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DER GAST-BLOG: Dritter Teil der Daniel-LIVE!!!-Trilogie...

Heute von: Lore

Es ist an der Zeit, die Trilogie mit dem dritten und letzten Teil komplett zu machen. Ein kurzer Einblick in Daniels selbst geschriebene Songs und ein Blick in die Zukunft. 


© Anieko
 
Daniel hat uns während seiner letzten Tour nicht nur mit Songs vom Album und Cover-Songs überrascht. Nein, er hat uns auch mit selbst geschriebenen Titeln den Atem geraubt. Drei Titeln mit unterschiedlichen Richtungen, Gefühlen und Eindrücken.


"Dancefloor" – ein Titel, den man wörtlich nehmen kann. Er treibt einen regelrecht auf die Tanzfläche. Man(n) und Frau möchten dazu einfach alles bewegen, Hände, Füße, ach einfach den ganzen Körper. "Dancefloor" bleibt im Ohr und in den Beinen. Der Titel hat es in sich. Wer sich nicht dazu bewegt, ist selbst Schuld ;-)!




 

"Touch me" – der Titel sagt eigentlich schon alles. Er berührt, aber nicht auf einen balladige sondern auf eine starke Weise. Von den leisen Tönen bis hin zum kraftvollen Refrain enthält der Song alles. Ich habe ihn von der ersten Sekunde an geliebt und ich bin mir sicher, dass ich mit meinem Urteil nicht die einzige bin und sein werde.



"Your Revenge" – dieser Song ist was besonderes, in zweierlei Hinsicht. Der erste Grund ist, dass Daniel seinen Freaks diesen Titel bereits am 29. Mai 2010 in Groß-Gerau als den Song vorgestellt hat - als ersten selbst geschriebenen Song, den er jeweils öffentlich gesungen hat. Der zweite Grund ist, dass in diesem Lied alles drin steckt, Herzschmerz, Gefühl, Stimme und das Innerste eines Menschen nach einer herben Enttäuschung. Dieser Titel berührt einen auf eine unglaubliche Art und Weise.


 

Daniel arbeitet zurzeit daran, uns weiterhin mit selbst geschriebenen Songs zu verwöhnen. Einen Einblick in seine eigenen Songs hat er uns bereits gewährt. „Paranoid“, „Don’t do this to me“, „Why do i cry”, “I’m alone” und „Doleful“ liefern uns einen Vorgeschmack auf das, was seine Fans und die, die es noch werden wollen, erwartet. Appetithappen sind bereits unter www.myspace.com/danielschuhmacherofficial zu hören. Unterschiedliche Stilrichtungen prägen diese Songs. Auch wenn es bis jetzt nur Demoaufnahmen sind, ich bin mir sicher, dass die Endfassungen uns künftig von seinem Talent und seiner unglaublichen Stimme weiterhin überzeugen werden.


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DER GAST-BLOG: Teil 2 der Daniel-LIVE!!!-Trilogie...

Heute von: Babs

These Nr. 2: Daniel singt die coolsten Cover ...


Nachdem wir im ersten Teil unserer "Daniel-LIVE!!!-Trilogie" die Songs von Daniels 2. Album „Nothing to Lose“ unter die Lupe genommen haben, knüpfen wir am Thema „Überraschungen“ an. Daniel hat es einfach, das sichere Händchen bei der Auswahl der besten Songs für seine Cover. 



 © Hethi

Bestes Beispiel ist „Need you know“ von Lady Antebellum, gerade mit mehreren Grammys ausgezeichnet, das er wohl bald live singen wird! Country ist wiedermal ein neues Genre für ihn, er ist vielseitig wie kaum ein anderer Künstler.

Aber nun zurück zu einem seiner coolsten Cover, im wahrsten Sinne des Wortes: „Commander“ von Kelly Rowland. Er hat dem Song wiedermal was ganz Daniel-spezielles eingehaucht. Abgeklärt betritt er die Bühne, sein Outfit mega cool...
schwarze Schnürstiefel, schwarze Hose, Kapuzenpullover, darüber einen Mantel, um das Outfit abzurunden, durfte eine Sonnenbrille nicht fehlen... "I’ll be your Commander“... Jawoll! Sein Publikum, seine Bühne… aber lasst Euch von der Live-Atmosphäre dieses Videos in die geile Stimmung beim Konzert versetzen.




„Just the way you are“ von Bruno Mars, ein Überraschungsei. Daniel verzaubert uns mit seiner Stimme, der Text passt zu ihm wie die Faust aufs Auge.

Wieder ins Schwarze getroffen Herr Schuhmacher. You are amazing!




Zu guter Letzt möchte ich auf ein ganz besonderen Moment hinweisen. In seinem Tourgepäck war wie schon so oft ein Cover von seiner selbsterklärten „Göttin“ Kelly Clarkson. Atemlose Stille. Daniel lebt den Song „Irvine“ und wir starren nur auf die Bühne, hören seine Stimme, sehen in seinen Augen, wie tief er diesen Song für sich fühlt. Musik fühlen, Gefühle hören.




Und nächste Woche er letzte Teil unserer Trilogie:
Songs written by Daniel Schuhmacher… ganz besondere Konzertmomente... Ein Blick in die Zukunft 


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DER GAST-BLOG: Die Daniel-LIVE!!!-Trilogie... Teil 1

Heute von Anieko


Die Clubtour-Konzerte von Daniel Schuhmacher im Jahr 2010 waren etwas ganz besonderes. Es sind gerade ein paar Wochen vergangen, seit der letzte Ton des Abschlusskonzerts kurz vor Jahresende verklungen ist - und schon wird quer durch die Communities ungeduldig erwartet, dass e n d l i c h die nächsten Live-Termine - abgesehen von den bereits verkündeten - bekannt gegeben werden. Wer einmal dabei gewesen ist, will wiederkommen, und zwar am besten möglichst schnell. 

© Hethi
Aber worin genau liegt eigentlich das Suchtpotenzial bei Daniels Live-Auftritten? Und was ist das Besondere, das die hohe Rückfallquote bei den Konzertbesuchern auslöst?


These 1: Daniel liebt Überraschungen - und sein Publikum auch...


Beginnen wir die Analyse einmal bei den Albumsongs von „Nothing to Lose“, die Daniel und Band für die Club-Konzerte im Gepäck hatten. Das Album mit den Songs unterschiedlichster Stilrichtungen ist im September 2010 erschienen, von den Fans begeistert aufgenommen und in den Medien mit viel Lob überschüttet worden. Daniel hat mit dem Album seine musikalische Vielseitigkeit unter Beweis gestellt und als interessierter Konzertbesucher denkt man sich: Diese Songs kommen auch live gut rüber! Aber wer erwartet hat, einfach „nur“ die Albumsongs zu hören, der hat wieder einmal zu kurz gedacht: Daniel liebt nämlich Überraschungen.


Also haben Daniel und Band sich für einige Albumsongs etwas ganz besonderes einfallen lassen, und das klang dann so:



„If it‘s Love“ klingt auch in der lässigen Swing-Version ganz wunderbar!


Aber auch andere Songs haben einen neuen Anstrich bekommen: „High“ zum Beispiel hat mir in der Live-Version ganz besonders gut gefallen:



Oder „She Loves Me“:



Noch mehr Beispiele gefällig? Dann schaut euch mal „Feel“ an,
„I´ll be there for You“, „All we need is Love“ oder "Running Trough the Fire":

These Nr. 2: Daniel singt die coolsten Cover… Davon mehr im Teil 2 …in einer Woche!



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Hallelujah! Der "Überraschungssieger in der Jahres-Konzertbilanz" ist... Daniel Schuhmacher

Sie ist kurz, sie steht auf einem lokalen Online-Portal, und man findet sie nur schwer auf Google... egal - sie ist da! Die erste positive Rezension zur Daniel-Tour in der Internetausgabe des Mannheimer Morgen, verfasst von einem gewissen mav und so korrekt, dass man als Fan jedes Wort unterschreiben kann. Das gabs noch nie...

Besonders nett die Vergleiche, die mein Kollege aus der schreibenden Zunft zieht. 
Plan B:



... und Antony Hegarty, hier mit einem Beyoncé-Cover:


Es gäbe weiß Gott weniger schmeichelhafte Vergleiche (die Optik von Mister Hegarty mal außen vor) - und das Beste: Wer Daniel Schuhmacher live erlebt hat, der weiß, dass er auch mit den besten Sängern der Welt noch locker mithalten könnte... bei einem Battle mit Hegarty und Co. müssten wir uns um Daniel keine Sorgen machen, denn in puncto Gefühle und Ausdruck ballert er sie alle weg...

Geil auf jeden Fall, dass sich ein Journalist wirklich mal mit der Qualität von Daniels Auftritt auseinandersetzt und nicht nur die Klischees bedient... zu oft hat man in den vergangenen Monaten die immer gleichen Sätze gelesen.

Von der "erstaunlichen stimmlichen Könnerschaft" Daniels würd ich jedenfalls gern noch öfter lesen, auch außerhalb dieses Blogs - und das werd ich auch, ich hab da keinerlei Zweifel... ich denke, sowas wie DAS räumt einfach jeden Zweifel aus:


  

Schicht im Schacht mit Daniel Schuhmacher... A glory night in Oberhausen

Okay. Ich bin ein Nach-der-Vorband-Kommer, Hintensteher, Armeverschränker, Kopfnicker. Zum Party machen geh ich auf ne Party, zum Trinken in die Kneipe, zum Gröhlen ins Stadion und zum Kreischen... aber lassen wir das. Auf einem Konzert will ich einfach nur dastehen und hinhören.

Bei einem Daniel-Schuhmacher-Konzert ist man als Armeverschränker ganz schön einsam. Man sieht vor sich all die Leuchtstäbe und die Lichter der 100 Kameras, die jede Bewegung auf der Bühne mitfilmen, all die tanzenden Mädels, die singen und feiern, die plakatschwenkenden kleinen Kids auf den Schultern der Väter, man hört die Leute in der ersten Reihe Silbermonds "Das Beste" singen für Daniel... ab und an blickt man rüber zu einem der anderen coolen Hintensteher und Armeverschränker, meist männlich; man nickt sich zu...

Um es kurz zu machen: Auf einem Daniel-Schuhmacher-Konzert kann man Party machen ohne Ende, sich weinend in den Armen liegen, Bierchen trinken, in einer langen Reihe Sirtaki tanzen... man kann aber auch einfach dastehen und zuhören - und das Konzert genauso genießen wie die party people. Und das liegt daran, dass Daniel Schuhmacher so ein phantastischer Sänger und Musiker ist, von einer phantastischen Band begleitet wird und mit ihr phantastische Songs zum Besten gibt. Hey, what a night.

Dass der Mann in zwei Stunden fast so viele Kostümwechsel schafft wie Beyoncé (Rapper-Kapuze, Plain Cap, fluoreszierendes Flammen-Shirt zu "Running through the fire", Militärjacke, Indie-Klampfenrock-Hemd...), charmant mit seinem Publikum plaudert ("Ich hab die Haare schön? Nee, heute nicht, denn hier gibts keinen Fön...") und kurz vor Schluss sogar eine kleine Salsa-Einlage hinlegt... das ist für uns Armeverschränker in der letzten Reihe fast Nebensache. Was uns umhaut an diesem Abend in Oberhausen ist diese pure Musikalität, die da von der kleinen Schacht-1-Bühne ins zahlreich erschienene Publikum schwallt.

Wir kriegen an diesem Akustik-Abend - lasst mich nicht lügen - ungefähr zehn verschiedene Musikstile zu hören (Pop, Electro, Blues, Jazz, Folk...), und alles klingt absolut authentisch und nie aufgesetzt. Die Songs von "Nothing to lose" hat Daniels herausragende Band zum Teil neu arrangiert, und alles klingt so leicht und stimmig... 

Die Höhepunkte des Abends sind neben der Swing-Jazz-Version von "If it's love" (die bewirkt, dass man sich Daniel plötzlich sehr gut im Smoking vorstellen kann - okay, mit T-Shirt drunter), dem in die Reggae-Version hinübergleitenden "Honestly" und einem sehr coolen "Feel" (in das Daniel augenzwinkernd die Anfangszeilen der "Anything but love"-Strophen eingebaut hat, wie eine gutmütige Reminiszenz an längst vergangene Zeiten und die einzige winzige Spur des alten Albums weit und breit an diesem Abend)... die Höhepunkte sind  dennoch die Cover und vor allem die selbstgeschriebenen Perlen... "Commander", im Original von Kelly Rowland, ist einfach ein Burner, und der Mann neben mir, den ich mitgeschleppt habe, eigentlich wie ich ein Armeverschränker, lässt sich zu Joe-Cocker-artigen Bewegungen hinreißen, ähnlich wie bei Daniels eigenem Dancefloor-Kracher mit dem äußerst passenden Titel  "Dancefloor".  Und "Touch me", das zweite selbstgeschriebene Stück an diesem Abend, ist einfach ein toller Popsong...

Aller Raise-your-glass-Stimmung zum Trotz sind die beiden gefühlvollsten Momente gleichzeitig die Momente dieses Abends, die man nie vergessen wird. Wie genial Daniel Kelly Clarksons "Irvine" heraushaucht, das reißt auch dem coolsten Konzertbesucher das Herz aus der Brust. Es ist einer von diesen "fremden" Songs, die der Mann sich vollkommen zu eigen macht und in denen er sich so wohl und so geborgen zu fühlen scheint wie in einem Lieblingspullover. Can you feel how cold I am? Do you cry as I do? Are you lonely up there all by yourself? Einer dieser Kloß-im-Hals-Augenblicke, an die man sich ewig erinnern wird...


Und fast zum Schluss dann "Your revenge", und der Blues darin zerrt einem noch mehr an den Eingeweiden. Solange dieser Song nicht "auf Platte gepresst" wurde, dürfen wir nicht ruhen! Die Stuttgart-21-Demos haben es vorgemacht, Volkes Stimme zählt, lasst uns auf die Straße gehen dafür :D  

Weil wir zwei so cool sind, gehen wir vor der letzten Zugabe.. egal, es gibt ja Youtube. Was von diesem Tage übrig bleibt, ist ein neu bekehrter Fan und die absolute Gewissheit, dass Daniel Schuhmacher + Band in dieser Form vor jedem Publikum der Welt bestehen könnten. Und es lohnt sich so sehr, Fan zu sein.

 

10 Gründe, warum es sich lohnt, Daniel Schuhmacher live zu erleben...


1. Seine Ansagen...



2. Dieses Gefühl, dass er in jeden einzelnen Song, jeden einzelnen Ton hineinlegt...

3. Die Tatsache, dass er alles andere ist als ein "Balladen-Heini", sondern seinen Fans jedes Mal einen total abwechslungsreichen Abend bereitet, mit Rock, Pop, Soul - und natürlich auch Balladen, die aber nie etwas Schmalziges haben, sondern einfach bloß jede Menge ehrliches Gefühl rüberbringen...




4. Jedes Konzert ist ein Unikat, denn Daniel singt seine Songs jedes Mal ein bisschen anders, schafft jedes Mal eine andere Atmosphäre...


5. Seine Coverversionen... so authentisch, dass man schon nach dem ersten Mal vergisst, dass diese Songs mal jemand anderes gesungen hat...



6. Sein Spaß daran, auf der Bühne zu stehen, das Herumalbern mit der Band und den Fans...




7. Seine Band, die einfach gnadenlos gut mit ihm harmoniert und aus lauter richtig geilen Musikern besteht...

8. Um seine angekündigten Bühnenoutfits zu bewundern...


9. Weil er rockt...




10. Die eigenen Songs, die er auf seiner Tour bringen wird - bei jedem Konzert einen oder gleich mehrere andere... und wenn die alle nur halb so gut sind wie "Your revenge" oder "Just happy" (zu Hören als Demo-Snippets auf MySpace), dann Gnade uns Gott...

Wenn euch noch mehr Gründe einfallen, bitte kommentieren :D

DER GAST-BLOG: Running through my Veins...

Heute von: Abby

Ein kleiner Halbsatz und so viel Aufregung...

 
Jedes Mal,wenn Daniel "If it´s Love" singt, kommt dieser Teil im Lied, auf den alle warten... Running through my Veins…:-)



Fast unbemerkt streicht er sich über den linken Unterarm, um diesen Satz zu unterstreichen: Du rinnst durch meine Venen...
 
Er weiß genau, wie gut das bei seinen Fans ankommt…naja...bei den weiblichen Fans…wie die Männerwelt darüber denkt? Keine Ahnung!! Spielt das eine Rolle?

 
Wenn ich live dabei war und es genießen konnte, hab ich jedes Mal vor Begeisterung, vergessen, Bilder von dieser Szene zu machen. Die mich kennen, wissen, wie sehr ich mich ärgern kann wenn ich nicht den richtigen Moment mit meiner Kamera festgehalten habe.



Tja…und dann kam der Auftritt in Iserlohn. Eine Kamera mit aufs Festgelände zu nehmen, war ja leider verboten. Ich hab meine hinein geschmuggelt…und nein… ich schäme mich nicht.
 
Diesmal war ich mir sicher: Sollte Daniel If it´s Love singen, werde ich ein Bild machen, nichts wird mich davon abhalten. Diesmal schaff ich das :-) Diese verdammte Handbewegung wird mich nicht ablenken. Das wäre ja gelacht, wenn es heute nicht klappt.



Wie erwartet kam das Lied und ich lag...oder besser stand…auf der Lauer, die Kamera im Anschlag. Was dann geschah war einfach nur…wie soll ich es sagen? Als wenn er gewusst hätte: Da ist die Abby und die will Bilder machen...also mach ich diese Bewegung mal in Zeitlupe ;-) Hey…nicht lachen…lasst mich doch in dem Glauben ;-)


Daniel nahm wie immer das Mikro in die linke Hand, hob den Arm etwas hoch. Der Zeigefinger der rechten Hand fing langsam am Handgelenk an, schlich über die Venen (nein, nicht rennen, heute war schleichen angesagt) hinunter zum Ellenbogen :-D


Es dauerte GEFÜHLTE 5 Minuten bis Daniel am Ellenbogen ankam ;-) Er zelebrierte diese Bewegung, genoss die Reaktion der durchgefrorenen Menschen, die ja auch dankbar für ein bisschen Wärme von der Bühne waren ;-) Natürlich fing die Menge an zu kreischen und mal ganz ehrlich, Daniel hatte wieder dieses freche Grinsen im Gesicht. Was denkt er dann?
Denkt er…jawollo…da hab ich sie wieder?



Nach seinem Auftritt in Frankfurt konnte man lesen: "Daniel Schuhmacher musste sich nicht ausziehen um die Menge zu begeistern". Nein, musste und muss er nicht, er muss nur "I've got you running throuh my Veins" singen oder einen T-Shirt-Zupfer machen und er hat sie alle :-)

DER GAST-BLOG: Ronja im Regen...

Heute von: Ronja

Gegen halb zwei fuhr ich mit meinen drei Freundinnen in Essen los, nach Iserlohn. Dank eines Staus hatten wir reichlich Verspätung und mussten unsere Karten von Freunden abholen lassen. Um kurz nach drei kamen wir in Iserlohn an, holten unsere Karten und schon ging es auf das Festival-Gelände.

Auch wenn ich mir alles etwas größer und voller vorgestellt hatte, fand ich es toll. Sofort trafen wir bekannte Gesichter, Freunde und andere Danielfans. Alle begrüßten sich und alle waren froh, wieder zusammen zu sein.

Nachdem ich mich dann zu Jenny, Alina, Lore und Sandra in die Menge gestellt hatte, fing es schrecklich an zu gießen. Alle spannten ihre Regenschirme auf oder setzten sich Kapuzen auf. Nach ein paar Minuten fing es auch an zu blitzen und zu donnern, und wir mussten den Rasen räumen. So standen wir dann eine Weile im Regen um die Wiese rum, auf der die Bühne stand, und als die Wiese wieder frei gegeben wurde, rannten alle wie verrückt auf die Bühne zu, denn jeder wollte in die erste Reihe.

Doch als die Show anfing, suchte ich Tally und Svenja, da ich keine Lust auf die anderen Acts hatte und Hunger hatte. Also liefen wir zu den Buden, wo es Essen gab und begegneten einer Frau mit einem Mikrofon in der Hand. Sie wollte uns zu dem Festival Interviewen und wir durften uns ein Lied wünschen. Natürlich wünschten wir uns alle ‚Feel’ von Daniel.

Um 20 Uhr fing dann er Auftritt an. Die Daniel-Fans machten mal wieder die meiste und beste Stimmung und es war wieder toll! Leider hatte ich BlogTV am Handy und da es Probleme mit meinem Akku gab musste ich kurz das Handy wechseln (Sorry an der Stelle mal an alle Zuhörer gestern).

Daniel legte eine tolle Show hin, trotz Regens, und mit der Zeit kamen auch wieder ein paar helle Wolken.



Nach dem Auftritt stellten sich alle Fans noch einmal an den Backstage Ausgang, warteten auf Daniel und machten zusammen Fotos. Als Daniel nicht kam, als schon abgebaut wurde, waren wir davon überzeugt, dass er schon weg war, doch als wir dann vom Gelände gehen wollten, wurde uns gesagt, dass Daniel noch da sei. Also warteten wir mit ein paar anderen Fans noch etwas. Irgendwann kam dann Bernhard raus, unterhielt sich mit uns und sagte, er würde Daniel fragen, ob er noch mal raus kommen würde. Nicht lange Zeit später kam Daniel dann auch - mit Koffern. Sofort merkte man, Daniel war bester Laune.

Daniel erklärte uns, er hätte vier Tage nicht geschlafen und wäre deshalb so aufgedreht. Und echt, als wir mit ihm Bilder machten, ließ er sich so lange Zeit, wie sonst fast nie. Er wartete bei jedem Fan, bis er ein anständiges Foto hinbekommen hatte, da Daniel immer und immer wieder lachen musste. Er steckte uns mit der guten Laune an und auch wir lachten viel.

Daniel hatte sich total viel Zeit gelassen, und nachdem jeder ein oder mehrere Fotos hatte, ein paar Dinge unterschrieben hatte und sich mit uns unterhalten hatte, verabschiedete er sich, stieg ins Auto und fuhr davon.

DER BILDER-BLOG: Iserlohn-Impressions...

Heute von: Abby











DER GAST-BLOG: Sonne, Regen und Daniel inklusive...

Heute von: Swini

Iserlohn-Florinansdorf: Fast 20 Uhr... es hatte, mal wieder, aufgehört zu regnen. Na, ja... ein paar leichte Tropfen verirrten sich noch auf den Rasen und die Fans vor der Bühne des Come-Together-Festivals in Iserlohn. Nach heftigen Regenschauern während der vorangegangenen Stunden wurden Regenjacken, Schirme und „Ganzkörperkondome“ wieder weggepackt. Obwohl es in den hinteren Reihen noch den einen oder anderen geöffneten Regenschirm gab, war es vor der Bühne schirmfrei. Zum Glück, denn jeder geöffnete Regenschirm hätte ja die Sicht versperrt.

Nachdem das leicht übermotivierte Moderatoren-Duo Daniel angesagt hatte, Gekreische inklusive, betrat er die Bühne mit einem „Scheiß Wetter habt ihr hier!“ Stimmt, aber wen störte das? Wir waren mindestens einmal nass geworden, und vom durchgeweichten Rasen kroch die Nässe langsam an den Beinen hoch. Aber die Sonne kann ja auch anders aufgehen als nur am Himmel... 


 Foto: © Lore

...und als aus der Sonne ein „Battlefield“, einmalig kraftvoll und intensiv, wurde, waren die leicht widrigen Umstände längst vergessen. Daniel wirkte mal wieder locker, sehr gut gelaunt und war einfach „ER“!!

Um den wie wild fotografierenden Fans einen Gefallen zu tun, war seine Geste bei „If It´s Love“ in Bezug auf The Veins ( ja, wir kennen das ja....) extra langsam, damit auch die Fans mit den langsamsten Reaktionen ein Foto machen konnten. Das Grinsen und die gute Absicht waren nicht zu übersehen.

Bei „Perfect“ gab es wieder meterdicke Gänsehaut, und auch bei „All we need Is Love“ kloppten sich sicher wieder die Haare auf den Armen vieler Fans um den besten Stehplatz. Die Reggae-Version von „Honestly“ ließ das Wetter komplett vergessen und bei „A Million Miles Away“ hörte ich irgendwo in meiner Nähe einen Seufzer der unmissverständlicher nicht sein konnte... „Feel“ gab es mit einer Sonderportion Gefühl. 


 Foto: © Lore

Sein Hauptprogramm hat mal wieder gesessen und gepasst. Und weil es so gut gepasst hat, gab es natürlich noch eine Zugabe, die - auch passend zum Wetter - „Ain´t No Sunshine“ war. Mit einem extra besonders verlängertem „I know, I know, I know..." kam die Sonne zwar nicht an den Himmel, aber in den Gesichtern der Fans war sie mehr als deutlich zu sehen. Daniels positive Ausstrahlung auf der Bühne spiegelte sich, durch die Freude und den Applaus, auf seine Fans zurück. Und weil er so begeisterte, gab es auch noch eine zweite Zugabe. „This Love“ - Freude, Power und nochmal richtig austoben... und dass er fast zu spät am Mikro war für die nächste Strophe, machte es alles noch lebendiger und einzigartiger.

Es hat sich gelohnt. Lange Anreisen, z.B. aus Paris, Bayern, um nur zwei zu nennen, das Ausharren bei Gewitter und kleineren Regenintervallen, die beginnende Kälte des Abends und das, teilweise, sehr lange Warten haben sich gelohnt.

Kleine Information am Rande von dem Interview nach seinem Auftritt: Es gab für ihn noch ein Fan-Geschenk, das er auf der Bühne öffnete. Eine Packung „Merci“ aha...“Merci, dass es dich gibt...“ und die Aussage, dass er viele seiner Fans kennt! Gesichtstechnisch. Wie gut, dass es Face-Book gibt! ;-)

Ja, es hat sich gelohnt. Vier Stunden auf Krücken auszuharren und mit zitternden Knien (Kälte, Nässe, Unterzuckerung?..) endlich mal wieder Daniel live zu erleben....(sorry, aber klatschen konnte ich nicht, sonst wäre ich umgefallen).

....es hat sich verdammt gelohnt!!!

DER GAST-BLOG: Wenn Träume wahr werden...

Heute von: Lisa Danielopfa

Schon Tage vorher war ich aufgeregt wie nie zuvor vor einen Auftritt, ich hatte ein Gefühl in mir, dass dieser Tag etwas ganz besonderes werden würde - und tatsächlich, der Tag wurde etwas besonderes für mich. 
Samstags morgens stand ich früh auf und fuhr nach Köln, wo ich mich mit ein paar Freundinnen am Bahnhof traf, und mit lautstarker Daniel-Musik aus dem Handy zur U-Bahn ging. Die Leute starrten uns nach und tuschelten, aber uns machte es nichts aus, wir stehen dazu, Daniel-Fans zu sein. 
Als wir an den Jahnwiesen beim Ballonfestival ankamen, waren schon einige Fans da. Viele Sunrise Avenue Fans, und viele Daniel Schuhmacher Fans. Um etwa 11 Uhr begannen einige Männer auf der Bühne, die Tontechnik aufzubauen, und auch Bernhard, Daniels fantastischer Gitarrist, war auf der Bühne. Wir standen in der prallen Sonne und funktionierten Regenschirme zu Schattenspendern um. Es war heiß und ich war schon nass geschwitzt, da kam Daniel auf die Bühne, und er trug zu meiner Verwunderung eine Mütze und einen Schal. 
Er begann den Soundcheck, sang einige Lieder an und alberte etwas mit Bernhard rum. Danach kam er noch von der Bühne und nahm sich viel Zeit für seine Fans, die schon seit Stunden in der heißen Sonne saßen. Daniel verschwand, und wir setzten uns vor die Bühne. 
Wir redeten mit den Fans, auch mit den Sunrise Avenue Fans, und machten einen Deal: Wenn Daniel singt, dürfen wir auf ihre Plätze in der ersten Reihe direkt vor dem Mikro,  und wenn Sunrise Avenue singt, tauschen wir. Wir erkundeten ein paar Stunden das Gelände, setzten uns in den Schatten und vertrieben die Zeit, und endeckten Daniel vor der Toggo-Bühne, der seinem Freund, dem Ex-DSDS-Kanidaten Dominik Büchele, bei seinem Auftritt zusah. Wir stellten uns zu einigen anderen Fans, und begannen beim Refrain laut mitzusingen.

Wir gingen zurück zur Bühne und warteten. Zwischendurch kam die Moderatorin auf die Bühne, und sobald sie 'Daniel Schuhmacher' sagte, schrien wir wie verückt. Um 19 Uhr trat Daniel auf die Bühne, er sang If it's love, und danach A million miles, zwei Songs die ich in- und auswendig kenne. Danach sang er Perfect. Meine beste Freundin, die neben mir stand, spürte wie sehr mich dieser Song berührte, die Art wie er sang, wie er die Emotionen des Songs rüber bringt, bringt mich jedes mal aus der Fassung. Meine Freundin nahm mich fest in den Arm, und das brauchte ich auch. Die Tränen, die ich mit Mühe und Not versuchte zu unterdrücken, flossen in Strömen. 


Danach folgte Honestly, diesmal die Reggae-Version. Die Version bringt Freude, Sommerstimmung. Die Tränen wischte ich weg und sang lautstark mit. Danach folgte Feel, seine neue Single. Dieses Gefühl, das er damit rüber bringt, ist atemberaubend, man hat das Gefühl, die Welt um einen würde stehen bleiben. Danach sang er einen neuen Song, ''All we need is love'', ein Song, der einem sofort ins Ohr geht, ein Song der zu Daniel passt wie die Faust aufs Auge. 
Sein Auftritt war eigentlich gesehen zu Ende, doch die schon einsetzenden Zugabe-Rufe ließen Daniel Ain't no Sunshine und danach This Love singen. Daniel verabschiedete er sich, und wir gingen zum Hinterausgang, Daniel kam zwar nicht raus und wurde erst später mit einen Auto abgeholt, doch man hatte die Gelegenheit, Menschen zu treffen,  die man sonst nur durchs Internet kennt, Menschen, die in ganz Deutschland wohnen. Wir machten noch einige Fotos, und dann hieß es Abschied nehmen.

Der Abend war für mich etwas ganz besonderes, und mein größter Traum ist wahr geworden, einmal in der ersten Reihe vor dem Mikro zu stehen. Ja, an diesem Tag ist dieser Traum wahr geworden.

DER GAST-BLOG: Besser als "Bob der Baumeister"...

Heute von: Lisa

Samstag Morgen, ca. 9 Uhr, ging es mit zwei Freundinnen (Monique und Jeszy) los von Duisburg nach Köln zum Ballonfestival. Waren zwei Stunden unterwegs, bis wir endlich dort ankamen.

An der Bühne begrüßten wir die anderen Fans mit einer Umarmung. Kurz darauf kam Bernhard auf die Bühne und verkabelte seine Gitarre, der Soundcheck begann. Daniel kam mit einem schwarz/weiß-gestreiften T-Shirt, einer schwarzen Röhrenjeans, dunkelbrauner Mütze und einem grauen Schal und schwarzen Schuhen auf die Bühne. Er sang sich ein bisschen ein mit Honestly (die Reggae-Version) und Feel, außerdem alberte er viel mit Bernhard rum, sang Kinderlieder etc...


Danach kam er von der Bühne, gab Autogramme, machte Fotos und unterhielt sich mit uns. Danach ging ich mit ein paar Freaks zur Toggobühne, wo wir vergeblich „Bob den Baumeister“ suchten, doch wir fanden was Besseres. Daniel und Bernhard standen vor dem Backstagebereich, da Dominik gleich einen Auftritt haben würde. Wir machten noch ein Gruppenfoto und hörten uns dann den Auftritt von Dominik Büchele an, der Playback sang ;-) 

Danach gingen wir auch wieder zu der Bühne, wo Daniel später auftreten sollte, doch es war zu heiß, um sich schon dort hin zu stellen. Deswegen setzten wir uns neben der Bühne auf die Wiese. Es wurde von Daniel Schuhmacher auf der Bühne gesprochen, wir sprangen auf und gingen zur Bühne. Ein M&G konnte man gewinnen... Jeszy kam auf die Bühne, verlor bei der Frage, seit wann es Heißluftballone  gibt, doch sie wurde trotzdem mitgenommen. In der Zeit hatten wir nun Zeit, zusammen Fotos zu machen. Um ca. 17:30 Uhr stellten wir uns zusammen an die Bühne und warteten, warteten uuuund warteteeeen.
 
Immer wieder wurde Daniel angekündigt, und die Moderatorin wollte den Namen schon gar nicht mehr erwähnen, weil es immer so laut wurde. Um 19 Uhr kam Daniel wie geplant auf die Bühne mit Bernhard. Nun sang er die Lieder....Perfect, A Million Miles Away, Honestly (Reggae-Version), Feel und ein Lied vom neuen Album, „All We Need Is Love“, das mich sehr begeisterte. Ich freu mich immer mehr auf das Album! Als Zugabe gab es noch Ain't no Sunshine und This Love. Insgesamt sang er 35 Minuten, schööööne 35 Minuten! 




Danach versuchten wir noch, Autogramme zu ergattern, doch aus Sicherheitsgründen durfte Daniel nicht mehr vor die Bühne kommen. Trotzdem blieben wir noch ein bisschen mit den Leuten dort, gingen danach zu McDonalds (derselbe, wo Daniel übrigens am 02.05. bei der Job Attacke war) und fuhren mit einem Lächeln wieder nach Duisburg. Insgesamt fand ich war es ein schöner Samstag, den man mit vielen Leuten erleben konnte, die man durch Daniel kennenlernen durfte... Ein schöner Auftritt, den man nicht so leicht vergessen wird.

DANIELS LIVE-CLASSICS, Teil 8: FEEL - das ALLERERSTE Mal...

Heute von: blinddate
 

Friedrichshafen, 30. Juli 2010.
Ich habe sie jetzt (fast) alle persönlich kennengelernt und wie gute Freunde sind sie mir sehr ans Herz gewachsen, Daniels verschiedene Interpretationen von FEEL. Aber eine der schönsten und wirklich die, welche mich restlos von dem Song überzeugt hat, ist die Live-Premiere von FEEL in Friedrichshafen bei der Gala.

Schon allein der Anblick von Daniel im dunklen Sakko und gleichfarbiger Hose mit dem geschichtsträchtigen Hemd (vom "Here comes the rain again"-Auftritt bei DSDS)... Daniel, der freiwillig so schnell nicht mehr in einen Anzug oder Ähnliches genötigt werden wollte... hätte genügt, um die Aufmerksamkeit vieler weiblicher Gäste auf sich zu fokussieren.


Der absolut edle Rahmen der Veranstaltung, die in Abendgarderobe erschienenen Gäste und die schlichte Bühne mit Sternen im Hintergrund sind geradezu perfekt, um FEEL das erste Mal live zu performen. 



Foto: © Susanne Rode

Daniel singt den Song nur mit Piano-Begleitung durch seinen Bandleader Bernhard, also „pur“ . Die Strophen klingen zart, verletzlich, zerbrechlich, so brüchig wie manche Verbindung, die unter Belastung erst zeigt, was sie auszuhalten vermag.

….“ Freunde lassen dich niemals alleine..... und es war eure Liebe, die mich gerettet hat. Hier bin ich nun.........ein besserer Mensch....“


Der Refrain klingt stark, zuversichtlich.

 

...“ihr gebt mir das Gefühl, so stark zu sein, egal, wie weit der Weg auch ist...

Als ob nichts unmöglich ist, mit euch an meiner Seite hält mich nichts auf...“

Sicher muss Daniel manches Mal bei dem Song daran denken, wer in den schweren Zeiten wirklich da war, auf wen er ohne zu überlegen bauen konnte.
Und er hat es ja in Interviews gesagt, dass FEEL auch ein kleines Dankeschön sein soll an all diejenigen.

Am Ende des Songs wird Daniel wieder ganz still und gefühlvoll. Ein kleines Lächeln mit Blick auf seinen „Kumpel“ Bernhard und irgendwo sehe ich auch ein bisschen Stolz auf die „Geburt“ seines jüngsten Projekts in seinem Gesicht… und schon ist die Premiere gelaufen.


Ich hab mir mal in weiser Voraussicht ein Tempo genommen und denke: Tja, du warst dabei... hier im "Kreißsaal" zu Friedrichshafen ;-)

DER GAST-BLOG: Da glühten nicht nur die Ballone ;) ...

Heute von: Ginger

Kann es etwas besseres geben, als nach Feierabend folgenden Anruf zu erhalten? “Daniel ist am Samstag in Magdeburg… hast du Lust?” NEIN, natürlich nicht!


… ganz spontan und ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken ist die nächste Danielreise geplant. Der Weg ist weit und mit kleinen Hindernissen gespickt… naja, man sollte halt bei lautstarkem Mitsingen von Daniels Songs doch ab und zu auch auf die Tankanzeige schauen :P Wir hören das Auto schon förmlich husten… aber geht alles noch mal glatt ;) 
 
In Magedburg angekommen gehts nach kurzem Check In am Hotel sofort zum Elbauenpark.
Gelände erreicht… und was ist zu sehen auf weiter Flur!?!?! Ein Riesen-Heuhaufen und eine Bühne, bei der einem schon vom Anblick, schwindelig wird :O Daniel wird sich später vorkommen wie auf dem 5m-Turm im Schwimmbad ;))) Wie gut, dass er schwindelfrei zu sein scheint. Man fühlt sich ja sonst schon mal gerne als Zwerg, wenn man vor ihm steht ;) …aber das kommt dem Gefühl einer Ameise gleich. Tja hätte man uns das eher gesagt, hätt ich den Feldstecher vom Opa eingepackt ;)

Dann ist erstmal langes Warten angesagt. Doch Langeweile kommt nicht auf! Denn zuerst heizt uns der nette DJ mit Discopop gewaltig ein, und später dann der Radio Broken Moderator im Steve-Urcle-Outfit und mit Tanzeinlagen, bei denen sich die Chippendales  noch ne Scheibe abschneiden könnten! … Okay, warm wurde uns… aber die Temperatur von Null auf Hundert bringen kann bei uns nur einer ;) Wer wohl - ganz richtig, DANIEL SCHUHMACHER!!! Welcher nach einer genialen und ihm so was von gerecht werdenden Anmoderation endlich mit seinem Gitarristen Bernhard den Sprungturm (Bühne) betritt! Die Fans toben und jubeln!!!


 Foto: Uschi
 
Mittlerweile ist vom Heuhaufen nichts mehr zu sehen, denn der ganze Platz ist proppevoll mit Menschen… juhuuuuuuuu!

Nach Abtanzen und Schwitzen gönnt uns Daniel ein bisschen Ruhe ;) - indem er sanfte Töne anschlägt, aber gleichzeitig unseren Puls auf 180 bringt ;) ... Mein Gott, was hat der Kerl für eine Stimme!!! Egal was und in welcher Art und Weise er singt… man ist jedes Mal  geplättet!!! Mit "Perfect" zu Beginn ists schon um uns geschehen... "Take me to the Clouds", "If it`s Love" und "A milion miles away" bringen da auch keine Linderung… ganz im Gegenteil! Wir wollen und bekommen MEHR - mit "Honestly" als Reggae-Version… wer jetzt Probleme mit dem Genick hat, tut mir leid ;) denn OHNE ein chilliges Kopfnicken ist dieser Song nicht zu überstehen.. fehlen nur noch die entsprechenden Qualmwolken über unseren Köpfen ;)

Mit "Whataya Want from Me" und "Ain`t no Sunshine" wird der Abend fast perfekt gemacht… keiner ratzt diese Songs so GEIL raus wie Daniel!

Ganz perfekt wird er für mich dann, als Daniel seine am 3. September erscheinende Single FEEL zum besten gibt... Ich liebe diesen Song schon jetzt… bei dem kraftvoll rausgesungenen STROOOOOOOOOOOOONG… fühle ich förmlich meinen Bizeps wachsen :))) SAU GEIL Herr Schuhmacher!!!!

Kurz vorm Heulanfall weil jetzt das Ende droht bringen wir unsere Stimmbänder noch einmal zum Beben und brüllen nach kurzem Zwinkern von Daniel - so nach dem Motto: Ihr wisst doch was ihr zu tun habt - eine Zugabe herbei.

"This Love" nur in Begleitung von Bernhard ist der reinste Ohrenschmaus!

Unsere Gedanken und Emotionen kurz gesammelt, soweit das nach diesem Augen- und Ohrenorgamus *INPUSHISPRACHESPRECH* überhaupt möglich ist ;))) stürmen wir Richtung Autistunde... Wieder mit viel Geduld, einem unglaublichem Lächeln auf dem Gesicht (zum Dahinschmelzen), bekommt jeder sein Autogramm, Foto, kleinen Plausch oder Umarmung.

Mit allen Eindrücken und Erinnerungen im Kopf gehts am nächsten Morgen mit gefülltem Tank ;) wieder nach Hause. Danke Daniel und Bernhard für diesen wundervollen Abend… Bis zum nächsten mal ;)

DER GAST-BLOG: Honestly-Pilgern in Berlin, Glühen in Magdeburg...

Heute von: Saskia und Julia

Als wir am Morgen des 14.08.10 aufstanden, hätten wir nicht gedacht, dass wir am Abend in Magdeburg vor der Bühne beim "Ballonglühen" stehen würden und Daniel zujubeln. Denn eigentlich wollten wir "nur" nach Berlin fahren, um uns dort mit Michelle zu treffen und die "Honestly Hot Spots" anzusehen. Nachdem wir dann an allen Plätzen waren, an denen
Daniels Video zu "Honestly" gedreht worden war, stiegen wir wieder ins Auto, im Glauben, wieder zurück nach Hamburg zu fahren.

 
Doch dann sagte der Freund von Sassis Mutter (der mit dem coolen T-Shirt, das der Moderator so freudig bestaunt hat xD), dass er eine Überraschung für uns habe und was wir davon halten würde, wenn wir nach Magdeburg zu Daniel fahren würden. Dann bekamen wir einen Schreikrampf und freuten uns sehr :D

 
In Magdeburg angekommen, sprinteten wir an die Bühne und obwohl wir nur eine Stunde vorher da waren, kamen wir in die zweite Reihe. Die Stunde verging wie im Flug, und als Daniel dann endlich auf die Bühne kam, waren wir nicht mehr zu halten: Bei "If it's love" und "This love" sprangen wir schön mit, und wir machten wirklich Party, obwohl er nur Akkustik gespielt hat :D



Und dann riefen wir ganz laut "DANIEL DU BIST VOLL ZART" xD Und Daniel antwortete ganz cool: "Ich bin doch keine Geflügelwurst :D". Naja. Danach hatten wir erstmal einen Lachflash... xD
 
Als Daniels Auftritt dann leider zu Ende war, gingen wir schnell zu dem Platz, wo
Daniel Autogramme geben wollte und stellten uns in die Schlange. Als wir dann nach ca. 45 Minuten Warten (Keine Ahnung, ob das wirklich so lang war, aber es kam uns vor wie 45 Minuten :D ) vor Daniel standen, waren wir überglücklich!

 
Er unterschrieb unsere Sachen und wir machten Fotos mit ihm. Dann sagten wir Daniel noch, dass "zart" keine Beleidigung ist und dann hat er mit einem voll süßen Lächeln gesagt: "Das weiß ich doch ;)"



Wir verabschiedeten uns von ihm und dann gings wieder ab nach Hamburg. Es war ein so wundervoller Tag, den wir wohl nie vergessen werden!
 
Danke Daniel ♥

Daniel in Magdeburg.... Liveticker!

Um 20:30 Uhr gehts los... viel Spaß!

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20:15 Uhr: Noch eine Viertelstunde... Lisafreak broadcastet noch nicht.... die Spannung steigt.... erste Fotos aus Magdeburg verhießen nicht gerade gewaltige Massen an Menschen:




Foto: © Lore

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20:18 Uhr: Tipptipptipptipptipptipptipp... aha, Lisa's on! :D


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20:26 Uhr: 125 Zuschauer bei Lisas Blog-Tv.......


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20:30 Uhr: Noch kein Daniel in Sicht.. ahhhhhh.... das Handy klingelt!!!! "Daniel ist noch nicht da, aber die machen hier Party...." Ronja.... 163 Zuschauer.... Lisafreak: "Party, okeee?"


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20:33 Uhr: "Hey, das geht ab.... wir feiern die ganze Nacht... die ganze Nacht...."


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20:35 Uhr: Daniel ist da! Trotzdem läuft noch Partymucke....


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20:36 Uhr: "Heut ist so ein schöner Tag... lalalalala"


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20:40 Uhr: "Perfect".... sogar übers Handy wunderschön...


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20:42 Uhr: Das klingt absolut genial.... Daniel ist hammer in Form...


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20:43 Uhr: "Take me to the clouds".... der nächste Klampfensong :D


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20:46 Uhr: "If it's love".... und alle sollen mitspringen... ob sie's tun, keine Ahnung... aber auf jeden Fall singen alle mit!


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20:50 Uhr:






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20:53 Uhr: "A million miles away"

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20:57 Uhr: "Honestly".... wieder in der Reggae-Version.... Kopfnicken!


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20:59 Uhr: Kreiiiiiiiiisch.... "Whataya want from me".... immer wieder geil.... 205 Viewers inzwischen auf Lisafreaks Kanal.....

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21:03 Uhr: Und der Klassiker schlechthin... "Ain't no sunshine" ... und Bernhards Mördergitarre


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21:05 Uhr: ... und schon ist die halbe Stunde rum.... gibts ne Zugabe?


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21:05 Uhr: Ja! "Feel"... das Publikum verspricht, die Single zu kaufen....


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21:06 Uhr: So schön.... Lisa schwenkt ihr Handy...


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21:08 Uhr: OMG.... was für ein Ton..... unglaublich.... Zugabe-Gebrüll....


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21:10 Uhr: Das Gebrüll hat was gebracht: Als Zugabe gibts "This love".... auch mal wieder schön zu hören.... heute auch mit leichtem Reggae-Einschlag....


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21:13 Uhr: "Ende :( "... meint Lisa traurig.... der Moderator brüllt ein "Zicke zacke heu heu heu"..... das war's mit den feierlichen Gefühlen :D


THE END