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Zoey Van Goey, Köln, 08.04.11


Konzert: Zoey Van Goey (als Support von Belle & Sebastian*)
Ort: E-Werk, Köln
Datum: 08.04.2011
Zuschauer: ausverkauft
Dauer: 30 min


Wo kommen bloß all diese großartigen Glasgow-Bands her? Irgendwann muß das Potential dieser Stadt doch einmal erschöpft sein. Im Falle von Zoey Van Goey ist es zugereiste Kompetenz, denn die Band besteht aus einem Kanadier (Matt Brennan), einem Iren (Michael John McCarthy) und zwei in England aufgewachsenen gebürtigen Schotten (Kim Moore und Bassist Adam Scott, der nach dem ersten Album zum Gründungstrio stieß).

Die Entstehungsgeschichte der Band scheint eine typisch schottische zu sein: Michael suchte einen Schlagzeuger für eine Band, er kannte Kim aus dem Studium, die Engländerin konnte natürlich auch perfekt singen, Keyboard und Geige spielen. Michael kannte dann auch Stuart Murdoch, den Belle & Sebastian Kopf, dem gefiel der Auftritt der Zoeys, den er sich ansah, und er sagte sofort zu, als sie ihn fragten, ob er ihre Debütsingle produzieren wolle. Mittlerweile gibt es zwei Alben, viele lobende Worte, eine Minitour durch englischen Städte, die mit einem L anfangen und einen wundervollen Auftritt beim Bowlie Festival im Dezember. Dummerweise teilen Zoey Van Goey das Schicksal vieler talentierter Bands, ihnen fehlen die Mittel für große Promotion und Touren durch Europa. Da kam der Auftritt als Support von Belle & Sebastian genau richtig, vier Gigs in namhaften Städten, vor ausverkauften Häusern, das sollte eigentlich helfen, die Schotten, die ein deutsches Indielabel nicht signen wollte, bekannter zu machen.

Ich bin nicht objektiv, mir ist die Band musikalisch und seit heute Nachmittag auch persönlich viel zu sehr ans Herz gewachsen. Aber ich meine, am großen Schlußapplaus ablesen zu können, daß Zoey Van Goey die Chance des Vorspielens perfekt genutzt haben! Haldern, wir hatten es Euch schon im Dezember gesagt...

Die Musik von Zoey Van Goey ist schwer einzuordnen, oft wird Folk als Genre genannt, ziemlicher Quatsch, wie ich finde. Twee-Pop mögen die vier nicht als Typisierung ihrer Lieder, aber das ist ja alles auch vollkommen egal, verschrobener Indie-Pop, oder wie auch immer, die Stücke der Schotten sind wundervoll, sie haben großartige Melodien, herrliche Texte und immer wieder kleine Kniffe, die sie von 0815 Pop unterscheiden.

Mit einer der größten Perlen, dem großartigen Foxtrot vandals, begann das leider viel zu kurze Programm. Vom ersten Album stammten auch die beiden Hits Sweethearts in disguise und We don't have that kind of bread, der Rest kam vom zweiten Album Propeller versus wings, das vor einem Monat erschienen ist. Und dieser Rest war genauso toll, wie die Hits der ersten Platte. Was will man auch anderes zu einer Band sagen, die über Dino-Roboter oder Kuchen singt, oder die ein Lied You told the drunks I knew Karate nennt? Eben! Wundervoll!

Naja, man könnte vielleicht noch erwähnen, daß Michael Theatermusik schreibt und Urheber eines Musicals für Leute ist, die Musicals hassen, das von einem Gehirn handelt, das Probleme mit seinem Mann hat (ein Mensch). Das Gehirn singt in diesem Musical nur Italienisch, der Mann nur Englisch, dann taucht ein Psychiater auf, am Ende sterben fast alle. Und daß Zoey Van Goey wirklich Kuchen lieben. Aber das ist eine andere Geschichte, die hier erzählt wird.

Setlist Zoey Van Goey, E-Werk, Köln:

01: Foxtrot vandals
02: Sweethearts in disguise
03: Another day another disaster
04: The cake and eating it
05: You told the drunks I knew Karate
06: Extremities
07: Robot Tyrannosaur
08: We don't have that kind of bread

Links:

- Zoey Van Goey beim Bowlie 2 in Minehead Butlins

* Belle & Sebastian habe ich nicht ganz sehen können, daher hier nur ein Bericht von deren Vorgruppe Zoey Van Goey aus Glasgow!

- die Fotos sind aus dem Archiv (aufgenommen beim Bowlie)



Zoey Van Goey, Köln, 08.04.11


Konzert: Zoey Van Goey (als Support von Belle & Sebastian*)
Ort: E-Werk, Köln
Datum: 08.04.2011
Zuschauer: ausverkauft
Dauer: 30 min


Wo kommen bloß all diese großartigen Glasgow-Bands her? Irgendwann muß das Potential dieser Stadt doch einmal erschöpft sein. Im Falle von Zoey Van Goey ist es zugereiste Kompetenz, denn die Band besteht aus einem Kanadier (Matt Brennan), einem Iren (Michael John McCarthy) und zwei in England aufgewachsenen gebürtigen Schotten (Kim Moore und Bassist Adam Scott, der nach dem ersten Album zum Gründungstrio stieß).

Die Entstehungsgeschichte der Band scheint eine typisch schottische zu sein: Michael suchte einen Schlagzeuger für eine Band, er kannte Kim aus dem Studium, die Engländerin konnte natürlich auch perfekt singen, Keyboard und Geige spielen. Michael kannte dann auch Stuart Murdoch, den Belle & Sebastian Kopf, dem gefiel der Auftritt der Zoeys, den er sich ansah, und er sagte sofort zu, als sie ihn fragten, ob er ihre Debütsingle produzieren wolle. Mittlerweile gibt es zwei Alben, viele lobende Worte, eine Minitour durch englischen Städte, die mit einem L anfangen und einen wundervollen Auftritt beim Bowlie Festival im Dezember. Dummerweise teilen Zoey Van Goey das Schicksal vieler talentierter Bands, ihnen fehlen die Mittel für große Promotion und Touren durch Europa. Da kam der Auftritt als Support von Belle & Sebastian genau richtig, vier Gigs in namhaften Städten, vor ausverkauften Häusern, das sollte eigentlich helfen, die Schotten, die ein deutsches Indielabel nicht signen wollte, bekannter zu machen.

Ich bin nicht objektiv, mir ist die Band musikalisch und seit heute Nachmittag auch persönlich viel zu sehr ans Herz gewachsen. Aber ich meine, am großen Schlußapplaus ablesen zu können, daß Zoey Van Goey die Chance des Vorspielens perfekt genutzt haben! Haldern, wir hatten es Euch schon im Dezember gesagt...

Die Musik von Zoey Van Goey ist schwer einzuordnen, oft wird Folk als Genre genannt, ziemlicher Quatsch, wie ich finde. Twee-Pop mögen die vier nicht als Typisierung ihrer Lieder, aber das ist ja alles auch vollkommen egal, verschrobener Indie-Pop, oder wie auch immer, die Stücke der Schotten sind wundervoll, sie haben großartige Melodien, herrliche Texte und immer wieder kleine Kniffe, die sie von 0815 Pop unterscheiden.

Mit einer der größten Perlen, dem großartigen Foxtrot vandals, begann das leider viel zu kurze Programm. Vom ersten Album stammten auch die beiden Hits Sweethearts in disguise und We don't have that kind of bread, der Rest kam vom zweiten Album Propeller versus wings, das vor einem Monat erschienen ist. Und dieser Rest war genauso toll, wie die Hits der ersten Platte. Was will man auch anderes zu einer Band sagen, die über Dino-Roboter oder Kuchen singt, oder die ein Lied You told the drunks I knew Karate nennt? Eben! Wundervoll!

Naja, man könnte vielleicht noch erwähnen, daß Michael Theatermusik schreibt und Urheber eines Musicals für Leute ist, die Musicals hassen, das von einem Gehirn handelt, das Probleme mit seinem Mann hat (ein Mensch). Das Gehirn singt in diesem Musical nur Italienisch, der Mann nur Englisch, dann taucht ein Psychiater auf, am Ende sterben fast alle. Und daß Zoey Van Goey wirklich Kuchen lieben. Aber das ist eine andere Geschichte, die hier erzählt wird.

Setlist Zoey Van Goey, E-Werk, Köln:

01: Foxtrot vandals
02: Sweethearts in disguise
03: Another day another disaster
04: The cake and eating it
05: You told the drunks I knew Karate
06: Extremities
07: Robot Tyrannosaur
08: We don't have that kind of bread

Links:

- Zoey Van Goey beim Bowlie 2 in Minehead Butlins

* Belle & Sebastian habe ich nicht ganz sehen können, daher hier nur ein Bericht von deren Vorgruppe Zoey Van Goey aus Glasgow!

- die Fotos sind aus dem Archiv (aufgenommen beim Bowlie)



Zoey Van Goey, Bowlie 2, 12.12.10


Konzert: Zoey Van Goey
Ort: Butlins Minehead, Bowlie 2
Datum: 12.12.2010
Dauer: ca. 45 min


Sonntag, Mitternacht - nach einem langen Festival ist das der Auftritt, den man nicht mehr unbedingt sehen muß, sofern die Band nicht einen besonders großen Namen hat. Den haben Zoey Van Goey aus Glasgow noch nicht, gesetzt waren sie allerdings trotzdem, denn ich liebe ihre Debütplatte und wollte um nichts in der Welt die seltene Chance nutzen, Zoey Van Goey live zu sehen.

Zoey Van Goey sind nach einer New Yorker Street Art Künstlerin* benannt, die nach Deutschland kam, um da Wim Wenders zu groupieren. Ob diese Geschichte so stimmt, weiß ich nicht, ganz erfunden ist der Name allerdings nicht, denn in Niedersachsen lebt ein Herr Van Goey, der allerdings ganz offensichtlich nichts mit der Band zu tun hat. Zoey... besteht aus drei Mitgliedern: Kim Moore aus England, Matt Brennan aus Kanada und dem Iren Michael John McCarthy. Weil John Theaterautor ist, und mir die Vorstellung schwerfällt, daß Wim Wenders Groupies hat, könnte die Geschichte, von dem Amish-Mädchen, das über New York nach Berlin kommt, allerdings auch ein wenig erflunkert sein. So oder so ist der Bandname toll.

Die drei trafen sich aber in Glasgow, und ihre Musik klingt auch nach dieser Welthauptstadt des Indiepop. In ihrer jungen Bandgeschichte haben Zoey Van Goey bereits mit großen Namen zusammengearbeitet. Ihre Debütsingle Foxtrot vandals
wurde von Stuart Murdoch produziert (den Bass spielte Belle & Sebastians Bobby Kildea), die zweite und das Album The cage was locked all along von Delgados-Mann Paul Savage.

Vom ersten (und bisher einzigen) Album kamen stammten auch drei der ersten vier Lieder. Ich hatte The cage... irgendwann vor gut einem Jahr blind über die Bandhomepage bestellt und seitdem sehr oft gehört. Die wundervollen Indiepop-Melodien, die immer auch eine Portion Verschrobenheit beinhalten hatten es mir schnell angetan. Und das war live keine Spur anders, denn obwohl der Rahmen für sie ungewohnt war ("wie spielen normalerweise in viel kleineren Räumen" - die Center Stage war noch dazu sehr gut gefüllt), merkte man nichts von etwaiger Nervosität, Zoey Van Goey spielten frisch, die mehrstimmigen Gesänge passten perfekt, der Sound war herrlich abgestimmt - es machte einen wahnsinnigen Spaß den unfassbar sympathischen Musikern zuzusehen.

Live wurden die eingewanderten Schotten von einem barfüßigen Bassisten** unterstützt. Ansonsten spielte Kim Geige und Keyboard, Matt Schlagzeug und
Michael Gitarre. Bei You told the drunks I knew Karate, einem neuen Song, wechselten sie einmal reihum, Kim ging ans Schlagzeug, Michael nahm ihren Platz ein, Matt Michaels, das nächste Stück spielten sie ohne Schlagzeug.

Viele der Lieder kannte ich nicht, denn der Großteil stammte vom zweiten Album, das im Februar erscheinen wird. Und wenn es nicht vollkommen kaputtproduziert wird, freue ich mich jetzt schon sehr darauf, weil alle gespielten Stücke toll waren! Und so nett!

Irgendwann erzählte Matt von ihrem Tourmanager, einem riesigen Kerl, der anderen locker die Kniescheiben brechen kann, der an einem der Bowlietage aber plötzlich Angst bekam weil er zerklirrendes Glas hörte und Randalierer oder Einbrecher befürchtete. Als er vorsichtig nachguckte, waren das aber bloß Indiekids, die ihr Glas recycelten! "Die Geschichte ist nicht spannend. Aber wir müssen umbauen, daher
muß ich euch etwas erzählen!" Später redete er noch von seinem Onkel Jim in Kanada, der es liebt, mit dem Auto Eisdonuts zu fahren.

Am schönsten war es aber bei T-Rex. Da riefen nämlich alle Sauriernamen nach vorne und die Band kommentierte das.

Hoffentlich kommen Zoey Van Goey 2011 mit ihrem neuen Album auch nach Deutschland! Ihr Bowlie Konzert war so wundervoll, daß ich die Band unbedingt wiedersehen will!

Setlist Zoey Van Goey, Bowlie 2, Butlins Minehead:

01: The best treasure stays buried
02: Extremities (neu)
03: Sweethearts in disguise
04: We all hid in basements
05: You told the drunks I knew Karate (neu)
06: Sackville (neu)
07: Another day (neu)
08: T-Rex (neu)
09: Little islands (neu)
10: Aviator (neu)
11: ?
12: Foxtrot vandals
13: We don't have that kind of bread
14: I'm sticking with you (Velvet Underground Cover)

- mehr Fotos

* jaja, ich weiß
** wohl Adam Scott, mittlerweile das vierte Bandmitglied


Zoey Van Goey, Bowlie 2, 12.12.10


Konzert: Zoey Van Goey
Ort: Butlins Minehead, Bowlie 2
Datum: 12.12.2010
Dauer: ca. 45 min


Sonntag, Mitternacht - nach einem langen Festival ist das der Auftritt, den man nicht mehr unbedingt sehen muß, sofern die Band nicht einen besonders großen Namen hat. Den haben Zoey Van Goey aus Glasgow noch nicht, gesetzt waren sie allerdings trotzdem, denn ich liebe ihre Debütplatte und wollte um nichts in der Welt die seltene Chance nutzen, Zoey Van Goey live zu sehen.

Zoey Van Goey sind nach einer New Yorker Street Art Künstlerin* benannt, die nach Deutschland kam, um da Wim Wenders zu groupieren. Ob diese Geschichte so stimmt, weiß ich nicht, ganz erfunden ist der Name allerdings nicht, denn in Niedersachsen lebt ein Herr Van Goey, der allerdings ganz offensichtlich nichts mit der Band zu tun hat. Zoey... besteht aus drei Mitgliedern: Kim Moore aus England, Matt Brennan aus Kanada und dem Iren Michael John McCarthy. Weil John Theaterautor ist, und mir die Vorstellung schwerfällt, daß Wim Wenders Groupies hat, könnte die Geschichte, von dem Amish-Mädchen, das über New York nach Berlin kommt, allerdings auch ein wenig erflunkert sein. So oder so ist der Bandname toll.

Die drei trafen sich aber in Glasgow, und ihre Musik klingt auch nach dieser Welthauptstadt des Indiepop. In ihrer jungen Bandgeschichte haben Zoey Van Goey bereits mit großen Namen zusammengearbeitet. Ihre Debütsingle Foxtrot vandals
wurde von Stuart Murdoch produziert (den Bass spielte Belle & Sebastians Bobby Kildea), die zweite und das Album The cage was locked all along von Delgados-Mann Paul Savage.

Vom ersten (und bisher einzigen) Album kamen stammten auch drei der ersten vier Lieder. Ich hatte The cage... irgendwann vor gut einem Jahr blind über die Bandhomepage bestellt und seitdem sehr oft gehört. Die wundervollen Indiepop-Melodien, die immer auch eine Portion Verschrobenheit beinhalten hatten es mir schnell angetan. Und das war live keine Spur anders, denn obwohl der Rahmen für sie ungewohnt war ("wie spielen normalerweise in viel kleineren Räumen" - die Center Stage war noch dazu sehr gut gefüllt), merkte man nichts von etwaiger Nervosität, Zoey Van Goey spielten frisch, die mehrstimmigen Gesänge passten perfekt, der Sound war herrlich abgestimmt - es machte einen wahnsinnigen Spaß den unfassbar sympathischen Musikern zuzusehen.

Live wurden die eingewanderten Schotten von einem barfüßigen Bassisten** unterstützt. Ansonsten spielte Kim Geige und Keyboard, Matt Schlagzeug und
Michael Gitarre. Bei You told the drunks I knew Karate, einem neuen Song, wechselten sie einmal reihum, Kim ging ans Schlagzeug, Michael nahm ihren Platz ein, Matt Michaels, das nächste Stück spielten sie ohne Schlagzeug.

Viele der Lieder kannte ich nicht, denn der Großteil stammte vom zweiten Album, das im Februar erscheinen wird. Und wenn es nicht vollkommen kaputtproduziert wird, freue ich mich jetzt schon sehr darauf, weil alle gespielten Stücke toll waren! Und so nett!

Irgendwann erzählte Matt von ihrem Tourmanager, einem riesigen Kerl, der anderen locker die Kniescheiben brechen kann, der an einem der Bowlietage aber plötzlich Angst bekam weil er zerklirrendes Glas hörte und Randalierer oder Einbrecher befürchtete. Als er vorsichtig nachguckte, waren das aber bloß Indiekids, die ihr Glas recycelten! "Die Geschichte ist nicht spannend. Aber wir müssen umbauen, daher
muß ich euch etwas erzählen!" Später redete er noch von seinem Onkel Jim in Kanada, der es liebt, mit dem Auto Eisdonuts zu fahren.

Am schönsten war es aber bei T-Rex. Da riefen nämlich alle Sauriernamen nach vorne und die Band kommentierte das.

Hoffentlich kommen Zoey Van Goey 2011 mit ihrem neuen Album auch nach Deutschland! Ihr Bowlie Konzert war so wundervoll, daß ich die Band unbedingt wiedersehen will!

Setlist Zoey Van Goey, Bowlie 2, Butlins Minehead:

01: The best treasure stays buried
02: Extremities (neu)
03: Sweethearts in disguise
04: We all hid in basements
05: You told the drunks I knew Karate (neu)
06: Sackville (neu)
07: Another day (neu)
08: T-Rex (neu)
09: Little islands (neu)
10: Aviator (neu)
11: ?
12: Foxtrot vandals
13: We don't have that kind of bread
14: I'm sticking with you (Velvet Underground Cover)

- mehr Fotos

* jaja, ich weiß
** wohl Adam Scott, mittlerweile das vierte Bandmitglied