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Wer kennt diese Frau?

Sie ist dunkelhaarig, hat ein strahlendes Lächeln, ist um die dreißig Jahre alt (das schon seit rund 20 Jahren) und ein Zeitungsstar. Was ihr kennt die Dame am Bild unten nicht? Seid ihr sicher? Dann helfe ich euch kurz auf die Sprünge:
 

Als durchschnittlicher Serienjunkie hast du ihr Gesicht schon mindestens 20 mal gesehen - bewusst oder unbewusst sei einmal dahingestellt. Die gute Frau ist nämlich seit 1991 auf fast jeder Zeitung, die in  US-Fernsehserien vorkam, zu sehen gewesen. Der früheste Screenshot, auf einem Blog der Sichtungen dokumentiert, zeigt eine Dallas-Szene aus dem Jahr 1991.

1997 tauchte die Zeitung in einer Folge von Eine schrecklich nette Familie auf, 2001 in Charmed, zwei Jahre später in Six Feet Under und Malcolm mittendrin, danach immer wieder in Desperate Housewives und Scrubs und zuletzt in Cougar Town und Modern Family.

Der Grund warum immer wieder die gleich Doppelseite - auch von verschiedenen Produktionsfirmen - verwendet wird, ist vermutlich ein Scherz unter Requisiteuren. Ein anderer Erklärungsversuch lautet, dass die fiktive Zeitung gemacht wurde, um Copyright-Probleme mit echten Publikationen zu umgehen - und aus genau diesem Grund immer wieder verwendet wird.

Hier noch eine Auswahl von Screenshots, die Szenen in denen die mysteriöse Zeitung vorkommt zeigen:


 
Dallas (1991)



Eine schrecklich nette Familie (1997)

 
Six Feet Under (2003)

Malcolm mittendrin (2003)

Desperate Housewives (2006)

Scrubs (2007)

Modern Family (2010)

Wer kennt diese Frau?

Sie ist dunkelhaarig, hat ein strahlendes Lächeln, ist um die dreißig Jahre alt (das schon seit rund 20 Jahren) und ein Zeitungsstar. Was ihr kennt die Dame am Bild unten nicht? Seid ihr sicher? Dann helfe ich euch kurz auf die Sprünge:
 

Als durchschnittlicher Serienjunkie hast du ihr Gesicht schon mindestens 20 mal gesehen - bewusst oder unbewusst sei einmal dahingestellt. Die gute Frau ist nämlich seit 1991 auf fast jeder Zeitung, die in  US-Fernsehserien vorkam, zu sehen gewesen. Der früheste Screenshot, auf einem Blog der Sichtungen dokumentiert, zeigt eine Dallas-Szene aus dem Jahr 1991.

1997 tauchte die Zeitung in einer Folge von Eine schrecklich nette Familie auf, 2001 in Charmed, zwei Jahre später in Six Feet Under und Malcolm mittendrin, danach immer wieder in Desperate Housewives und Scrubs und zuletzt in Cougar Town und Modern Family.

Der Grund warum immer wieder die gleich Doppelseite - auch von verschiedenen Produktionsfirmen - verwendet wird, ist vermutlich ein Scherz unter Requisiteuren. Ein anderer Erklärungsversuch lautet, dass die fiktive Zeitung gemacht wurde, um Copyright-Probleme mit echten Publikationen zu umgehen - und aus genau diesem Grund immer wieder verwendet wird.

Hier noch eine Auswahl von Screenshots, die Szenen in denen die mysteriöse Zeitung vorkommt zeigen:


 
Dallas (1991)



Eine schrecklich nette Familie (1997)

 
Six Feet Under (2003)

Malcolm mittendrin (2003)

Desperate Housewives (2006)

Scrubs (2007)

Modern Family (2010)

Der beliebteste TV-Boss

Euer liebster Serienchef leitet ein Krankenhaus, hat zwei Daumen und "scheißt" vermutlich auf das Ergebnis dieser Umfrage: Bob Kelso (Ken Jenkins). Die Scrubs-Fans unter euch, dürften ordentlich mitgevoted haben, denn der gute alte Bobo erhielt satte 48 Prozent der abgegebenen Stimmen.


Mit einem Respektabstand folgt ihm eine ganz bestimmte Art von Boss, nämlich ein Mafiaboss. Sein Name Anthony Soprano (James Gandolfini), seines Zeichens Capo der Mafia von New Jersey. Er erhielt immerhin noch 18 Prozent eurer Votes.



Platz drei belegen ex aequo der Chef eines Atomkraftwerks in Springfield und der Chef einer Fernsehshow, die an der Rockefellerplaza 30 aufgezeichnet wird: Charles Montgomery Burns und Jack Donaghy (Alec Baldwin). Beide erhielten jeweils 11 Prozent der Stimmen.


Der beliebteste TV-Boss

Euer liebster Serienchef leitet ein Krankenhaus, hat zwei Daumen und "scheißt" vermutlich auf das Ergebnis dieser Umfrage: Bob Kelso (Ken Jenkins). Die Scrubs-Fans unter euch, dürften ordentlich mitgevoted haben, denn der gute alte Bobo erhielt satte 48 Prozent der abgegebenen Stimmen.


Mit einem Respektabstand folgt ihm eine ganz bestimmte Art von Boss, nämlich ein Mafiaboss. Sein Name Anthony Soprano (James Gandolfini), seines Zeichens Capo der Mafia von New Jersey. Er erhielt immerhin noch 18 Prozent eurer Votes.



Platz drei belegen ex aequo der Chef eines Atomkraftwerks in Springfield und der Chef einer Fernsehshow, die an der Rockefellerplaza 30 aufgezeichnet wird: Charles Montgomery Burns und Jack Donaghy (Alec Baldwin). Beide erhielten jeweils 11 Prozent der Stimmen.


Umfrage: Beliebtester TV-Boss

Sie kommandieren Unternehmen, Atomkraftwerke, Raumschiffe, Krankenhäuser oder Mafiaorganisationen - die Serien-Bosse. Das Fernsehserien Blog will von euch wissen, wer euer beliebtester TV-Boss ist!

Zur Wahl stehen Jack Donaghy (Alec Baldwin, 30 Rock), Charles Montgomery Burns (The Simpsons), Donald "Don" Draper (Jon Hamm, Mad Men), Michael G. Scott (Steve Carell, The Office), Veronica Palmer (Portia de Rossi, Better Off Ted), Dr. Robert "Bob" Kelso (Ken Jenkins, Scrubs), Anthony "Tony" Soprano  (James Gandolfini, The Sopranos) und Captain James Tiberius Kirk (William Shatner, Star Trek: TOS).


So nun habt ihr die Qual der Wahl. Eure Stimme könnt ihr in der rechten Bildschirmleiste abgeben. Das Ergebnis der Wahl wird heute in einem Monat verkündet werden.

Umfrage: Beliebtester TV-Boss

Sie kommandieren Unternehmen, Atomkraftwerke, Raumschiffe, Krankenhäuser oder Mafiaorganisationen - die Serien-Bosse. Das Fernsehserien Blog will von euch wissen, wer euer beliebtester TV-Boss ist!

Zur Wahl stehen Jack Donaghy (Alec Baldwin, 30 Rock), Charles Montgomery Burns (The Simpsons), Donald "Don" Draper (Jon Hamm, Mad Men), Michael G. Scott (Steve Carell, The Office), Veronica Palmer (Portia de Rossi, Better Off Ted), Dr. Robert "Bob" Kelso (Ken Jenkins, Scrubs), Anthony "Tony" Soprano  (James Gandolfini, The Sopranos) und Captain James Tiberius Kirk (William Shatner, Star Trek: TOS).


So nun habt ihr die Qual der Wahl. Eure Stimme könnt ihr in der rechten Bildschirmleiste abgeben. Das Ergebnis der Wahl wird heute in einem Monat verkündet werden.

Die besten Fernsehserien der 2000er: Platz 10 - Scrubs

Kaum eine Fernsehserie hat in den 2000ern so viele Debatten unter Fernsehfans ausgelöst, wie Scrubs. Eine Sitcom, die manchen herzlich und lustig erschien und für andere einfach nur nervig und wunderlich war. Trotzdem war da ein Ding bei dem alle Fans und Kritiker einhelliger Meinung waren: John McGinleys Dr.Perry Cox war einer der einzigartigsten Fernsehcharaktere des Jahrzehnts - ein unsozialer Kerl, der alle wegstößt, die ihm zu nahe kommen, aber nichtsdestotrotz ein brillanter Arzt ist. (Klingt das bekannt?). Der Hauptcharakter J.D. (Zach Braff), der von Perry im Laufe der 9 Jahre einige Mädchennamen verpasst bekommen hat, hat uns auch eine wichtige Lektion gelehrt: Es gibt nichts witzigeres als Tagträume.

Scrubs muss sich mit seiner gerade angelaufenen neunten Staffel, die die Serie mit einem veränderten Cast und einem neuen Setting zeigt, noch beweisen. Kommt das neue Konzept bei den Fans gut an, ist es vorstellbar, dass die Ärzteserie auch noch weit in das nächste Jahrzehnt hinein erfolgreich bleibt.


Titel: Scrubs
Genre: Dramedy
Creator: Bill Lawrence
Dauer: 2001 bis heute
Staffeln: 9








Die besten Fernsehserien der 2000er: Platz 10 - Scrubs

Kaum eine Fernsehserie hat in den 2000ern so viele Debatten unter Fernsehfans ausgelöst, wie Scrubs. Eine Sitcom, die manchen herzlich und lustig erschien und für andere einfach nur nervig und wunderlich war. Trotzdem war da ein Ding bei dem alle Fans und Kritiker einhelliger Meinung waren: John McGinleys Dr.Perry Cox war einer der einzigartigsten Fernsehcharaktere des Jahrzehnts - ein unsozialer Kerl, der alle wegstößt, die ihm zu nahe kommen, aber nichtsdestotrotz ein brillanter Arzt ist. (Klingt das bekannt?). Der Hauptcharakter J.D. (Zach Braff), der von Perry im Laufe der 9 Jahre einige Mädchennamen verpasst bekommen hat, hat uns auch eine wichtige Lektion gelehrt: Es gibt nichts witzigeres als Tagträume.

Scrubs muss sich mit seiner gerade angelaufenen neunten Staffel, die die Serie mit einem veränderten Cast und einem neuen Setting zeigt, noch beweisen. Kommt das neue Konzept bei den Fans gut an, ist es vorstellbar, dass die Ärzteserie auch noch weit in das nächste Jahrzehnt hinein erfolgreich bleibt.


Titel: Scrubs
Genre: Dramedy
Creator: Bill Lawrence
Dauer: 2001 bis heute
Staffeln: 9








Highlights der Woche: Monk sagt auf Wiedersehen, Scrubs sagt nochmal Hallo und mehr

Die vergangene Woche (KW 49) durften wir Scrubs in einem neuen Gewandt wieder zurück auf den Bildschirmen begrüßen und mussten nach acht Jahren dem neurotischen Ermittler Adrian Monk lebe wohl sagen. Auch sonst gab es einige lustige und berührende Momente...

5. Der genialste Hangover:
In Californication durften wir Hank (David Duchovny) und Runkle (Evan Handler) auf einer legendären Sauftour begleiten, die fast alles beinhaltete was man sich von einem richtigen Moody-Gelage erwartet: Angefangen bei einer Kneipenschlägerei, über den Diebstahl des eigenen Erstlinkswerks aus einem Buchladen, bis hin zu einem Fast-Kopfschuss verpasst durch einen Kleinkriminellen in einem Alkladen. Stilecht wachen die beiden nach der durchzechten Nacht mit allerlei Diebesgut und frischen Tätowierungen in Hanks noch immer einäugigen Porsche 964 in Venice Beach auf.



4. Der beste Neustart: Mit einem großteils neuen Cast und einer neuen (Universitäts-)Klinik, die an eine Südstaaten Plantage erinnert, meldete sich letzte Woche Scrubs zurück. Den Produzenten ist es recht gut gelungen die Stimmung der ersten acht Staffeln in die neunte zu übertragen, aber trotzdem nicht alt zu wirken, sondern mit jungen neuen Gesichtern und einer neuen Stimme für die Show (Lucy übernimmt hier J.D.s Part) für frischen Wind zu sorgen.


3. Der berührenste Moment: Es war schon langsam an der Zeit, dass uns House, M.D. zeigt, was sich Wilson so denkt.  Die Folge die sich ganz um Wilson (Robert Sean Leonard) drehte war nicht nur interessant anzusehen, sondern ließ uns auch zum Kleenex greifen, als Greg House (Hugh Laurie) sich nahezu zärtlich mit Wilson versöhnte. Wilson wollte, dass House bei seiner Operation in der er seine Leber einen Freund spenden will an seiner Seite ist. Doch House verweigert dies mit folgender Begründung: "Wenn du stirbst, bin ich ganz alleine." Schnief.


2. Die witzigste Verwandlung: In 30 Rock wird es mit Liz Lemons (Tina Fey) Dealbreaker-Talkshow immer ernster. Deshalb überträgt sie Frank (Judah Friedlander) das Kommando über das Autoren-Team, was dazu führt, dass Frank immer mehr zu Liz mutiert. Zuerst nur vom Verhalten her - er ist für keinen Spaß mehr zu haben und denkt nur an Fristen, außerdem kriegt er Fressattacken, wie Liz. Mit der Zeit fängt aber auch sein Äußeres an immer mehr Liz zu ähneln - er verliert seine Kappe, trägt seine langen Haare im Liz-Lemon-Style, setzt eine lemonhafte Lesebrille auf, trägt eine schwarze Strickbluse und eine Handtasche für seine Skripten. Auch Liz macht eine Verwandlung durch. Sie wird von der geekigen Schreiberin zu affektierten Schauspielerin, die einer Mischung aus Jenna und Gollum ähnelt. Die Verwandlung gipfelt darin, dass sich Autoren Liz mit Schauspieler Liz ein ziemlich seltsames Gefecht im Spiegel liefert, das direkt aus dem Exorzisten stammen könnte.



1. Der neurotischte Abschied: Vergangene Woche hieß es auch Abschied nehmen von einem alten Bekannten. Sein Name Adrian Monk (Tony Shaloub). Der Neurotiker per excellence hatte uns acht Jahre lang den einen oder anderen witzigen Moment geschenkt. Den Produzenten ist es gelungen Monk den "Sonnenuntergang entgegen reiten" zu lassen, wobei er einige seiner Neurosen behalten durfte, aber nichts so ernstes, dass wir uns Sorgen machen müssten, dass er in Zukunft nicht zurecht damit kommt (Also so ziemlich der Status in dem wir ihn 2002 kennen lernten). Mit seiner Lösung des Mordfalls seiner Frau Trudy und der Möglichkeit sein verbleibendes Trudy-Trauma zusammen mit ihrer Tochter zu überwinden, hat die Serie einen Weg gefunden ihn auf einen glaubhaften Pfad hin zu einem neuen Monk zu bringen, der besser mit seinen Neurosen umgehen kann, ohne ihn auf eine unglaubwürdige Art und Weise völlig von ihnen heilen zu wollen.