DER GAST-BLOG: Köln – Hamburg – Travemünde und zurück

Heute von: Honestgirl







An einem sonnigen Sonntag machten wir uns auf den Weg nach Travemünde, um Daniel Schuhmacher bei seinem Auftritt beim RSH-Kindertag zu sehen. Während der Fahrt prüften wir regelmäßig Daniels Status bei Facebook. Wir wollten wissen, ob er bereits in Travemünde eingetroffen war. Da wir eine lange Anreise hatten, wollten wir sicher gehen, dass wir ihn nicht verpassen. Während wir Richtung Hamburg fuhren, aktualisierte Daniel seinen Status, dass er jeden Moment nach Hamburg abheben würde. Das traf sich gut, denn wir waren inzwischen keine 15 km vom Hamburger Flughafen entfernt. Also versuchten wir unser Glück! Am Flughafen angekommen, entdeckten wir auch schon Daniels Gitarristen Bernhard. Wir warteten geduldig auf Daniel, und nach gefühlten drei Stunden (es waren vielleicht 15 Minuten) kam er endlich durch den Terminalausgang. Er kam strahlend und gut gelaunt auf uns zu. Wir unterhielten uns ein wenig mit ihm, und dann musste er sich schon auf den Weg nach Travemünde zu seinem Auftritt machen. Er verabschiedete sich von uns mit den Worten: „Wir sehen uns später!“












Wir fuhren ebenfalls weiter nach Travemünde. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht. Eine wahnsinnig schöne Kulisse - das Meer, die Stadt und jede Menge Menschen - erwarteten uns. Zum Glück fanden wir die Bühne auf Anhieb. Wir schafften es sogar ziemlich weit nach vorne, um Daniels Auftritt so gut wie es ging sehen zu können. Es war super warm, und ich dachte, ich schmelze. Wir bekamen vor Daniels Auftritt leider nur Stefanie Heinzmann mit. Eine sehr tolle und sympathische Künstlern, die die Menge mitgerissen hat.

Dann kam der Moment. Der Moderator sagte Daniel an, und die Menge tobte. Wieder in den vordersten Reihen: seine Fans. Er stellte dem Publikum – das überwiegend aus Kindern bestand – Bernhard vor, und dann begann Daniel zu singen. Zuerst „A million miles away“, dann seine aktuelle Single „If it’s love“ und das Cover, das jedes Fanherz zum Schmelzen bringt, „Whataya want from me“.












Jede Zeile wurde eifrig mitgesungen. Zwischen den Songs unterhielt Daniel sich mit dem Publikum. Seine zwei letzten Songs waren „Take me to the clouds“ und „Battlefield“. Trotz Erkältung und Pollenallergie sang er wieder so grandios, dass ich während des ganzen Auftritts Gänsehaut hatte. Wahnsinn, diese Stimme! Leider war der Auftritt wieder viel zu schnell zu Ende. Wenn es nach mir gehen würde, könnte ich ihm rund um die Uhr zuhören :)! Wir hofften, dass wir Daniel am Hinterausgang noch treffen würden. Aber keine Chance. Er stieg ins Auto und fuhr weg.


Etwas enttäuscht machten wir uns auf den Heimweg. Wir kamen in einen unglaublich langen Stau und dachten, wir würden nie heim kommen. Während wir im Stau standen, erreichte mich eine SMS, dass Daniel mit dem Zug fahren würde. Da der nächste große Bahnhof Hamburg sein würde, dachten wir uns, wir versuchen unser Glück ein weiteres Mal und machten uns – trotz keinerlei Hoffnung – auf dem Weg nach Hamburg. Wir standen keine fünf Minuten am Bahnhof, da sahen wir ihn schon die Treppen runtersteigen mit seinem Koffer.











Ich konnte unser Glück gar nicht fassen. Daniel hatte ebenfalls im Stau gestanden, so dass er einen Zug später nehmen musste. Während er auf seinen Zug wartete, scherzte er, lachte, schrieb geduldig Autogramme und erfüllte jeden Fotowunsch. Diesmal verabschiedete er sich mit den Worten: „Bis bald ihr Schätzchen!“












Ein bald wird definitiv folgen, denn jede „Reise“ zu Daniel ist jede Sekunde mehr als Wert.

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