der mich auf diesen Mix mit seiner nicht alltäglichen, handverlesenen Musikauswahl hingewiesen hat. Sein Titel, "Autoroute Du Soleil", ist keine leere Worthülse, sondern Tatsache - beim Hören geht die Sonne auf:

I:CUBE - AUTOROUTE DU SOLEIL MIX by I:Cube


Von Paris nach Berlin, denn die nächsten beiden Mixe wurden in der Spreestadt aufgezeichnet. Zum einen haben wir Iron Curtis on mixing duties, und zwar für das Hochkaräter-Imprint Retreat. Seit geraumer Zeit warten die Labelbetreiber mit einer Podcastreihe unter dem Titel "Reels" auf. Labelmitgründer Hauke Freer bastelte den ersten, Mark August den zweiten Podcast zusammen, und nun eben Iron Curtis. Unbedingt anhören, und zwar unter RTR Reels 03 - Iron Curtis - Reels 2 Reels Mix.

Zum anderen mischten die (ehemaligen Freiburger und schon sehr lange Wahlberliner) Yannick Labbé und Daniel Becker a.k.a Trickski eine Handvoll Tracks für einen Mix ab, den sie mit "Trickski In Love Mix" betitelten. Wie sich "Trickski In Love" anhört, erfahrt ihr unter:

Trickski in love mix by trickski


Von der Spree an die Limmat, nach Zürich, zu Soultourist. Nach langer Zeit mal wieder'n Mix - darf hier also nicht fehlen:

Last House On The Left Mix by soultourist


Und um das ganze abzurunden noch der Hinweis auf einen Mix auf der französischen Website touchofsoul.fr. Dort findet sich seit vergangenem Mittwoch ein Mix, den die Betreiber eines meiner liebsten (Mix-)Blogs, Disco Outcasts, eingespielt haben. Schwerpunkt Disco, klar, und ob cosmic, afro, tropical oder balearic, spielt an einem Montagabend (noch) keine Rolle. Anzuhören unter Disco Outcasts @ touchofsoul.fr.


Und auch heute gilt wieder: Links zu Mixen, auch zu eigenem Klangbastelwerk, bitte in die Kommentare schreiben.


English (short) version: do i really have to explain myself when writing down an introduction sentence as you can read above? I still do not like mondays even if I have absolutely no reason to complain. I had a great weekend with many music showcases ranging from freestyle / fusion to the heaviest and dubbiest dubstep, but I'm still hungry for music, and therefore a little selection of mixes that help(ed) me making the last days and this monday a good day. Starting off with some jazzy cuts from Munich based Haubrecht Gumpmann, heading over to nineties house and eclectic freestyle straight outta Paris, House from Berlin and Zurich, and Disco from the UK. Hope you'll like the selection.