Tampilkan postingan dengan label The Pains Of Being Pure At Heart. Tampilkan semua postingan
Tampilkan postingan dengan label The Pains Of Being Pure At Heart. Tampilkan semua postingan

The Pains Of Being Pure At Heart, Köln, 22.02.11


Konzert: The Pains Of Being Pure At Heart
Ort: MTC, Köln
Datum: 22.02.2011
Zuschauer: fast ausverkauft
Dauer: 75 min


Als die Pains Of Being Pure At Heart im vergangenen Herbst in Deutschland waren, hatte ich keine rechte Lust, sie anzusehen. Im Sommer zuvor hatte ich ein wenig die Lust auf die jungen Amerikaner mit den tollen Melodien verloren; der Auftritt beim Latitude Festival hatte mich nicht furchtbar überzeugt, sie klangen da viel weniger aufregend als bei ihrem ersten Kölner Konzert 2009.

In den letzten Wochen überkam mich aber wieder eine unbändige Lust auf ihre Musik, vor allem die aktuelle Single Heart in your heartbeat hat es mir extrem angetan - welch ein riesiger Hit!

Lange Rede, kurzer Sinn: ich mußte natürlich hin!

Die Voraussetzungen für ein Neuverlieben waren denkbar schlecht. Ich mag das MTC nicht, bei meinem letzten Konzert dort stank es unerträglich nach Bahnhofstoilette oder -unterführung, und der Boden klebte dazu passend. Wenn es voll ist, sieht man ab Reihe zwei nichts mehr, egal wie groß man ist. Es gibt wirklich angenehmere Clubs in Köln. Und es wurde voll, das zeigte sich, als die Band um kurz vor halb zehn vom Essen zurückkam und durch den Saal ins Backstage-Kämmerchen ging. Da ahnte ich noch nicht, daß unter den ersten 13 Stücken neun neue sein würden, fast alle vom im März erscheinenden zweiten Album. Auch keine guten Voraussetzungen eigentlich.

Aber es kam natürlich alles anders, warum würde ich das sonst auch erwähnen. Es stank nicht nach Kloake und es klebte nicht. Am wichtigsten war allerdings, daß die neuen Songs fast ausnahmslos große Hits sind, selbst die B-Seite einer der neuen Singles überzeugte mich. Es gibt nichts auszusetzen, so sehr ich auch suche; das Konzert war hervorragend, und ich werde demnächst nicht mehr rumzicken und TPOBPAH sehen, wenn sie nach Köln kommen. Was bald wieder sein wird, da bin ich sehr sicher.

Erstaunlich war das Konzept schon, und bei unsympathischen Bands hätte ich die Heransgehensweise als hochgradig arrogant empfunden, das Konzert zumindest vor den Zugaben fast ausschließlich mit neuen, unbekannten Lieder zu bestreiten. Aber da keinerlei Qualitätsunterschied zwischen den alten und den kommenden Ohrwürmern festzustellen war, genoß ich vielmehr, daß ein Pains... Konzert plötzlich doppelt so lang ist wie vor zwei Jahren. Es ist auch müßig, einzelne der neuen Titel herauszuheben, weil sie wirklich alle fabelhaft waren, nur Girl of 1.000 dreams fiel ein wenig ab, es ist eher ein Lückenfüller. Da anschließend aber beginnend mit Heart in your heartbreak nur noch Hits folgten, ist dies gut und gerne verzeihbar.

Warum mich das heutige Konzert im Vergleich zum Festivalauftritt im Sommer so begeistert hat, verstand ich auch sehr schnell, es war die unterschiedliche Lautstärke.
Die Pains Of Being Pure At Heart sind keine Band, die leise und akustisch spielen sollte, das macht wirklich bei dieser Art Musik keinerlei Sinn. Daher war es wundervoll, auch wenn mir meine Ohren etwas anderes erzählen, daß der Soundmann hemmungslos aufgedreht und damit den fabelhaften Melodien freie Hand gelassen hat. Die Musik der Amerikaner lebt davon, nicht seziert zu werden, ob schiefe Töne dazwischen sind. Laute Gitarren und dazwischen leiser, lieblicher Gesang, das klingt toll, und genauso wünsche ich mir ihre Konzerte. Die Thermals werden auch nie unplugged im Konzerthaus Dortmund spielen und sind besser, je lauter sie sein dürfen.

Weil auch nach drei Zugaben (A teenager in love, Everything with you und The pains
of being pure at heart - also drei riesigen Hits) keiner genug hatte (insbesondere nicht die Hüpfer in der ersten Reihe), kam Sänger Kip noch einmal alleine auf die Bühne und stimmte Contender an. Das war sicher sehr schön, ging aber fast schon zu sehr in die unplugged Richtung (obwohl die Gitarre eingestöpselt war). Mir war lieber, daß auch die restliche Band danach zurückkam und noch einmal Krach machte.

Daß die Pains Of Being Pure At Heart in ihrem jungen Alter schon viele Nachahmer-Bands erschaffen hat, spricht für sie. Heute haben sie bewiesen, daß sie zurecht stilprägend für viele andere sind. Daß Keyboarderin Peggy ein T-Shirt der hervorragenden Beach Fossils trug, war in diesem Zusammenhang sympathisch und souverän.

Setlist The Pains Of Being Pure At Heart, MTC, Köln:

01: Belong (neu)
02: I wanna go all the way (neu)
03: This love is fucking right
04: The body (neu)
05: Heaven's gonna happen now (neu)
06: My terrible friend (neu)
07: Stay alive
08: Girl of 1.000 dreams (neu)
09: Heart in your heartbreak (neu)
10: Come saturday
11: Young adult friction
12: Too tough (neu)
13: Strange (neu)

14: A teenager in love (Z)
15: Everything with you (Z)
16: The pains of being pure at heart (Z)

17: Contender (Kip solo) (Z)
18: Say no to love (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
- The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude-Festival, 18.07.10
- The Pains Of Being Pure At Heart, Köln, 04.06.09
- The Pains Of Being Pure At Heart, Paris, 26.05.09




The Pains Of Being Pure At Heart, Köln, 22.02.11


Konzert: The Pains Of Being Pure At Heart
Ort: MTC, Köln
Datum: 22.02.2011
Zuschauer: fast ausverkauft
Dauer: 75 min


Als die Pains Of Being Pure At Heart im vergangenen Herbst in Deutschland waren, hatte ich keine rechte Lust, sie anzusehen. Im Sommer zuvor hatte ich ein wenig die Lust auf die jungen Amerikaner mit den tollen Melodien verloren; der Auftritt beim Latitude Festival hatte mich nicht furchtbar überzeugt, sie klangen da viel weniger aufregend als bei ihrem ersten Kölner Konzert 2009.

In den letzten Wochen überkam mich aber wieder eine unbändige Lust auf ihre Musik, vor allem die aktuelle Single Heart in your heartbeat hat es mir extrem angetan - welch ein riesiger Hit!

Lange Rede, kurzer Sinn: ich mußte natürlich hin!

Die Voraussetzungen für ein Neuverlieben waren denkbar schlecht. Ich mag das MTC nicht, bei meinem letzten Konzert dort stank es unerträglich nach Bahnhofstoilette oder -unterführung, und der Boden klebte dazu passend. Wenn es voll ist, sieht man ab Reihe zwei nichts mehr, egal wie groß man ist. Es gibt wirklich angenehmere Clubs in Köln. Und es wurde voll, das zeigte sich, als die Band um kurz vor halb zehn vom Essen zurückkam und durch den Saal ins Backstage-Kämmerchen ging. Da ahnte ich noch nicht, daß unter den ersten 13 Stücken neun neue sein würden, fast alle vom im März erscheinenden zweiten Album. Auch keine guten Voraussetzungen eigentlich.

Aber es kam natürlich alles anders, warum würde ich das sonst auch erwähnen. Es stank nicht nach Kloake und es klebte nicht. Am wichtigsten war allerdings, daß die neuen Songs fast ausnahmslos große Hits sind, selbst die B-Seite einer der neuen Singles überzeugte mich. Es gibt nichts auszusetzen, so sehr ich auch suche; das Konzert war hervorragend, und ich werde demnächst nicht mehr rumzicken und TPOBPAH sehen, wenn sie nach Köln kommen. Was bald wieder sein wird, da bin ich sehr sicher.

Erstaunlich war das Konzept schon, und bei unsympathischen Bands hätte ich die Heransgehensweise als hochgradig arrogant empfunden, das Konzert zumindest vor den Zugaben fast ausschließlich mit neuen, unbekannten Lieder zu bestreiten. Aber da keinerlei Qualitätsunterschied zwischen den alten und den kommenden Ohrwürmern festzustellen war, genoß ich vielmehr, daß ein Pains... Konzert plötzlich doppelt so lang ist wie vor zwei Jahren. Es ist auch müßig, einzelne der neuen Titel herauszuheben, weil sie wirklich alle fabelhaft waren, nur Girl of 1.000 dreams fiel ein wenig ab, es ist eher ein Lückenfüller. Da anschließend aber beginnend mit Heart in your heartbreak nur noch Hits folgten, ist dies gut und gerne verzeihbar.

Warum mich das heutige Konzert im Vergleich zum Festivalauftritt im Sommer so begeistert hat, verstand ich auch sehr schnell, es war die unterschiedliche Lautstärke.
Die Pains Of Being Pure At Heart sind keine Band, die leise und akustisch spielen sollte, das macht wirklich bei dieser Art Musik keinerlei Sinn. Daher war es wundervoll, auch wenn mir meine Ohren etwas anderes erzählen, daß der Soundmann hemmungslos aufgedreht und damit den fabelhaften Melodien freie Hand gelassen hat. Die Musik der Amerikaner lebt davon, nicht seziert zu werden, ob schiefe Töne dazwischen sind. Laute Gitarren und dazwischen leiser, lieblicher Gesang, das klingt toll, und genauso wünsche ich mir ihre Konzerte. Die Thermals werden auch nie unplugged im Konzerthaus Dortmund spielen und sind besser, je lauter sie sein dürfen.

Weil auch nach drei Zugaben (A teenager in love, Everything with you und The pains
of being pure at heart - also drei riesigen Hits) keiner genug hatte (insbesondere nicht die Hüpfer in der ersten Reihe), kam Sänger Kip noch einmal alleine auf die Bühne und stimmte Contender an. Das war sicher sehr schön, ging aber fast schon zu sehr in die unplugged Richtung (obwohl die Gitarre eingestöpselt war). Mir war lieber, daß auch die restliche Band danach zurückkam und noch einmal Krach machte.

Daß die Pains Of Being Pure At Heart in ihrem jungen Alter schon viele Nachahmer-Bands erschaffen hat, spricht für sie. Heute haben sie bewiesen, daß sie zurecht stilprägend für viele andere sind. Daß Keyboarderin Peggy ein T-Shirt der hervorragenden Beach Fossils trug, war in diesem Zusammenhang sympathisch und souverän.

Setlist The Pains Of Being Pure At Heart, MTC, Köln:

01: Belong (neu)
02: I wanna go all the way (neu)
03: This love is fucking right
04: The body (neu)
05: Heaven's gonna happen now (neu)
06: My terrible friend (neu)
07: Stay alive
08: Girl of 1.000 dreams (neu)
09: Heart in your heartbreak (neu)
10: Come saturday
11: Young adult friction
12: Too tough (neu)
13: Strange (neu)

14: A teenager in love (Z)
15: Everything with you (Z)
16: The pains of being pure at heart (Z)

17: Contender (Kip solo) (Z)
18: Say no to love (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
- The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude-Festival, 18.07.10
- The Pains Of Being Pure At Heart, Köln, 04.06.09
- The Pains Of Being Pure At Heart, Paris, 26.05.09




The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude, 18.07.10


Konzert: The Pains Of Being Pure At Heart
Ort: Latitude-Festival
Datum: 18.07.2010
Zuschauer: einige hundert auf der im Wald liegenden Sunrise Stage
Dauer: 37 min


Kaum ein Konzert hat mich 2009 so sehr begeistert wie der Kölner Auftritt einer der Neuentdeckungen des Jahres, der Pains Of Being Pure At Heart. Über die fabelhaften Melodien der Songs der ersten EP und der folgenden Platte muß man nicht streiten. Die Amerikaner haben treffsicher einen Hit nach dem anderen geschrieben, obwohl die Band blutjung ist. Live wurde dies selbst im Luxor so gut umgesetzt, daß hinterher alle Besucher einig waren, ein herausragendes Konzert gesehen zu haben.

Im Gegensatz zur anderen 2009 plötzlich aufgetauchten Gruppe, von der alle (zu recht) schwärmten, The xx, machten sich The Pains Of Being Pure At Heart danach rar in Deutschland. Sie spielten 2009 nur noch einmal in Leipzig, aber auch auf der aktuellen Europatour sind keine Termine bei uns eingeplant. Wie froh war ich da, daß in einer der späten Bestätigungsrunden des Latitude auch die tween Amerikaner noch angekündigt wurden.

The Pains Of Being Pure At Heart spielten auf der im Wald gelegenen Sunrise Bühne, einer K
ombination aus zwei Zelten (Bühne, dann zwei Meter dahinter das Zuschauerzelt) mitten im Wald. Die Roadies, die zwischen den Bands aktiv wurden, lagerten die Bühnentechnik dann auch einfach auf dem weichen Waldboden, das bot sich schließlich an.

Den Aufbau und Soundcheck oben machte die Band selbst. Sängerin, nein besser Keyboarderin Peggy (dazu später mehr) machte das mit umhängender Jutetasche, Indiepop bis zur Perfektion!

Ohne noch einmal zu verschwinden, begannen die Amerikaner ihr Konzert. Daß das nicht lange dauern würde, war vorher schon klar, daher war keine Zeit für Schnickschnack wie ein dramatischer Auftritt.

Es begann mit Stücken der Debütplatte und der EP Higher than the stars. Die
Melodien, vor allem diese Gitarren hatten mich sofort wieder. Was schreibt diese Band für wundervolle Popsongs!

Allerdings störte mich etwas anderes, und irgendwann gelang es mir nicht mehr, das
zu verdrängen. Peggys Gesang ist zwar auf Platte toll, live traf sie aber viel zu viele Töne nicht so, wie es sein sollte. Es leierte manchmal, wie früher Musikkassetten, die im Auto zuviel Hitze abbekommen hatten. Leider galt das auch für Sänger Kip, zwar nicht in gleichem Maße, aber auch er hatte zunehmend Probleme, punktgenau zu singen. Leider war der Ton so gut abgemischt, daß man den Gesang glasklar vernahm, hier hätte schlechter Sound dem Gesamterlebnis gut getan. Sicherlich kann jeder einmal einen schlechten Tag haben. Daher - und vor allem weil die Liveleistung vom Gesang abgesehen hervorragend war, hinterlässt der Katzengesang nur einen faden Beigeschmack, versaut mir die Band aber noch nicht nachhaltig.

Pluspunkte brachten nämlich auch die mir neuen Lieder
Heaven's gonna happen now und vor allem The heart in your heartbreak, die nicht schlechter als das bisherige Material sind! Und das Bedauern von Kip, Belle & Sebastian verpasst zu haben. Und - und da leuchtete mein Herz, das Bekenntnis: "music is all the bad poetry you need!"

Setlist The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude-Festival:

01: This love is fucking right!
02: 103
03: Young adult friction
04: Say no to love
05: Heaven's gonna happen now (neu)
06: A teenager in love
07: Come saturday
08: The heart in your heartbreak (neu)
09: Stay alive
10: Everything with you

Links:

-
The Pains Of Being Pure At Heart, Köln, 04.06.09
- The Pains Of Being Pure At Heart, Paris, 27.05.09


The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude, 18.07.10


Konzert: The Pains Of Being Pure At Heart
Ort: Latitude-Festival
Datum: 18.07.2010
Zuschauer: einige hundert auf der im Wald liegenden Sunrise Stage
Dauer: 37 min


Kaum ein Konzert hat mich 2009 so sehr begeistert wie der Kölner Auftritt einer der Neuentdeckungen des Jahres, der Pains Of Being Pure At Heart. Über die fabelhaften Melodien der Songs der ersten EP und der folgenden Platte muß man nicht streiten. Die Amerikaner haben treffsicher einen Hit nach dem anderen geschrieben, obwohl die Band blutjung ist. Live wurde dies selbst im Luxor so gut umgesetzt, daß hinterher alle Besucher einig waren, ein herausragendes Konzert gesehen zu haben.

Im Gegensatz zur anderen 2009 plötzlich aufgetauchten Gruppe, von der alle (zu recht) schwärmten, The xx, machten sich The Pains Of Being Pure At Heart danach rar in Deutschland. Sie spielten 2009 nur noch einmal in Leipzig, aber auch auf der aktuellen Europatour sind keine Termine bei uns eingeplant. Wie froh war ich da, daß in einer der späten Bestätigungsrunden des Latitude auch die tween Amerikaner noch angekündigt wurden.

The Pains Of Being Pure At Heart spielten auf der im Wald gelegenen Sunrise Bühne, einer K
ombination aus zwei Zelten (Bühne, dann zwei Meter dahinter das Zuschauerzelt) mitten im Wald. Die Roadies, die zwischen den Bands aktiv wurden, lagerten die Bühnentechnik dann auch einfach auf dem weichen Waldboden, das bot sich schließlich an.

Den Aufbau und Soundcheck oben machte die Band selbst. Sängerin, nein besser Keyboarderin Peggy (dazu später mehr) machte das mit umhängender Jutetasche, Indiepop bis zur Perfektion!

Ohne noch einmal zu verschwinden, begannen die Amerikaner ihr Konzert. Daß das nicht lange dauern würde, war vorher schon klar, daher war keine Zeit für Schnickschnack wie ein dramatischer Auftritt.

Es begann mit Stücken der Debütplatte und der EP Higher than the stars. Die
Melodien, vor allem diese Gitarren hatten mich sofort wieder. Was schreibt diese Band für wundervolle Popsongs!

Allerdings störte mich etwas anderes, und irgendwann gelang es mir nicht mehr, das
zu verdrängen. Peggys Gesang ist zwar auf Platte toll, live traf sie aber viel zu viele Töne nicht so, wie es sein sollte. Es leierte manchmal, wie früher Musikkassetten, die im Auto zuviel Hitze abbekommen hatten. Leider galt das auch für Sänger Kip, zwar nicht in gleichem Maße, aber auch er hatte zunehmend Probleme, punktgenau zu singen. Leider war der Ton so gut abgemischt, daß man den Gesang glasklar vernahm, hier hätte schlechter Sound dem Gesamterlebnis gut getan. Sicherlich kann jeder einmal einen schlechten Tag haben. Daher - und vor allem weil die Liveleistung vom Gesang abgesehen hervorragend war, hinterlässt der Katzengesang nur einen faden Beigeschmack, versaut mir die Band aber noch nicht nachhaltig.

Pluspunkte brachten nämlich auch die mir neuen Lieder
Heaven's gonna happen now und vor allem The heart in your heartbreak, die nicht schlechter als das bisherige Material sind! Und das Bedauern von Kip, Belle & Sebastian verpasst zu haben. Und - und da leuchtete mein Herz, das Bekenntnis: "music is all the bad poetry you need!"

Setlist The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude-Festival:

01: This love is fucking right!
02: 103
03: Young adult friction
04: Say no to love
05: Heaven's gonna happen now (neu)
06: A teenager in love
07: Come saturday
08: The heart in your heartbreak (neu)
09: Stay alive
10: Everything with you

Links:

-
The Pains Of Being Pure At Heart, Köln, 04.06.09
- The Pains Of Being Pure At Heart, Paris, 27.05.09


The Pains Of Being Pure At Heart, Latitute-Festival, 18.07.10


Konzert: The Pains Of Being Pure At Heart
Ort: Latitude-Festival
Datum: 18.07.2010
Zuschauer: einige hundert auf der im Wald liegenden Sunrise Stage
Dauer: 37 min


Setlist The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude-Festival:

01: This love is fucking right!
02: 103
03: Young adult friction
04: Seeing other girls (?) (neu)
05: Heaven to go happen now (?) (neu)
06: A teenager in love
07: Come saturday
08: The heart and heartbreak (?) (neu)
09: Stay alive
10: Everything with you


The Pains Of Being Pure At Heart, Latitute-Festival, 18.07.10


Konzert: The Pains Of Being Pure At Heart
Ort: Latitude-Festival
Datum: 18.07.2010
Zuschauer: einige hundert auf der im Wald liegenden Sunrise Stage
Dauer: 37 min


Setlist The Pains Of Being Pure At Heart, Latitude-Festival:

01: This love is fucking right!
02: 103
03: Young adult friction
04: Seeing other girls (?) (neu)
05: Heaven to go happen now (?) (neu)
06: A teenager in love
07: Come saturday
08: The heart and heartbreak (?) (neu)
09: Stay alive
10: Everything with you