Creed gibt auch auf seinem Blog Einblicke in seine wirren Gedankengänge. Es lohnt sich da mal rein zu lesen :)
Sie kommandieren Unternehmen, Atomkraftwerke, Raumschiffe, Krankenhäuser oder Mafiaorganisationen - die Serien-Bosse. Das Fernsehserien Blog will von euch wissen, wer euer beliebtester TV-Boss ist!
Sie kommandieren Unternehmen, Atomkraftwerke, Raumschiffe, Krankenhäuser oder Mafiaorganisationen - die Serien-Bosse. Das Fernsehserien Blog will von euch wissen, wer euer beliebtester TV-Boss ist!
Die 36. People's Choice Awards wurden gestern Nacht im Nokia Theatre in L.A. vergeben. Neben Film und Musik wurden auch im Bereich Fernsehen die Lieblinge des Publikums gekürt. Folgende Serien und Seriendarsteller (Fett) hatte das Wahlvolk dieses Jahr besonders lieb:
Die 36. People's Choice Awards wurden gestern Nacht im Nokia Theatre in L.A. vergeben. Neben Film und Musik wurden auch im Bereich Fernsehen die Lieblinge des Publikums gekürt. Folgende Serien und Seriendarsteller (Fett) hatte das Wahlvolk dieses Jahr besonders lieb:
In Kalenderwoche 50 gab es kaum eine Fernsehserie bei der es nicht geweihnachtet hat. Die besten weihnachtlichen und nicht-weihnachtlichen Momente der vergangenen Woche könnt ihr hier nachlesen.
In Kalenderwoche 50 gab es kaum eine Fernsehserie bei der es nicht geweihnachtet hat. Die besten weihnachtlichen und nicht-weihnachtlichen Momente der vergangenen Woche könnt ihr hier nachlesen.
Einer der fabelhaftesten Nebencharaktere bei The Office ist der exzentrische Creed Bratton (gespielt von Creed Bratton). Er hat etwas unheimlich Geheimnisvolles an sich. Keiner weiß genau, was er in seiner Freizeit tut. Viele kleine Hinweise deuten darauf hin, dass er im wahrsten Sinne des Wortes Leichen im Keller versteckt hat ... aber vielleicht will er vor seinen Kollegen einfach nur geheim halten, dass er seine Rock'n'Roll-Vergangenheit wieder aufleben lässt. Denn sowohl der reale als auch der fiktive Creed war Mitglied der Rock Band The Grass Roots, die es 1968 bis auf Platz 5 der US-Billboardcharts schaffte. 2010 kommt ein neues Album des Solokünstlers Creed Bratton auf den Markt.
Einer der fabelhaftesten Nebencharaktere bei The Office ist der exzentrische Creed Bratton (gespielt von Creed Bratton). Er hat etwas unheimlich Geheimnisvolles an sich. Keiner weiß genau, was er in seiner Freizeit tut. Viele kleine Hinweise deuten darauf hin, dass er im wahrsten Sinne des Wortes Leichen im Keller versteckt hat ... aber vielleicht will er vor seinen Kollegen einfach nur geheim halten, dass er seine Rock'n'Roll-Vergangenheit wieder aufleben lässt. Denn sowohl der reale als auch der fiktive Creed war Mitglied der Rock Band The Grass Roots, die es 1968 bis auf Platz 5 der US-Billboardcharts schaffte. 2010 kommt ein neues Album des Solokünstlers Creed Bratton auf den Markt.
Die Amerikaner werden wohl immer wieder ihre britischen Urgroßeltern imitieren, so machten sie sich auch das Mocomentary-Konzept der britischen Serie The Office zu eigen. Das die herausragende Komödie über Gemeinheiten im Büroalltag auch in den Staaten ein haushoher Erfolg wurde liegt an folgenden Schlüsselfaktoren: einem - von Steve Carell gespielten - sympathischeren Boss als in UK, einer überzeugenderen Beziehung zwischen den Arbeitskollegen Jim und Pam und den Abweichungen von den ursprünglichen Plots der britischen Version. So war spätestens ab der zweiten Folge, als Michael Scott jedem Mitarbeiter eine ethnische Herkunft zuweist, um ihnen eine Lektion über Vielfalt zu lehren - dabei aber Araber auslässt, weil es "noch zu früh dafür ist" - klar, dass Creator Greg Daniels mit der Serie eine eigene Richtung einschlagen wird. Auch wenn die Fernsehserie nun schon einige Staffeln am Buckel hat, haben die Autoren nie aufgehört innovative neue Ideen in die Story einzubringen. So eröffnete Michael letzte Staffel seine eigene Paper Company und kämpft diese Staffel (wieder bei Dunder Mifflin) gegen die Effekte der Finanzkrise.![]() | ![]() |
Die Amerikaner werden wohl immer wieder ihre britischen Urgroßeltern imitieren, so machten sie sich auch das Mocomentary-Konzept der britischen Serie The Office zu eigen. Das die herausragende Komödie über Gemeinheiten im Büroalltag auch in den Staaten ein haushoher Erfolg wurde liegt an folgenden Schlüsselfaktoren: einem - von Steve Carell gespielten - sympathischeren Boss als in UK, einer überzeugenderen Beziehung zwischen den Arbeitskollegen Jim und Pam und den Abweichungen von den ursprünglichen Plots der britischen Version. So war spätestens ab der zweiten Folge, als Michael Scott jedem Mitarbeiter eine ethnische Herkunft zuweist, um ihnen eine Lektion über Vielfalt zu lehren - dabei aber Araber auslässt, weil es "noch zu früh dafür ist" - klar, dass Creator Greg Daniels mit der Serie eine eigene Richtung einschlagen wird. Auch wenn die Fernsehserie nun schon einige Staffeln am Buckel hat, haben die Autoren nie aufgehört innovative neue Ideen in die Story einzubringen. So eröffnete Michael letzte Staffel seine eigene Paper Company und kämpft diese Staffel (wieder bei Dunder Mifflin) gegen die Effekte der Finanzkrise.![]() | ![]() |